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DRUCKANSICHT

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CDU-Fraktion informiert über geplante Radröhre

Klare Rückendeckung aus der Bürgerschaft für die CDU

13.10.2026 - CDU Eislingen Andreas Gruß

 

Am Rande des Wochenmarktes informierten die Stadträte der CDU-Fraktion im Eislinger Gemeinderat über die geplante Radröhre. In zahlreichen Gesprächen bestätigten Passanten die kritische Haltung der CDU. „Bleiben Sie bei Ihrer Meinung!“, lautete die ausdrückliche Aufforderung vieler Bürger.

Für die CDU-Fraktion steht fest: Steuergeldverschwendung ist immer falsch. Doch in Zeiten, in denen auf allen politischen Ebenen das Geld knapp wird und über schmerzhafte Einsparungen in Stadt, Kreis und Land diskutiert werden muss, ist ein solches Millionenprojekt geradezu unverantwortlich.

Eislingen verfügt mit der Schloßpassage bereits über eine funktionierende und sehr gut genutzte Unterführung. Nun zusätzlich eine teure Radröhre zu bauen, die zur gefährlichen Rennstrecke für Radfahrer und E-Scooter werden dürfte und die attraktive Neue Mitte Eislingens unschön und gefährlich durchschneidet, halten viele Bürger für einen regelrechten Schildbürgerstreich.

Über zehn Millionen Euro soll die gesamte Anlage kosten. Immer nur von rund drei Millionen Euro städtischem Eigenanteil zu sprechen, ist aus Sicht der CDU ein Taschenspielertrick. Denn auch Zuschüsse von Land und Bund sind Steuergelder. Dass die öffentlichen Finanzen eng miteinander verflochten sind, zeigt sich gerade jetzt besonders deutlich an der Diskussion um die Kreisumlage.

Die CDU-Fraktion bleibt deshalb bei ihrer klaren Haltung und hält Wort:
Nein zur Radröhre! Nein zur Steuergeldverschwendung! Ja zur Sicherheit! Ja zu einer schönen Neuen Mitte Eislingen!

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Bilder: CDU-Fraktion mit OB Marzian, der ein Befürworter der Röhre ist und am Stand der CDU vorbeiguckte
Bild 2: Stadtrat Christian Petratos und Stadtrat Andreas Wahl, der das Demonstratiosnobjekt gebaut hat, zeigen die Dimension der Breite des neuen Tunnels