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Rauf auf die neue B 10 - Alles klar? Na ja.

Verkehrsschau zum Xten Mal / Weitere Bodenmarkierungen abgelehnt

29.06.2007 Peter Ritz

 

Viel zu viele LKW fahren weiterhin von Osten kommend auf der alten B 10 über die Ulmer und die Stuttgarter Straße durch die Stadt, meinten die Anlieger. Die Wegweisung sei schuld und es müsse etwas getan werden, Bodenhinweise auf 'Eislingen' meinte auch der Gemeinderat und hatte eine Verkehrsschau beantragt, die heute morgen eine Viertelstunde vor Ort beim Postverteilzentrum war. Die neu aufgebrachte Markierung 'B 10' genüge, meinten die Experten unter der Leitung von Karl Moser vom Landratsamt, 'Eislingen' sei zu lang und 'Eisl' eine Lachnummer. Einig waren sich alle, Anwohner und Gemeinderäte (Riegler, Ritz, Wöller), dass die gesamte Vorwegweisung unzureichend ist: Wegen der Ampelkreuzung ins Salacher Industriegebiet bleibt zu wenig Abstand zum Kreisel, für einen Spurwechsel ist's zu spät. Keine intelligente Lösung, diese Ampeln und der Kreisverkehr nach 30 Metern!
Hoffnung machten sich alle Teilnehmer, dass in der nächsten Runde noch in diesem Jahr ein Gesamtkonzept vorgelegt werden kann: Ein Verbot für LKW über 7,5 t in der Ortsdurchfahrt und dann neue, sinnvolle Schilder von Osten kommend, mit Vorwegweiser, siehe Fotomontage der Interessengemeinschaft.

 

 

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So könnte der neue Vorwegweiser aus Richtung Salach aussehen (Entwurf Interessengemeinschaft Stuttgarter und Ulmer Straße



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