LeserInnen-Briefe

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Leserbriefe - geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

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LeserInnen-Briefe - geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

 

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Zum Bericht zur Fertigstellung der Schloßstr.

08.12.2016 - Harald Kraus

Email: - Homepage:

Ich teile die Freude von OB Heininger und der Stadtverwaltung über die gelungene Fertigstellung der Schloßstraße. Das Ergebnis der Sanierung kann sich wirklich sehen lassen, wenngleich es Geschmacksache ist, ob man die 'Galerie' von Natursteinen vor dem Haupteingang von ZG besonders gelungen findet. Ich finde, farblich paßt das garnicht zusammen, aber daran wird man sich auch gewöhnen. Es sei aber gestattet, die Freude darüber auch mit einem Wunsch zu verbinden: nämlich, dass die Sanierung der Salacher Straße jetzt nicht auf die lange Bank geschoben wird. Denn diese darf das Prädikat 'Holperstrecke' inzwischen auch schon in Anspruch nehmen. Da mit der Schloßstraße jetzt eine geeignete Umleitungsstrecke zur Verfügung steht, wäre zumindest eine nachhaltige Sanierung der vorhandenen Schadstellen ein Gebot der Stunde, sprich eine Aufgabe für das Frühjahr.


Einladung zur Koordinierung und Abstimmung der Vereinstermine 2017

20.11.2016 - Rolf Riegler

Email: rolf.riegler@t-online.de - Homepage:

Die Atbeitsgemeinschaft der Eislinger Vereine lädt alle Eislinger Vereine und
Institutionen zur Koordinierung und Abstimmung der Vereinstermine und Altpapiersammlungen 2017
am Mittwoch, den 30.11.2016, 19:00 Uhr, in die Feuierwache Eislingen
recht herzlich ein.
Bei der Terminierung der Vereinstermine 2017 wird um Berücksichtigung
der Stadtfesttermine vom 09.07. - 16.07.2017 gebeten.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Riegler
Vors.d. ARGE der
Eislinger Vereine


Schloßstrasse: Kaum fertig, schon wieder aufgegraben

18.10.2016 - Harald Kraus

Email: kraus-eislingen@web.de - Homepage:

Man traut seinen Augen nicht: auf dem erst vor wenigen Wochen fertig asphaltierten neuen Gehweg in der Schloßstr. wurde jetzt an zwei Stellen der Bürgersteig wieder aufgerissen. Warum, erschließt sich dem Laien nicht, jedoch erhebt sich die Frage, welcher Planungsfehler dafür verantwortlich ist. War das Pfusch am Bau oder wußte die Rechte nicht was die Linke tut? Da darf man gespannt sein, ob und wann im übrigen Teil der gerade kurz vor Fertigstellung befindlichen Schloßstr. nachträglich noch weitere neue Löcher gegraben werden. Darf man erfahren, wer dafür das die Verantwortung trägt und wer für die dadurch zwangsläufig entstehenden zusätzlichen Kosten aufzukommen hat?
Harald Kraus, Eislingen


Kampf gegen PS Protzer und Raser

20.08.2016 - Karl Maier

Email: werwolf60@gmx.net - Homepage:

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/Lauter-als-die-Polizei-erlaubt-Kampf-gegen-PS-Protzer;art1157828,3973932

Das kam heute in der NWZ. Ich frage mich ob das in Eislingen nicht auch machbar wre. Oder interessiert es hier keinen oder ist man einfach unfhig dazu? Abend fr Abend wird ber die Stuttgarter- und Ulmerstrasse gerast. Und wie ich erfahren habe sind auch noch andere Strassen betroffen. Dieser Krach belstigt uns Anwohner immens. Aber weder die Stadt noch die Polizei, an deren Dienststelle die ja vorbei rasen (also man msste das ja hren), interessiert es berhaupt nicht. Und gleich vorne weg: Das knnen nur die Brger beurteilen, die dor unmittelbar wohnen (Das geht an Herrn Ritz).


Bei ffnung des Grnabfallplatzes spielt Eislingen nicht in der Championgsleague

05.07.2016 - Ingrid Held

Email: i-held@gmx.de - Homepage:

Dieser Artikel trifft aktuell meinen Nerv. Heute habe ich meine Hecke geschnitten. Zum Wegbringen des Grnabfalls hat es vor 18 Uhr nicht mehr gereicht. Morgen fahre ich dankbar zu einem Kompostplatz einer Nachbargemeinde mit flexibleren ffnungszeiten.
Ingrid Held


Altpapier wird nicht abgeholt

09.04.2016 - Dieter Mndle

Email: dmaendle@t-online.de - Homepage:

Traurig finde ich, dass Eislinger Brger ihr Altpapier sammeln, aus dem Keller tragen , damit die Vereine Geld verdienen und es dann nicht abgeholt wird !! Obwohl ich 3 x mit Verantwortlichen des KSG Eislingen telefoniert habe und mir auch jedesmal versprochen wurde , dass das Papier noch abgeholt wird.
Beim vierten Anruf wurde sich dann bei mir zwar entschuldigt, dass es nicht mehr geholt wird, toll...Ende vom Lied..Papier nass, und ich muss alles wieder in den Keller tragen....Das war fr mich das letztemal dass ich bei einer Sammlung vom KSG Eislingen mein Papier rausstelle....


Bitte lesen, statt ablenken

10.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Lieber Herr Haas, sehr geehrte Frau Autenrieth,

Fehler sind menschlich und berall an der Tagesordnung. Das wurde auch in unserem Beitrag betont:
Kann passieren. Wer macht keine Fehler knnte man sagen. Knnte, ginge die Geschichte nicht weiter.
Es ging um den Umstand, da der freundliche Hinweis von Stadtrat zu Stadtrat auf dem kurzen Dienstweg ausgerechnet von einer Stadtrtin ignoriert wurde. Geht eigentlich aus dem Text klar hervor. Es vergingen ber zwei Tage bis zu unserer Bitte fr gleiches Recht fr alle zu sorgen.

Zudem: Dieser Stil scheint symptomatisch fr einige Nein-Befrworter beim Brgerentscheid zu sein, der zunehmend immer mehr Eislinger Brger gewaltig nervt. Diese finden es sehr bedauerlich, da die Diskussion zum Brgerentscheid von den Nein-Befrwortern auf ein solches Niveau bewegt wurde. Es mu sich niemand anbrllen lassen, nur weil er verhalten meint, da eine Verschiebung sinnvoll sein knnte. Diese, meine Beobachtung eines Gesprchs zwischen einem prominenten Nein-Werber und einem Parteifreund sei beispielhaft genannt.

Der fair verlaufende Landtagswahlkampf ist gegen die Schlacht um die Hirschkreuzung ein harmonischer Stuhlkreis.

Natrlich hingen auch schon CDU Plakate falsch. Es hngen wohl auch einige jetzt falsch und es werden auch in Zukunft immer mal wieder welche falsch hngen. Etwas anderes wurde nie behauptet.
Die CDU Plakate hngen in der Regel nicht lange falsch, dann kommt auch schon der Anruf, an Kreisverkehren (eine Verkehrsgefhrdung ist nicht zu erkennen) betrgt diese Zeit gefhlt Minuten. Es gibt hier scheinbar ziemlich eifrige Wchter in Eislingen. Die Plakate wurden natrlich immer entfernt nach den Hinweisen. Das macht den zentralen Unterschied.
Ein weiterer Unterschied ist darin zu sehen, da die falsch aufgehngten Plakate der Parteien oftmals von kreisweiten Kolonnen der Parteien oder Jugendorganisationen und nicht von Angehrigen des Gremiums, das die Auflagen beschlossen hat, aufgehngt werden. Daher zeige ich andere Parteien auch nicht an, auch wenn immer wieder entsprechende Hinweise und Bitten an mich herangetragen werden. Man mu sich das Leben nicht unntig gegenseitig schwer machen, wenn keine Gefhrdung vorliegt und das wird von allen meist ja beachtet. Zumal es sich wirklich um eine berregulierung handelt, wie Sie Herr Haas zurecht bemerkt haben. Auer, da Plakate natrlich nicht in einer Weise behindernd oder gefhrdend aufgestellt sein sollten, scheint manches des Guten zu viel zu sein. Deshalb zhle ich jetzt auch nicht die Plakate der politischen Konkurrenz auf, die anders als vom Gesetzgeber gedacht hngen.

Abschlieend noch die Bitte an die Nein-Befrworter einfach mal andere Meinungen auszuhalten; es sind ja nur noch wenige Tage.

Warten wir einfach gemeinsam ab, ob die Materialschlacht oder die besseren Argumente den Ausschlag geben werden so oder so, dieser Wahlkampf wird in die Geschichte der Stadt eingehen.

Mit freundlichen Gren
Axel Raisch


Plakatieren in Eislingen: wer im Glashaus sitzt ....

10.03.2016 - Holger Haas

Email: hohaas@t-online.de - Homepage:

Liebe CDU Eislingen,

wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Am Freymann-Kreisel stehen CDU/JU-Plakate an der Strae. Streng verboten in Eislingen. Vor der Stadthalle (= Wahllokal) waren CDU-Plakate (und Plakate anderer Parteien) platziert. Streng verboten vor Wahllokalen, nicht nur in Eislingen. Pfui. Und, und, und... Also bitte, auch wenn es schwer fllt, wenn man andere kritisiert, sollte man bei sich selbst die selben Mastbe anlegen.

Ihr Holger Haas

PS: Ich selbst kann ehrlich gesagt nicht fr jedes grne Plakat in Eislingen, die Hand ins Feuer legen, dass die stdtischen Richtlinien eingehalten werden. Das liegt aber auch an einer berregulierung in Eislingen (im Vergleich mit Gppingen beispielsweise). Deshalb: erst vor der eigenen Tr kehren ...


Wer sich nicht engagiert, kann keine Fehler machen

09.03.2016 - Sarah Autenrieth

Email: sarah.autenrieth@gmx.de - Homepage:

Herr Raisch, wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.
Ich habe die beiden Plakate mittlerweile natrlich abgehngt. Ich mchte die Gelegenheit gerne nutzen, auch Sie darauf aufmerksam zu machen, dass in der Hauptstrae eine Plakatierung ebenfalls nicht erlaubt ist. Vielleicht haben Sie vor der Wahl noch Zeit, die dortigen Plakate der CDU und der Jungen Union zu zhlen: falls nicht es sind 11.

Leider hinterlassen Sie bei mir keineswegs den Eindruck, besorgt um die Sicherheit zu sein. Vielmehr scheint ihr Ziel, eine ffentliche Diskreditierung meiner Person zu sein. Ich finde es sehr bedauerlich, dass wir uns in der Diskussion um den Brgerentscheid auf einem solchen Niveau bewegen.


Sind manche in Eislingen gleicher? Zur Plakatierung im Vorfeld des Brgerentsch.

09.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Sind manche in Eislingen gleicher?
Drcken diejenigen, die den Umbau der Hirschkreuzung unbedingt wollen, im Vorfeld des Brgerentscheids rechtlich schon mal ein Auge zu, wenn es um die gewnschte Beeinfluung der Whler geht? Oder kommt dabei nur zum Ausdruck, welches Sicherheitsverstndnis das bei der ganzen Diskussion durchaus eine Rolle spielt die Nein-Sager haben?

Man stellt sich diese Fragen unwillkrlich, wenn man sich vor Augen hlt, da Stadtrtin Sarah Autenrieth am Samstag Plakate (z.B. auf der berfhrungsbrcke) aufgehngt hat, die zur Abstimmung mit Nein beim Brgerentscheid auffordern, und die Stadtrtin sich dabei um die vom Gemeinderat beschlossenen Bestimmungen offensichtlich wenig geschert hat. So weit so schlecht. Kann passieren. Wer macht keine Fehler knnte man sagen. Knnte, ginge die Geschichte nicht weiter.

Inzwischen darf man aber von einem bewuten Hinwegsetzen ber die Vorschriften ausgehen, nachdem die Stadtrtin von ihrem Kollegen Strohm bald auf den Versto aufmerksam gemacht wurde, die Plakate aber bis heute gefhrlich auf der berfhrungsbrcke hngen. Die Bestimmungen, die theoretisch fr alle gelten, werden dadurch natrlich relativiert und in Frage gestellt. Der Unmut und das Unverstndnis bei denjenigen, die sich an die Regeln halten mssen, ist gro.

Knnen wir nun also auch davon ausgehen, da die Plakatierungsregeln nicht mehr gelten, nachdem Stadtrtin Autenrieth bewut mit schlechtem Beispiel voranging? Drfen wir nun annehmen, da wir, z.B. von der CDU, aber auch die SPD und die anderen Parteien, auch plakatieren knnen wie wir, wie sie wollen, solange niemand beeintrchtigt oder gefhrdet wird?

Zu betonen ist noch, da wir von einer derartigen Plakatierung wie im beschriebenen Fall natrlich ohnehin absehen wrden, da die Bestimmung, auf der berfhrung keine Plakate in Form von Fahnengestaltung anbringen, sondern ausschlielich direkt am Brckengelnder plakatieren zu drfen, wirklich sinnvoll ist. Plakate knnten auf die darunter liegenden Wege und Verkehrstrassen fallen. Die Plakate derer, die beim Brgerentscheid fr ein negatives Votum pldieren, sind brigens keine leichten Hohlkammerplakate sondern aus Holz...


Hirschkreuzung - Brgerentscheid kostet Eislingen Frdergelder?!

08.03.2016 - Werner Bloch

Email: bloch.werner@t-online.de - Homepage:

zum Beitrag in der NWZ vom 04.03.2016.
Hirschkreuzung Brgerentscheid kostet Eislingen Frdergelder?
Die Eislingerinnen und Eislinger knnen am Sonntag selbst aktiv die Zukunft ihrer Heimatstadt mitgestalten. Diese Tatsache ist ein Gewinn fr uns alle und ein Schritt in die richtige Richtung.
Aus diesem Grund mchte ich die technischen Argumente anfhren, die mich von einem Bauaufschub berzeugt haben:
Wenn sich das Verkehrsaufkommen an der Hirschkreuzung nach Ausbau der Mhlbachtrasse auf unter 15.000 reduziert, kann der weniger sichere kreisumlaufende Radweg entfallen. Deshalb ist es nur logisch, zuerst den Umbau der Mhlbachtrasse abzuwarten und dann einen auf die tatschlichen Verhltnisse optimal abgestimmten Kreisel zu bauen.
Der Auendurchmesser des aktuell geplanten Kreisels betrgt einschlielich des umlaufenden Radwegs 42 m, wogegen ohne umlaufenden Radweg etwa 30 m ausreichen wrden. Bei einer Umsetzung der jetzigen Planung wre der Flchenbedarf fr den Kreisel also doppelt so gro! Die beim spteren Rckbau freiwerdende Flche ist stdtebaulich nicht mehr sinnvoll nutzbar; von den Rckbaukosten ganz zu schweigen.
Die notwendige stdtebauliche Entwicklung des Areals um die Lutherkirche und der Rckbau der Ulmer Strae knnen doch unabhngig vom Bau des Kreisels erfolgen! Ein Kreisel fhrt nicht automatisch zur Stadtentwicklung!
Zum NZW-Beitrag noch folgende Anmerkung: Die Frdergelder, die die Stadt erhlt, stammen doch vom Steuerzahler! Auerdem bringen Zuschsse wenig, wenn der Rckbau eines berdimensionierten Kreisels wieder Geld verschlingt. Mit dem Geld der Brgerinnen und Brger muss man verantwortungsvoll umgehen.
Die Befrworter eines sofortigen Umbaus sprechen immer von einem barrierefreien Kreisel, der Menschen mit eingeschrnkter Mobilitt das Leben erleichtern soll. Wie steht es aber mit unseren blinden Mitbrgern? Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. schreibt hierzu, dass die in jngster Zeit gebauten Kreisverkehrsanlagen blinden und stark sehbehinderten Fugngern die selbstndige Teilnahme am Straenverkehr ganz erheblich erschweren.
Man sollte jedenfalls immer alle technischen Fakten abwiegen und nicht aufgrund des Zeitgeists mit ideologischen Scheuklappen voreilige Entscheidungen treffen.
(Werner Bloch, Eislingen)


 

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