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Spätsommer-Orgelfahrt 2017 Raum Würzburg

Reisegruppe der Christuskirche erhielt vielfältige, klangvolle Eindrücke

01.10.2017 - Christuskirche

 

Wieder einmal machte sich eine Gruppe Orgelbegeisterter der Eislinger Christuskirche in den letzten August-Tagen auf, um einige klangvolle Königinnen – dieses Jahr im „Frankenland“ – zu besuchen. Als Erstes wurde die Weltkulturerbe-Stadt Würzburg angesteuert, um sich im Kiliansdom zu treffen. Dort begrüßte uns Rudolf W. Haidu, der junge Nachwuchsorganist der Domorgeln. Nach kurzer Einführung zur Dom- und Orgelgeschichte musizierte Haidu von Johannes Brahms „Schmücke dich, du liebe Seele“, eine wohlklingende und gut gestaltete Choralbearbeitung der romantischen Epoche; anschließend kontrastiv die große Bach’sche Choralbearbeitung über „Komm, Herre Gott, heil’ger Geist“, über dem majestätischen Baß-cantus-firmus sehr virtuos angelegt. Von Gottlieb Muffat aus Passau und Wien (1690-1770), also J. Seb.-Bach’s Zeitgenossen, ließ Rudolf Haidu zum Schluss seiner Orgelvorführung dann auch die „Aria sub elevatione in f“ erklingen. Natürlich war anschließend eine Orgelspieltisch- und Registriergruppen-vorführung – wie auch bei fast allen anderen Instrumenten – mit eingeschlossen. Die im Jahr 1969 erbaute Orgelanlage (Johannes Klais Orgelbau) besteht aus der an der inneren Westwand des Langhauses gelegenen Hauptorgel (87 Register) und der Chororgel (20 Register) auf einer Empore im südlichen Querschiff. Die Domuhr aus dem Jahr 1574 mit ihrem barocken Stuckrahmen ist in den modernen Prospekt integriert. Im Jahr 2012 erfolgte im Zuge der Innensanierung des Doms auch eine Überholung der Orgel durch die Erbauerfirma. Sie schuf einen neuen, zentralen Spieltisch im Bereich der Querhausorgel, von dem aus nun beide Orgeln angespielt werden können. Der ehemalige zweimanualige Spieltisch der Querhausorgel mit mechanischer Spieltraktur wich einem viermanualigen Generalspieltisch mit elektrischer Traktur.

Dem ersten Orgelerlebnis der großen Domorgel – auch in technischer Hinsicht – folgte die neoromanische St. Adalbero-Kirche in Würzburg-Sanderau, erbaut 1894-1899 mit ihrer drei-manualigen, im nördlichen Seitenschiff stehenden Orgel aus der Lauffener Orgelbauwerkstatt Rensch, die 1993 im romantischen Stil erbaut wurde. Sie hat 52 Register, die auf drei Manuale verteilt sind. Ihr massives Gehäuse besteht aus Fichte und Tanne, wie die Fenster der Kirche stammt die farbliche Gestaltung des Orgelgehäuses von Wladimir Olenburg. Der Spieltisch ist aus Mahagoniholz gefertigt. Architektonische und akustische Gründe sprachen gegen eine Aufstellung der Orgel auf der Westempore.
Die Orgelfans wurden vom stellvertretenden Diözesanmusikdirektor Stefan Walter herzlich begrüßt.
Er berichtete ausführlich über die Kirche und ihre Orgel mit ihrem besonderen Standort. Von Henry Smart (1813-1879), dem englischen Komponisten, trug Stefan Walter dann als erstes einen Marsch in D-Dur mit bewegender Melodieführung und klaren, charakteris-tischen Abschnittsgliederungen vor. Es folgten von Noël Goemann, einem belgisch-amerikanischen Komponisten (1926-2010), das rhythmisch-prägnante und melodisch prächtige „El dia fiesta“ (Der Festtag). Charakteristisch hier sind auch schnelle 7/8 und 3/8 Taktwechsel. Als Vorletztes erfreute die hörende Gruppe „Prelude on Danny Boy“ (Londonderry air) – ein bewegendes Stück über die bekannte Melodie von dem Engländer Noel Rawsthorne, geboren 1929. Als würdiges Finale trug Stefan Walter sehr gekonnt von Josef Rheinberger (1839-1901) ein durch sukzessive Steigerung gekennzeichnetes Werk vor, nämlich die Orgelsonate – formal als „Introduktion und Passacaglia opus 132“ zu bezeichnen –. Hier konnte der Künstler die ganze Klangvielfalt des schönen Instrumentes der Orgelbaufirma Rensch präsentieren vom Pianissimo bis zum Fortissimo!

Am zweiten Tag unserer Reise trafen wir vormittags Professor Günther Kaunzinger aus Helmstadt. Er hat in den vergangenen Jahren schon mehrfach Orgelkonzerte in der Christuskirche gespielt und seine Zuhörer sehr begeistert. Er geleitete uns zum Kloster Ebrach, das gleich drei historische Instrumente mit bewegter Geschichte beherbergt. Mesner und Organist Thomas Böhm begrüßte uns bei den beiden Chorgestühl-Orgeln aus der Werkstatt des Frankfurter Orgelbauers Johann Christian Köhler (erb. 1753–1760) mit sehr gekonnter Improvisation im „alten Stil“ dieser Zeit. Das Besondere ist, dass diese beiden Instrumente perfekt aufeinander abgestimmt sind und somit miteinander gespielt werden können, wie Thomas Böhm ausführte (siehe und höre die CD „Die Chororgeln in der ehemal. Abteikirche Ebrach, z.B. Luigi Cherubini – 1760-1842 – Sonata G-Dur für zwei Orgeln). Gleich darauf ging es zur „Klangsache“ an die große viermanualige Orgel von Joh. Phil. Seuffer, die uns ausführlich nahe gebracht wurde. Professor Kaunzinger improvisierte sehr dynamisch auf dem Instrument in seiner unnachahmlichen Art.
Der Orgelführung schloss sich eine Kirchenführung an, bei der anschaulich die wechselvolle Geschichte des Ebracher Klosters geschildert wurde.

Am Nachmittag desselben Tages ging es weiter zur Mariannhill-Kirche zu Würzburg. Freundlich wurden wir begrüßt von Rudolf Müller, dem jungen, dynamischen Nachwuchsorganisten. Er gab uns Hintergrundinformationen zur stilistisch sehr eigenständigen Kirche, erbaut von Prof. Dr. Albert Bosslet. Sie ist der Vorläufer der berühmten Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach, und ihre Kirche gilt als erster moderner Kirchenbau Würzburgs. Im Stadtbild weithin sichtbar, sollte Mariannhill einen Gegenpol zur Festung Marienberg bilden.

Anhand des von Rudolf Müller verfassten Heftes über die Orgeln dieser Kirche konnten alle Orgelfreunde sich umfassend informieren. In sehr gekonnter Weise mit viel Ausdruck und Rhythmus, melodischer Variabilität und harmonisch ausgefallenen Wendungen improvisierte der Künstler Rudolf Müller über die Choräle „Nun danket alle Gott“, „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“ sowie „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“, letztere zwei Choräle von Martin Luther. In all‘ seinen Improvisationen stellte Rudolf Müller die verschiedenen Registergruppen (Zungen: von Clarine 4‘ bis zur Posaune 32‘) vor. Die Steinmeyer-Orgel von 1949 – Sanierung und Erweiterung 2012 – zählt, nach den Angaben im oben erwähnten Heft, zu den schönsten Orgeln der Region.
Im Anschluss an das musikalische Programm lud R. Müller noch ein zum Aufstieg auf den Turm der Mariannhill-Kirche. In jedem Stockwerk waren Exponate aus aller Herren Länder zu bewundern, ein Spektrum der vielseitigen Tätigkeit der Mariannhill-Missionare, über das die Reisegruppe mehr als erstaunt war. Die Aussicht im obersten Stockwerk über ganz Würzburg war atemberaubend.

Den Samstagabend beschloss die Orgelfreundegruppe bei Professor Günther Kaunzinger, der über die Erstellung der dreimanualigen Orgel mit 34 Registern im Haus „Capriccio“ berichtete, die 1994 von Orgelbauer Gerd Mayer (Orgelbau Hugo Mayer, Hensweiler) in enger Zusammenarbeit mit Kaunzinger erbaut wurde. Danach begann er mit improvisierter Orgelvorführung: „Grand jeux“, d.h. „Organo pleno“ oder volles Werk mit kühnen Harmonien und in vollen Linien und Akkorden und in einer Fuge. Daran schloss sich die Vorführung einzelner Register an: Flötenregister auf verschiedenen Manualen, ebenso der „Prinzipalchor“: also das Rückgrat der Orgel. Auch die Zungenstimmen, z.B. das Cromorne (Krummhorn), beeindruckten die Orgelfreunde zutiefst.

Am dritten Tag der Reise trafen wir wiederum Prof. Kaunzinger in der Martinskirche zu Helmstadt an der dreimanualigen Orgel von Georg Jann (Alkofen) aus dem Jahr 1994. Kaunzinger berichtete über die bewegte Entstehungsgeschichte dieser „Königin“ der Instrumente. So wie am Vortag brachte Prof. Kaunzinger improvisierend Einzelregister und Registergruppen in der akustisch vorzüglichen Kirche zum Klingen durch außergewöhnliche harmonische und melodische Abläufe, z.B. im „Toccata“-Stil oder als wohlklingenden, ausgewogenen Abschluss einer Choralbearbeitung in verzierter Manier über „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Am Ende griff der Künstler nochmals voll in die Tasten und improvisierte im virtuosen Toccata-Stil à la Widor oder Dubois. Der Dank der Reisegruppe an Prof. Kaunzinger für diese ganz besonderen Erlebnisse wurde von den Mitreisenden in herzlichen Worten zum Ausdruck gebracht.


Unsere letzte „Etappe“ der Orgelreise war die Orgel der evang. Schloßkirche Bad Mergentheim, erbaut 1990 von Peter Plum aus Marbach am Neckar, z. Zt. gewartet von Fa. Eule Orgelbau in Bautzen. Der junge Kantor Lucas Ziegler erklärte „seine“ Orgel von pianissimo bis fortissimo. Eine Besonderheit ist z.B. das Register „Bifara“, 2fach ab klein c auf 8-Fuß-Basis. Als Vortragsstücke ließ Lucas Ziegler das Stück „Variationen über Christus vincit“ (Christus siegt) von Denis Bedard 2003 komponiert, erklingen. In einer Variation kam besonders schön die Melodie im Baß-cantus-firmus mit der Oboe 8‘ zur Geltung. Der junge Künstler beschloss seinen Vortrag für die Orgelbegeisterten mit der schwungvollen Finale-Variation im 12/8tel-Takt. Gemeinsam sangen wir mit Orgelbegleitung durch Lucas Ziegler den Choral „In dir ist Freude“ als schönen Abschluss dieser eindrucksvollen „Orgelreise“.

Eckhart Naumann

 

 

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Eislingen

Vor der St. Adalbero-Kirche in Würzburg-Sanderau


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Foto zum Abschied von Prof. Kaunzinger in Helmstadt

Eislingen

Prof. Kaunzinger an der Orgel in Haus Capriccio

Eislingen

Die Orgel in der Kirche in Helmstadt

Eislingen

Rudolf W. Haidu am 4-manualigen Spieltisch der Klais-Orgel im Kiliansdom Würzburg

Eislingen

"Spanische Trompeten" im Kiliansdom

Eislingen

Die Hauptorgel im Kloster Ebrach

Eislingen

Die Orgel der evangelischen Schloßkirche Bad Mergentheim

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