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Leserbriefe - geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

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Entschuldigung eines Hundebesitzers

07.02.2012 - Kurt Müller

Email: werwolf60@gmx.net - Homepage:

Entschuldigung eines Hundebesitzers Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe: 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch! 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir Läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer. 3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen. 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan! 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja teilweise ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll! 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen! 7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht danke sagen. Niemand muss danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!


Gilt hier auch das Bergrecht? Dem Finder die Blaue Mauritius?

07.01.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Na, dann erhebe ich schon mal den Anspruch auf Übergabe des Schilds an den ehrlichen Finder. Ehrlich! Peter Ritz


Schild Stadt Eislingen ohne Landkreisnennung - ein Unikat?

07.01.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Alle anderen ausgetauschten Schilder tragen folgende Bezeichnung:

Eislingen/Fils
Stadt
Lkr. Göppingen

Dieses von Peter Ritz gefundene Schild scheint eine 'blaue Mauritius' zu sein.
Denn es trägt die Aufschrift:

Stadt
Eislingen

..und sonst nichts.
Hier bietet sich nach Auffinden die Archivierung zusammen mit dem kreiselrunden Schild vom Regierungspräsidium an!


Große Kreisstadt

01.01.2012 - Gert Trumpold

Email: gert.trumpold@t-online.de - Homepage:

Jetzt darf sich Eislingen große Kreisstadt nennen. Dabei hat Eislingen nicht mal mehr ein eigenes Postamt! Sind wir jetzt nun ein großes Dorf oder eine große Kreisstadt?

Gert Trumpold


Weihnachtsbeleuchtung

25.11.2011 - Frau Burghardt, Eislingen

Email: ------ - Homepage:

Über gefallen oder nicht der Eislinger Weihnachtsbeleuchtung möchte ich mich nicht äußern, das ist Geschmackssache. Aber eine Anmerkung hätte ich trotzdem: Wenn man diese Art der Beleuchtung haben möchte, warum wird dann nicht wenigstens darauf geachtet, dass sie ansprechend aufgehängt und gewartet wird?
In den letzten Jahren wird da immer schlampiger gearbeitet. Letztes Jahr wurden die defekten Stränge vom Vorjahr gar nicht gerichtet, dieses Jahr mit den falschen Birnen. Warum hats da 'Fransen' dran, wenn keiner sie runterhängt? Evtl. wegmachen?
Bekommt der Elektriker so wenig Geld dafür, dass er nur in Akkord ohne hinzusehen arbeitet? Ausgerechnet vor dem Rathaus wird ein schräges Teil noch schiefer aufgehängt (war wohl andersrum gedacht?).
Wenn man so sparen will, dann doch bitte nur ein paar Sterne o.ähnl., aber die ordentlich.
Diesen Beitrag schreibe ich übrigens nach mehreren Bemerkungen dazu von Auswärtigen.


S 21: Argumente für den Ausstieg

18.11.2011 - Drs.G. und M. Tenschert , R. Zwicker

Email: gmtenschert@t-online.de, ruju4045@web.de - Homepage:

1. Die Gesamtkosten des Tiefbahnhofes S21 werden nach Meinung von
Sachverständigen die bisher angenommenen Kosten um ein Mehrfaches
übersteigen.

2. Die 17 Gleise des jetzigen Kopfbahnhofes garantieren eine hohe
Leistungsfähigkeit, die momentan noch nicht ausgeschöpft ist, die aber schon
jetzt der maximalen Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofes entspricht.

3. Die Neubaustrecke kann unabhängig von der Art des Bahnhofes gebaut werden.

4. Das Umsteigen im Kopfbahnhof ist bequem und barrierefrei, denn alle
Bahnsteige sind ebenerdig erreichbar.

5. Im Brandfalle bestehen im Kopfbahnhof weiträumige, ebenerdige Flucht-
möglichkeiten in alle Richtungen. Die Rettungskräfte können ungehindert
direkt eingreifen. Keiner wird so auf überfüllten Treppen oder vor
nicht funktionierenden Aufzügen im Tunnel eingesperrt.

6. Bei Störungen auf einer der Tunnelstrecken oder im S- Bahn-Verkehr bietet
der Kopfbahnhof Ausweichmöglichkeiten, S 21 dagegen nicht.

7. Der gesamte mittlere Schloßgarten bleibt ohne S21 unverändert erhalten und
erhält zusammen mit dem Gleisvorfeld damit der Stadt weiterhin die
so wichtige Frischluftschneise.

8. Das für den Bau von S21 notwendige Grundwassermanagement birgt große und
nicht vorhersehbare Gefahren. ( Probleme ähnlich denen beim Einsturz des
Stadtarchivs Köln, der Aufschwemmung des Schürmann –Baus in Bonn, der
Hebung des Untergrundes in Staufen und der ständigen Bodenverschiebungen
beim Engelbergtunnel wären möglich.)

9. Die Gesamtbaumaßnahmen inklusive der Tunnel-Bohrungen sind ein großes,
unkalkulierbares Risiko für Stuttgarts Mineralquellen.

10. Die Modernisierung des bestehenden Kopfbahnhofes wäre wesentlich billiger
als der Bau eines neuen Tiefbahnhofs, außerdem wegen kürzerer Bauzeit und
dadurch geringerer Kostensteigerungen für Stuttgart weniger belastend.

11. S21 hätte zukünftig einen wesentlich höheren Energiebedarf und damit höhere
Unterhaltskosten u.a. für Beleuchtung, Belüftung, Aufzüge, Rolltreppen
und die Wasserpumpen für den Nesenbach-Düker.

12. Die Pläne für S21 von 1997 sind ein Entwurf der Architekten Frei Otto und
Christoph Ingenhoven.
Frei Otto seinerseits stieg 2009 aus dem S21- Projekt aus mit der
Begründung:„Der Baugrund birgt zu viele unkalkulierbare Risiken.Mit dem
Wissen von heute kann ich dieses Projekt nicht mehr verantworten.“
(siehe Artikel im Stern 35/2010)






















DANKE für die tolle Berichterstattung!

03.11.2011 - Günter Habermann

Email: - Homepage: http://www.guenter-habermann.de

Mit eislingen-online haben Sie über das Partnerschaftstreffen in Oyonnax
journalistisch so hervorragend berichtet, dass es selbst für mich, als Teilnehmer,noch eine schöne Bereicherung war von der Anreise und vom Aufbau der Ausstellung so aussagekräftige Bilder zu sehen.

Darum ist es mir ein Anliegen, Ihnen ein ganz herzliches DANKESCHÖN zuzurufen.
Ich glaube, dass ich dies auch im Namen aller beteiligten Kunstvereins-Mitglieder tun darf.

Mit eislingen-online treffen Sie auf den Nerv für eine schnelle, lebendige und willkommene Information.
Sie sind ab jetzt unter meinen Favoriten gespeichert.

Weiterhin viel Erfolg!
Ihr
Günter Habermann.


Leserbriefseite ist wieder verfügbar.

08.10.2011 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: eislingen-online.de

Wir bieten seit Jahren ohne Probleme dieses offene Forum für Ihre Meinungen an. Leider ist es bei dieser offenen Technik wie mit dem Igel und dem Hasen. Wenn man meint, man hat alle SPAM und Unsinnsangriffe aus dem Netz abgewehrt, kommen die 'Feinde' der offenen Kommunikation auf neue Ideen. So ist es uns jetzt leider wieder passiert und wir mußten zeitweise diesen Bereich aus dem Netz nehmen.
Jetzt haben wir weitere Maßnahmen zur Abwehr unerwünschter Eingriffe auf diese Seiten getroffen.
Bleibt zu hoffen, daß damit Ihre Meinung wieder ungehindert hier veröffentlicht werden kann.


 

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