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Tina Stroheker stellt ihr neues Buch vor: 'Was vor Augen liegt'

Premiere in der Stadtbücherei am Dienstag 16. September 19:30 Uhr

03.9.2008 - Stadtbücherei und Verlag KLÖPFER&MEYER

 

„Was vor Augen liegt“
Buchpremiere von Tina Stroheker

Die Stadtbücherei Eislingen und der Verlag KLÖPFER&MEYER, Tübingen laden zur Buchpremiere ein: Tina Strohekers neuer Gedichtband „Was vor Augen liegt“ wird in Eislingens Schloß der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Band ist ein poetischer Situationsbericht der Autorin, die im Juni ihren 60. Geburtstag gefeiert hat. Anläßlich dieses Datums hat Tina Stroheker neue Gedichte zusammengestellt und auch in ihren früheren Gedichtbänden gelesen. So entstand eine Auswahl von Texten, die im Buch einen Dialog miteinander führen.

Neugierig auf den neuen Band machen die Stimmen dreier Kritiker, die bereits in den Druckfahnen gelesen haben:
Der Germanist und Literaturkritiker Alexander von Bormann beschreibt seine Eindrücke:
„Tina Strohekers Gedichte beschwören zwar Erscheinungen, mäandernde Flüsse, Umwege, dunkles Licht und tote Dichter – aber sie binden sich doch auf strenge Weise an Präsenz, an Gegenwärtigkeit: „dann sind wir auf einmal da“. Dieses Dasein ist poetisch genug, vermisst Gelände der Panik ebenso wie Zeiten des Glücks im unentwirrbaren Hin und Her von Du und Ich. Dichtung und Leben reichen sich immer wieder die Hand. Ein alter Musiker im Nachbarhaus ist gut für eines ihrer schönsten Gedichte. Er spielt, wie Stroheker, Tonfolgen, die Wiederholungen nicht erlauben. Diese Gedichte zielen auf das Singuläre und haben begriffen: „sichtbar sein“ und „fähig zu sehen“ gehören zusammen, ergeben den Fremdkörper GEDICHT.“

José F.A.Oliver, der Lyrikerkollege, der bei den Mühlberger-Tagen 2007 mit einem bewegenden Vortrag über Mühlbergers „Die Knaben und der Fluß“ sein Publikum hingerissen hat, schreibt:
„Wort w:erden… Tina Strohekers Gedichte sind seelenwärmende Augenblicke, die dauerhaft aufrecht gehen machen. Sie lesen bedeutet, sich anlehnen zu dürfen an Sprache, um Wort zu werden, wo andere ereignislos zu Munde gehen. Lyrik, die aufwühlt und Zuspruch birgt. Sie reicht das Wort und hält es. So stelle ich mir Trost vor.“

Zuletzt Peter Salomon, der Konstanzer Lyriker, Essayist und ‚Literaturdetektiv’:
„Seit Jahren kenne und lese ich Tina Strohekers Werk. Ich sehe, wie da jemand entschieden auf die Dichtung gesetzt hat, als Lyrikerin, Literaturhistorikerin, Erzählerin und Weltreisende. Ich staune, wie es ihr gelingt, Erfahrungen von zuhause und draußen poetisch zu durchdringen und so die Grenzen zwischen Heimat und Welt aufzulösen. Ich bewundere, wie ihre Texte Schmerz und Erschrecken, Schönheit und Sinnlichkeit aufbewahren, für mich als Leser.“

Der Premieren-Abend mit Begrüßung durch den Verleger Hubert Klöpfer, Lesung der Autorin und Gespräch (Moderation Gerd Kolter) findet statt am Dienstag, 16. September 2008, 19 Uhr 30 in der Stadtbücherei im Schloß, Eislingen, Schloßplatz 1.

 

 

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Tina Stroheker



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