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Kinder- und Jugendarbeit in Eislingen: Was ist zu tun?

Problembereich Kommunikation und mangelnder Informationsaustausch

06.10.2008 - Peter Ritz

 

Hauptamtliche und Ehrenamtliche im Kinder- und Jugendbereich trafen sich in der Feuerwache zu zwei Stunden intensiver Forschung nach Problembereichen und Lösungsansätzen.Moderiert von Thomas Franz vom Kreisjugendring Göppingen und Sabine Niedermeyer vom Kinder- und Jugendbüro Eislingen waren drei VereinsvertreterInnen und mehrere in der Schulsozialarbeit Tätige und drei Gemeinderäte am Nachdenken.
Kurz gesagt: Es fehlen Kommunikationsmöglichkeiten untereinander und in die Bevölkerung hinein. Hoffnung macht der neue Internetauftritt der Stadt mit einem leicht zu bedienenden CMS-System (Jeder Verein kann ohne Vorausbildung selbst seine Informationen ins Internet stellen); dazu soll ein Treffen aller JugendleiterInnen in lockerem Rahmen den Einstieg bilden.
Details der Diskussion im Bildteil.

 

 

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Thomas Franz KJR und Sabine Niedermeyer Kinder- und Jugendbüro am Werk



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