LeserInnen-Briefe

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Leserbriefe - geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

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LeserInnen-Briefe - geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

 

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Bei Öffnung des Grünabfallplatzes spielt Eislingen nicht in der Championgsleague

05.07.2016 - Ingrid Held

Email: i-held@gmx.de - Homepage:

Dieser Artikel trifft aktuell meinen Nerv. Heute habe ich meine Hecke geschnitten. Zum Wegbringen des Grünabfalls hat es vor 18 Uhr nicht mehr gereicht. Morgen fahre ich dankbar zu einem Kompostplatz einer Nachbargemeinde mit flexibleren Öffnungszeiten.
Ingrid Held


Altpapier wird nicht abgeholt

09.04.2016 - Dieter Mändle

Email: dmaendle@t-online.de - Homepage:

Traurig finde ich, dass Eislinger Bürger ihr Altpapier sammeln, aus dem Keller tragen , damit die Vereine Geld verdienen und es dann nicht abgeholt wird !! Obwohl ich 3 x mit Verantwortlichen des KSG Eislingen telefoniert habe und mir auch jedesmal versprochen wurde , dass das Papier noch abgeholt wird.
Beim vierten Anruf wurde sich dann bei mir zwar entschuldigt, dass es nicht mehr geholt wird, toll...Ende vom Lied..Papier nass, und ich muss alles wieder in den Keller tragen....Das war für mich das letztemal dass ich bei einer Sammlung vom KSG Eislingen mein Papier rausstelle....


Bitte lesen, statt ablenken

10.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Lieber Herr Haas, sehr geehrte Frau Autenrieth,

Fehler sind menschlich und überall an der Tagesordnung. Das wurde auch in unserem Beitrag betont:
„Kann passieren. Wer macht keine Fehler – könnte man sagen. Könnte, ginge die Geschichte nicht weiter.“
Es ging um den Umstand, daß der freundliche Hinweis von Stadtrat zu Stadtrat auf dem kurzen Dienstweg ausgerechnet von einer Stadträtin ignoriert wurde. Geht eigentlich aus dem Text klar hervor. Es vergingen über zwei Tage bis zu unserer Bitte für gleiches Recht für alle zu sorgen.

Zudem: Dieser Stil scheint symptomatisch für einige Nein-Befürworter beim Bürgerentscheid zu sein, der zunehmend immer mehr Eislinger Bürger gewaltig nervt. Diese finden es sehr bedauerlich, daß die Diskussion zum Bürgerentscheid von den Nein-Befürwortern auf ein solches Niveau bewegt wurde. Es muß sich niemand anbrüllen lassen, nur weil er verhalten meint, daß eine Verschiebung sinnvoll sein könnte. Diese, meine Beobachtung eines Gesprächs zwischen einem prominenten Nein-Werber und einem Parteifreund sei beispielhaft genannt.

Der fair verlaufende Landtagswahlkampf ist gegen die Schlacht um die Hirschkreuzung ein harmonischer Stuhlkreis.

Natürlich hingen auch schon CDU Plakate falsch. Es hängen wohl auch einige jetzt falsch und es werden auch in Zukunft immer mal wieder welche falsch hängen. Etwas anderes wurde nie behauptet.
Die CDU Plakate hängen in der Regel nicht lange falsch, dann kommt auch schon der Anruf, an Kreisverkehren (eine Verkehrsgefährdung ist nicht zu erkennen) beträgt diese Zeit gefühlt Minuten. Es gibt hier scheinbar ziemlich eifrige Wächter in Eislingen. Die Plakate wurden natürlich immer entfernt nach den Hinweisen. Das macht den zentralen Unterschied.
Ein weiterer Unterschied ist darin zu sehen, daß die falsch aufgehängten Plakate der Parteien oftmals von kreisweiten Kolonnen der Parteien oder Jugendorganisationen und nicht von Angehörigen des Gremiums, das die Auflagen beschlossen hat, aufgehängt werden. Daher zeige ich andere Parteien auch nicht an, auch wenn immer wieder entsprechende Hinweise und Bitten an mich herangetragen werden. Man muß sich das Leben nicht unnötig gegenseitig schwer machen, wenn keine Gefährdung vorliegt – und das wird von allen meist ja beachtet. Zumal es sich wirklich um eine Überregulierung handelt, wie Sie Herr Haas zurecht bemerkt haben. Außer, daß Plakate natürlich nicht in einer Weise behindernd oder gefährdend aufgestellt sein sollten, scheint manches des Guten zu viel zu sein. Deshalb zähle ich jetzt auch nicht die Plakate der politischen Konkurrenz auf, die anders als vom Gesetzgeber gedacht hängen.

Abschließend noch die Bitte an die Nein-Befürworter einfach mal andere Meinungen auszuhalten; es sind ja nur noch wenige Tage.

Warten wir einfach gemeinsam ab, ob die Materialschlacht oder die besseren Argumente den Ausschlag geben werden – so oder so, dieser Wahlkampf wird in die Geschichte der Stadt eingehen.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Raisch


Plakatieren in Eislingen: wer im Glashaus sitzt ....

10.03.2016 - Holger Haas

Email: hohaas@t-online.de - Homepage:

Liebe CDU Eislingen,

wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Am Freymann-Kreisel stehen CDU/JU-Plakate an der Straße. Streng verboten in Eislingen. Vor der Stadthalle (= Wahllokal) waren CDU-Plakate (und Plakate anderer Parteien) platziert. Streng verboten vor Wahllokalen, nicht nur in Eislingen. Pfui. Und, und, und... Also bitte, auch wenn es schwer fällt, wenn man andere kritisiert, sollte man bei sich selbst die selben Maßstäbe anlegen.

Ihr Holger Haas

PS: Ich selbst kann ehrlich gesagt nicht für jedes grüne Plakat in Eislingen, die Hand ins Feuer legen, dass die städtischen Richtlinien eingehalten werden. Das liegt aber auch an einer Überregulierung in Eislingen (im Vergleich mit Göppingen beispielsweise). Deshalb: erst vor der eigenen Tür kehren ...


Wer sich nicht engagiert, kann keine Fehler machen

09.03.2016 - Sarah Autenrieth

Email: sarah.autenrieth@gmx.de - Homepage:

Herr Raisch, wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.
Ich habe die beiden Plakate mittlerweile natürlich abgehängt. Ich möchte die Gelegenheit gerne nutzen, auch Sie darauf aufmerksam zu machen, dass in der Hauptstraße eine Plakatierung ebenfalls nicht erlaubt ist. Vielleicht haben Sie vor der Wahl noch Zeit, die dortigen Plakate der CDU und der Jungen Union zu zählen: falls nicht es sind 11.

Leider hinterlassen Sie bei mir keineswegs den Eindruck, besorgt um die Sicherheit zu sein. Vielmehr scheint ihr Ziel, eine öffentliche Diskreditierung meiner Person zu sein. Ich finde es sehr bedauerlich, dass wir uns in der Diskussion um den Bürgerentscheid auf einem solchen Niveau bewegen.


Sind manche in Eislingen gleicher? Zur Plakatierung im Vorfeld des Bürgerentsch.

09.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Sind manche in Eislingen gleicher?
Drücken diejenigen, die den Umbau der Hirschkreuzung unbedingt wollen, im Vorfeld des Bürgerentscheids rechtlich schon mal ein Auge zu, wenn es um die gewünschte Beeinflußung der Wähler geht? Oder kommt dabei nur zum Ausdruck, welches Sicherheitsverständnis – das bei der ganzen Diskussion durchaus eine Rolle spielt – die Nein-Sager haben?

Man stellt sich diese Fragen unwillkürlich, wenn man sich vor Augen hält, daß Stadträtin Sarah Autenrieth am Samstag Plakate (z.B. auf der Überführungsbrücke) aufgehängt hat, die zur Abstimmung mit „Nein“ beim Bürgerentscheid auffordern, und die Stadträtin sich dabei um die vom Gemeinderat beschlossenen Bestimmungen offensichtlich wenig geschert hat. So weit so schlecht. Kann passieren. Wer macht keine Fehler – könnte man sagen. Könnte, ginge die Geschichte nicht weiter.

Inzwischen darf man aber von einem bewußten Hinwegsetzen über die Vorschriften ausgehen, nachdem die Stadträtin von ihrem Kollegen Strohm bald auf den Verstoß aufmerksam gemacht wurde, die Plakate aber bis heute gefährlich auf der Überführungsbrücke hängen. Die Bestimmungen, die theoretisch für alle gelten, werden dadurch natürlich relativiert und in Frage gestellt. Der Unmut und das Unverständnis bei denjenigen, die sich an die Regeln halten müssen, ist groß.

Können wir nun also auch davon ausgehen, daß die Plakatierungsregeln nicht mehr gelten, nachdem Stadträtin Autenrieth bewußt mit schlechtem Beispiel voranging? Dürfen wir nun annehmen, daß wir, z.B. von der CDU, aber auch die SPD und die anderen Parteien, auch plakatieren können wie wir, wie sie wollen, solange niemand beeinträchtigt oder gefährdet wird?

Zu betonen ist noch, daß wir von einer derartigen Plakatierung wie im beschriebenen Fall natürlich ohnehin absehen würden, da die Bestimmung, auf der Überführung keine Plakate in Form von Fahnengestaltung anbringen, sondern ausschließlich direkt am Brückengeländer plakatieren zu dürfen, wirklich sinnvoll ist. Plakate könnten auf die darunter liegenden Wege und Verkehrstrassen fallen. Die Plakate derer, die beim Bürgerentscheid für ein negatives Votum plädieren, sind übrigens keine leichten Hohlkammerplakate sondern aus Holz...


Hirschkreuzung - Bürgerentscheid kostet Eislingen Fördergelder?!

08.03.2016 - Werner Bloch

Email: bloch.werner@t-online.de - Homepage:

zum Beitrag in der NWZ vom 04.03.2016.
Hirschkreuzung – „Bürgerentscheid kostet Eislingen Fördergelder“?
Die Eislingerinnen und Eislinger können am Sonntag selbst aktiv die Zukunft ihrer Heimatstadt mitgestalten. Diese Tatsache ist ein Gewinn für uns alle und ein Schritt in die richtige Richtung.
Aus diesem Grund möchte ich die technischen Argumente anführen, die mich von einem Bauaufschub überzeugt haben:
Wenn sich das Verkehrsaufkommen an der Hirschkreuzung nach Ausbau der Mühlbachtrasse auf unter 15.000 reduziert, kann der weniger sichere kreisumlaufende Radweg entfallen. Deshalb ist es nur logisch, zuerst den Umbau der Mühlbachtrasse abzuwarten und dann einen auf die tatsächlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Kreisel zu bauen.
Der Außendurchmesser des aktuell geplanten Kreisels beträgt einschließlich des umlaufenden Radwegs 42 m, wogegen ohne umlaufenden Radweg etwa 30 m ausreichen würden. Bei einer Umsetzung der jetzigen Planung wäre der Flächenbedarf für den Kreisel also doppelt so groß! Die beim späteren Rückbau freiwerdende Fläche ist städtebaulich nicht mehr sinnvoll nutzbar; von den Rückbaukosten ganz zu schweigen.
Die notwendige städtebauliche Entwicklung des Areals um die Lutherkirche und der Rückbau der Ulmer Straße können doch unabhängig vom Bau des Kreisels erfolgen! Ein Kreisel führt nicht automatisch zur Stadtentwicklung!
Zum NZW-Beitrag noch folgende Anmerkung: Die Fördergelder, die die Stadt erhält, stammen doch vom Steuerzahler! Außerdem bringen Zuschüsse wenig, wenn der Rückbau eines überdimensionierten Kreisels wieder Geld verschlingt. Mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger muss man verantwortungsvoll umgehen.
Die Befürworter eines sofortigen Umbaus sprechen immer von einem „barrierefreien“ Kreisel, der Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Leben erleichtern soll. Wie steht es aber mit unseren blinden Mitbürgern? Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. schreibt hierzu, dass die in jüngster Zeit gebauten Kreisverkehrsanlagen blinden und stark sehbehinderten Fußgängern die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr ganz erheblich erschweren.
Man sollte jedenfalls immer alle technischen Fakten abwiegen und nicht aufgrund des Zeitgeists mit ideologischen Scheuklappen voreilige Entscheidungen treffen.
(Werner Bloch, Eislingen)


Stadtseniorenrat Eislingen lädt zum Mostnachmittag ein

06.03.2016 - Rolf Riegler, Stadtseniorenrat Eislingen

Email: rolf.riegler@t-online.de - Homepage:

Der Stadtseniorenrat Eislingen lädt alle interessierten Mostliebhaber zum
traditionellen Mostnachmittag am Mittwoch, den 09.03.2016, 14:30 Uhr, in die Feuerwache an der Stuttgarter Straße ganz herzlich ein.
Eine Mostprämierung findet nicht statt, vielmehr soll an erster Stelle
die Verkostung unseres heimischen Mostes und gute Unterhaltung stehen.


Zur Hirschkreuzung

16.02.2016 - Heinz Schöffel

Email: heinz-schoeffel@gmx.de - Homepage:

Man sieht sich die Pläne für den Umbau der Hirschkreuzung zu einem Kreisverkehr mit umlaufendem Radweg an. Aber kann man sich vorstellen, wie es in einigen Jahren dort aussehen wird?
Vielleicht hilft ein Blick zurück auf eine andere Kreuzung, den Freimann-Kreisel bei der Central Drogerie. Wie war es damals, als noch Ampeln den Verkehr regelten? Damals konnte man es sich nicht vorstellen, die Ampeln aufzugeben. Zu groß waren die Ängste vor einer Veränderung zu einem Kreisverkehr.
Heute kann man es sich kaum noch vorstellen, dort an einer Ampel warten zu müssen.
Heute ist der Fußgänger der Taktgeber. Er geht einfach über den Zebrastreifen. Egal ob zu Fuß, mit Kinderwagen, Rollator, mit Einkaufswägelchen oder im Rollstuhl unterwegs, werden diese Wege als unproblematisch erlebt.
Vor dem Umbau zum Kreisverkehr waren die Straßen breiter, die Gehwege schmaler. Heute kann man auf den breiten Gehwegen ein Schwätzchen mit Bekannten machen oder vor der Grünen Brezel oder dem Eiscafe draußen in der Sonne sitzen.
Dies ist für uns heute eine pure Selbstverständlichkeit, war vorher undenkbar. Die Aufenthaltsqualität für die Menschen ist deutlich erhöht worden. Der Bereich um den Freimannkreisel herum ist menschlicher geworden, mit großen Vorteilen für alle, natürlich auch für die Geschäftsleute!
Die Hirschkreuzung ist heute vom Auto dominiert. So gibt es z.B. vom Hirsch zum Cristallo vier Autospuren, im Bereich der Brückenapotheke sogar fünf!
Die neu geplante Kreuzung mit Kreisverkehr würde ähnlich wie beim Freimann-Kreisel diesen Bereich Fußgänger und Fahrrad freundlicher machen. Man bewegt sich oben und hat kürzere Wege, wesentlich kürzere Wege.
Die Geschäftslagen bekämen eine Aufwertung. Eine positive Entwicklung ist möglich. Die Voraussetzungen dafür wären da. Jetzt sollte man die Umgestaltung in Angriff nehmen, damit es wie beim Freimann-Kreisel in einiger Zeit eine Selbstverständlichkeit wird, die Kreuzung in allen Richtungen einfach zu benutzen.
In einigen Jahren nach der Fertigstellung sitzt man dann bei einem Kaffee vor dem Hirsch, auf einem breiten Gehweg und mag gar nicht zurückdenken an die Zeit, als die Menschen diese Kreuzung gemieden haben, vor lauter Auf und Ab und Kampf mit dem Kinderwagen und viel Zeit verloren haben.
Noch zur Sicherheit. Auch ich dachte zu Beginn, man könnte die Unterführung beibehalten, habe mich aber mit der Planung auseinandergesetzt und bin heute für den Kreisverkehr mit Radweg.
Ein Kreisverkehr ist gekennzeichnet durch eine deutlich geringere Geschwindigkeit der PKW’s. Das Miteinander auch mit Radfahrern wird gelingen. Das konnte man bei einem Besuch in Königsbrunn erleben, wo eine solche Anlage zu sehen ist. Auch die Polizei ist überzeugt, dass dieser Kreisverkehr mit guten Sichtmöglichkeiten aller Verkehrsteilnehmer gut geplant ist und funktionieren wird.

Heinz Schöffel, Eislingen


Saurier und Marketing

04.02.2016 - Jochen Tham

Email: jochen(at)tham-online.com - Homepage:

Saurier als Marketing Maskottchen? Die Viecher sind zwar hübsch, ungeschickterweise aber ausgestorben... hoffentlich gehts uns nicht auch so mit der Innenstadt...


Offener Brief zum Kommentare von Herrn Holzherr

16.10.2015 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: - Homepage:

Guten Tag, Herr Holzherr,

den Inhalt ihres Leserbrief werden viele nicht verstehen. Ich gehe davon aus, dass Sie die Kommentare der Facebookgruppe 'Du bist aus Eislingen...'. Hier wird von einem Mitglied der Gruppe die SPD als Schuldige für die Schließung des Cafe Klatschmohn gemacht, hierauf habe ich reagiert.
Es ist schon erstaunlich, dass immer die SPD die alleinig Schuldige an allem Unheil der Welt ist.
Ganz nebenbei darf ich Sie darauf hinweisen, dass eislingen-online aktiv das Cafe Klatschmohn bei der kostenlosen Veröffentlichung der Mittagstischangebote unterstützt hat.

Hochachtungsvoll

Hans-Ulrich Weidmann


 

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