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| Erwiderung zum Leserbrief von Herrn Schlögl zum Thema Wasserabrechnung 07.06.2011 - Stadtverwaltung Eislingen - Stadtkämmerei Email: w.benkelmann@eislingen.de - Homepage: www.eislingen.de Zum Leserbrief von Herrn Schlögl vom 23.5.2011 nimmt die Stadtverwaltung wie folgt Stellung:
Die Abwasserbeseitigung unterliegt den Bestimmungen des Kommunalabgabengesetzes wonach Gebühren lediglich in Höhe der Kosten erhoben werden dürfen – es werden keine Gewinne erwirtschaftet.
Auch bei der Wasserversorgung wurden in den vergangenen Jahren keine Gewinne erzielt – durch die Rangfolge der kommunalen Einnahmen soll hier jedoch in Zukunft ein (kleiner) Gewinn erwirtschaftet werden. Dabei unterliegt die Stadtverwaltung auch entsprechenden Empfehlungen der Gemeindeprüfungsanstalt da sonstige Einnahmen Vorrang vor Steuereinnahmen haben.
Im Wirtschaftsplan 2011 der Stadtwerke wurde ein Jahresgewinn von 80.000 € eingestellt – weitere 70.000 € dienen der Verlustabdeckung aus Vorjahren. Auf die in vielen Gemeinden praktizierte Konzessionsabgabe an den Haushalt wurde zugunsten der Gebührenzahler verzichtet.
Die Niederschlagswassergebühr war eine zwingende rechtliche Folge der Rechtssprechung des Verwaltungsgerichtshofs Baden Württemberg. Wie mehrfach erwähnt führt diese Gebühr zu keinen Mehreinnahmen der Stadt lediglich zu einer anderen Gebührenverteilung. Dies führt aus Gründen der Gebührengerechtigkeit zu Entlastung aber auch zu Belastungen bei einzelnen Gebührenzahlern.
Richtig ist die erwähnte Gebührenerhöhung beim Frischwasser von 1,77 €/cbm auf 1,92 €/cbm - wesentliche Gründe lagen in höheren Bezugskosten und rückläufiger Menge.
Der neuen Niederschlagswassergebühr von 0,41 €/m² stehen entgegen der Aussage im Leserbrief („die Schmutzwassergebühr betrage unverändert 1,79 €/cbm“) zuvor Abwassergebühren mit 2,57 €/cbm gegenüber (die Ermäßigung beträgt 0,78 €/cbm).
Die Aussage der Stadtverwaltung ist voll zutreffend, dass der neuen Niederschlagswassergebühr geringere Schmutzwassergebühren gegenüberstehen (dies kann ja nicht anders sein, da unverändert eine Kostendeckung gilt).
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| Wasserabrechnung Eislingen - mit einigen Fragezeichen 23.05.2011 - Heinz Peter Schlögl Email: heinz-peter-schloegl@hotmail.de - Homepage: Als Bürger unserer Stadt fühlt man sich nach Erhalt der derzeit versandten Gebührenbescheide mit der Preissteigerung für Wasserzins mehr als irritiert!
Schließlich erwirtschaftete die Stadt im Bereich Wasserversorgung seit Jahren gute Gewinne. Und das schon mit Frisch- und mit Schmutzwasser. Jetzt kommt auch noch „Niederschlagswasser“ dazu!
Und wie schreibt die Stadt Eislingen auf ihrer URL http://www.eislingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=236&view=publish&item=service&id=978 großmundig:
„Der neuen Niederschlagswassergebühr stehen somit geringere Schmutzwassergebühren gegenüber.“
Und was lesen wir erstaunten Eislinger auf unserem Gebührenbescheid?
Preise ab 1.1.2011
Frischwasser = 1,92 €/m³ (bisher 1,77 €/m3), satte 15 Cent / 8,47% Mehrkosten!
Abwasser = 1,79 €/m³ (unverändert wie bisher) !!!!
Niederschlagswasser = 0,41 €/m² versiegelte Fläche
Selbst ein „Einstein“ und mathematisches Genie könnte hier nirgendwo eine „geringere Schmutzwassergebühr“ erkennen können. Von der überdimensionalen Erhöhung der Frischwassergebühren ganz zu schweigen. Dies alles wird nun gehörig Geld in die Kasse der Versorgungseinheit „spülen“.
Aber keine Angst. Es wird trotzdem nichts davon übrigbleiben.
Nicht umsonst wurde letztes Jahr die Zusammenlegung von bisher eigenständigen Betrieben (Hallenbad mit Blockheizkraftwerk und Wasserversorgung) beschlossen!
Wir Bürger hätten ja sonst einen Anspruch erhalten, für unser Wasser weniger zahlen zu müssen.
Aber seit 1.1.2011 gibt es jetzt die „Stadtwerke Eislingen Fils“ mit einem geplanten Jahresverlust für 2011 von 491.939 €, welcher sich aus einem Verlust von 60.500 € der Sparte Strom, einem Verlust von 581.439 € der Sparte Bäder und einem Gewinn von 150.000 € der Sparte Wasser zusammensetzt.
Und so wird aus einem ehemals profitablen Betrieb eben ein Betrieb mit Verlust gemacht…
…und die nächste Preiserhöhung ist absehbar!
Heinz Peter Schlögl
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| Spritsparkurs Stadtverwaltung / Kreisverkehrswacht 10.05.2011 - Bernt Mörl Email: Bernt.Moerl@web.de - Homepage: keine Artikel Spritsparkurs Verwaltung Eislingen
Herzlichen Dank für den Bericht zum Spritdparkurs (http://www.eislingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=210&view=publish&item=article&id=716) Auf Einladung von Herr Hild (Kreisverkehrswacht) durfte auch ich an diesem Kurs teilnehmen. Es hat sich gelohnt!
Erstens war es vorbildhaft, das Bürgermeister Heininger diese Schulung mitgemacht und initiiert hat und Zweitens war es lehrreich, wie einfach man doch Theorie in Praxis umsetzen kann. Seitdem ich das Erlernte konkret umsetze, habe ich tatsächlich 15% weniger Benzinverbrauch. Anhand meiner Tank-Notizen war es für mich überprüfbar.
Jährlich tanke im ca. 1.400 l Benzin bei zwei Fahrzeugen in der Familie.
Wenn ich jetzt nur 10 % weniger verbrauchen würde, könnten locker etwa 210 € im Jahr gespart werden. Bei schätzungsweise 200.000 zugelassenen Kfz im Landkreis könnte jährlich 280.500.000 Liter oder 42.000.000 € eingespart werden.
Die Umwelt würde um 69.600.000 kg CO² entlastet. Und dafür ist nur ein Kurs bei der Kreisverkehrswacht notwendig! Herzlichen Dank an Herr Hild und Herr Lier von der Kreisverkehrswacht und die Stadtverwaltung Eislingen für diese gute Idee.
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| Neue Stadtmitte Eislingen 02.05.2011 - Karl heinz Weiler Email: k_h_weiler@web.de - Homepage: Neue Stadtmitte Eislingen.
Bei dem Für und Wider über die Trassenführung in Eislingen als Ersatz für
die vorhandene Überführung, also zwischen Schloss u. Rathausneubau
oder zwischen Firma Scheller und neuen Rathaus wäre zu überlegen:
Brauchen wir überhaupt eine solche Unterquerung ? Reicht da nicht die jetzige
Westtangente und die sich noch im Bau befindende Osttangente?
Sollte nicht auch über eine solche Lösung nachgedacht werden, den in verschiedenen Städten wird der Durchgangsverkehr aus der Innenstadt herausgedrängt und hier wird der Durchgangsverkehr wieder hineingeführt.
Wäre es nicht reizvoller, eine Innenstadtplanung weitgehenst Autofrei zu gestalten.Bei entsprechender Planung, Vergrößerung der Unterführung für Fußgänger und Radfahrer, genügend Kurzzeitparkplätze und Parkhäuser auf beiden Seiten der Bahn/Fils,wäre das nicht sinnvoller, vor allem, wenn man den Zeitraum von ca. 20 Jahre für die Baumassnahmen rechnet?
K.H.Weiler
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| Enttäuschung pur 18.04.2011 - Alfred Schulz Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage: Da nicht alle Eislinger Zugang zum Internet haben, und obwohl die Eislinger Zeitung aufgrund ihrer Preispolitik mit Sicherheit Leser eingebüßt hat, habe ich untenstehenden Leserbrief auch an die Eislinger Zeitung gesandt. Ich ging davon aus. daß hier doch noch weitere Leser erreicht werden. Leider bekam ich zu meiner Enttäuschung folgende Antwort:
'Sehr geehrter Herr Schulz,
vielen Dank für Ihren Leserbrief. Leider können wir diesen nicht im redaktionellen Teil der Eislinger Zeitung veröffentlichen, da die Eislinger Zeitung generell keine Leserbriefe veröffentlicht.
MfG
Philipp Braitinger'
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| Quo Vadis, Isininga? 17.04.2011 - Alfred Schulz Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage: Unsere Heimatstadt unterliegt gerade einigen Veränderungen, die sich doch einschneidend auf das Stadtleben auswirken werden. So bekommen wir in Kürze die Osttangente, die doch die Innenstadt teilweise entlasten wird, aber auch anderswo Begehrlichkeiten weckt. So plant die Gemeinde Salach ihre Ortsdurchfahrt durch den Bau einer Ortsumfahrung auf Eislinger Markung und im Wasserschutzgebiet gelegen, über den Anschluß an die Osttangente zu entlasten. Ich habe auch Bedenken, daß hierdurch nicht nur Salach entlastet, sonder vielmehr zusätzlicher Verkehr angezogen würde, der dann Eislingen und Ottenbach zusätzlich belasten würde. Es wäre z. B. einfacher, von der B10 kommen Eislingen am Rand statt Salach in der Mitte zu durchfahren, somit hätte man auf dem Weg nach Schwäbisch Gmünd eine Ortsdurchfahrt weniger!
Ein weiterer Schritt zur Verkehrsentlastung ist auch der Einbau eines Aufzuges zum Bahnsteig, dessen baldiger Fertigstellung wir nun wohl entgegen sehen können. Dies macht die Nutzung der Bahn endlich auch für die attraktiver, die nicht mit der Fähigkeit gesegnet sind, die Treppenanlagen zum Bahnsteig nutzen zu können.
Auch soll Eislingen eine 'Neue Mitte' erhalten. Die Neue Mitte setzt nicht zwingend eine Alte Mitte voraus, vielmehr wäre es wirklich neu, und unserer Stadt auch zu wünschen, wenn dieses Vorhaben gelänge. Nach Diskussionen mit vielen Eislinger Bürgern habe ich mir folgende Meinung gebildet:
Zum Rathaus: Da unsere Stadtverwaltung auf einige Gebäude verstreut und wohl die Große Kreisstadt nicht zu verhindern ist, ist der Neubau eines Rathauses m. E. zwingend erforderlich. Es brächte doch einige Synergieeffekte mit sich, könnten die einzelnen Dezernate unter einem Dach untergebracht werden. Auch wäre ein dezernatsübergreifendes Bürgerbüro hier besser einzurichten. Der Standort sollte aufgrund der veränderten Grundstückssituation zur Bahn verschoben werden. So wichtig das Rathaus auch ist, dort geht man nicht hin, weil es so schön ist, oder die Leute symphatisch sind, sondern weil man etwas von einer Behörde braucht. Hingegen wird ein Investor schon voraussetzen, daß er möglichst in 1a-Lagen investiert, da sich Geschäfte in solchen Lagen sicher besser vermarkten lassen. Auch der Verlust des Kino-Gebäudes (nicht des Kinos!) ist leicht zu verschmerzen, da es unwirtschaftlich ist, einen so großen Saal wegen ein paar Kinogängern zu unterhalten. Es wäre bestimmt möglich, in einem neuen Gebäude auch ein kleines Kino unterzubringen. Die Parkplätze müssen ausnahmslos unterirdisch, leicht erreichbar und in ausreichender Anzahl vorhanden sein, soll die neue Mitte Aufenthaltsqualität bieten.
Zur Trassenführung: Ich bin für den Erhalt des Überführungsbauwerks. Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, wenn ein vor einigen Jehren für teures Geld errichtetes Bauwerk, dessen Nutzungszeit noch lange nicht abgelaufen ist, jetzt plötzlich abgerissen werden soll. Auch wäre ein barrierefreier durchgehender Platz mit Aufenthaltsqualität vom Rathaus bis zum Schloß möglich. es gäbe auch keinen Duchgangsverkehr auf diesem Platz. Die einzigen Nachteile dieser Lösung sind das teilweise versteckte Schloß, und die Möglichkeit, daß der Schweverkehr weiterhin über die Brücke durch unsere Stadt fährt. Die Hauptstraßentrasse scheidet aus vielfachen Gründen aus: Man möchte eine neue Mitte mit Aufenthaltsqualität schaffen, führt aber den Verkehr mittendurch. Am Bahnhof wurde durch den Aufzug ein barrierefreier Zugang zum Bahngleis geschaffen, der Entwurf zur Hauptstraßentrasse strotzt nur so von Treppen. Zur Verwirklichung müßte außerdem wohl zuerst die Brücke abgerissen werden, was die Verbindung nach Eislingen-Süd wohl über längere Zeit abschneiden würde. Die Mühlbachtrasse wäre mein Favorit, wenn die Brücke tatsächlich weichen müßte. Eine Verwirklichung wäre nahezu ohne Beeinträchtigung der Nord-Süd Verbindung möglich, da die Brücke bis zur Fertigstellung stehen bleiben könnte. Der Schwerverkehr wäre bei dieser Lösung wegen der Duchfahrtshöhe wohl zumindest teilweise ausgesperrt.
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| Leider findet die 1200Jahrfeier Krummwäldens erst im Jahr 2475 statt 05.04.2011 - Redaktion eislingen-online, Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: Stimmt, Herr Schulz, der Eintrag im Lorscher Codex über Krummwälden ist pünktlich zum 1.April von uns selbst eingestellt worden. Eislingens Teilort wurde leider nicht im Lorscher Codex erwähnt und somit erst im Jahr 1275 ermals urkundlich erwähnt.
Auch Mühlberger - Das Musical wird dieses Jahr keine Aufführung erfahren. Hier geht unser Dank für die nette Idee an Thomas Faupel. Aber vielleicht eine nette Anregung zum nächsten Stadtjubiläum in 50 Jahren...
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| Krummwälden ist älter als Eislingen -1200 Jahrfeier kommendes Jahr 04.04.2011 - Alfred Schulz Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage: Wäre da nicht das Datum...
Der Artikel ist gut gemacht. Folgt man dem Link, kommt man auf eine Seite, die an der URL schon als Spaßseite (...funpic...) erkennbar ist. Folgt man jedoch dem Link zum Lorscher Codex auf Wikipedia siehe http://www8.informatik.uni-erlangen.de/cgi-bin/stoyan/wwp/LANG=germ/?urkunden , und gibt man die erwähnte Urkundennummer 3812 ein, so sieht man, daß es hier keineswegs um eine Schenkung sondern um Zinsen auf dem Berg Hemsberg geht.
Somit ist das - leider - nur ein guter Aprilscherz.
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| Neue Mitte 01.03.2011 - clapton.eislingen Email: GeronimoHaeberle@web.de - Homepage: Frage: Eislingen braucht doch keine 'Neue Mitte², hatte es denn jemals eine?
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| Anmerkung zum Adlerbalkon vom 25.02.2011 27.02.2011 - Adolf Holzherr Email: adol.holzherr.55@t-online.de - Homepage: Sehr geehrter Herr Zepf,
um aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen, bedarf es einen Prinzen der es
wachküsst.Schon vor Jahren wurde ein Biergarten im Rahmen des Sanierungsplanes
der Stadt Eislingen auf meinem Gelände geplant. Auch ich war damit einverstanden und beauftragte eine Architektin mit der Planung.
Jedoch wurden meine Pläne durch nicht zu erfüllende Bedingungen seitens
der Stadt Eislingen durchkreuzt.
Diese waren z.B überteuerte Ablösesummen von Parkplätzen,Verhinderung
des Erwerbs eines Nachbargrundstücks(Vorkaufsrecht der Stadt Eislingen).
Auserdem wurden mir finanzielle Mittel zum Abbruch der alten
Brauereigebäude,die mir rechtlich zustehen verweigert.
Leider ist es nicht so wie im Märchen,dass das Gute gegen das Böse siegt.
Vielmehr wird die Gutgläubigkeit und Unerfahrenheit der Bürger skrupellos ausgenutzt.
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| Anmerkungen zum \"Adler-Balkon\" (Gaststätte Adler in der Eislinger Hauptstr.) 25.02.2011 - Eckhard Zepf Email: - Homepage: Es ist schade, dass die Bausubstanz des markanten, historischen Gebäudes in Eislingen immer mehr verfällt. Positiv ist, dass der Mieter (DOnofrio) im Rahmen seiner Möglichkeiten und eben im Status eines Mieters das allernotwendigste unternimmt, damit wenigstens noch das Erdgeschoss soweit erhalten bleibt.
Das der Balkon eine Gefahr bedeuten kann, ist sogar für Laien erkennbar.
Was ich nicht nachvollziehen kann - warum wird ein Zaun an einer Gebäudeseite erstellt, an welcher gar keine Gefahr ausgeht?
Sollte sich der derzeitige Mieter entschliessen, das Gebäude zu verlassen, würde sich für das Gebäude im aktuellen Zustand vermutlich kein guter Dauermieter mehr finden. Also wäre es doch auch im Interesse des Eigentümers, den Balkon zu sanieren oder zumindest zu entfernen um den Problemen aus dem Weg zu gehen. Auch der 'Zaun ohne Funktion' sollte wieder entfernt werden, damit im Sommer der Betrieb des Gartenlokales wie gewohnt stattfinden kann.
Schön wäre es, wenn in nicht allzuferner Zukunft das gesamte 'Adlerareal' wieder aus dem 'Dornröschenschlaf' erwachen würde. Im Hinterhof des Adlers wäre ein schön gestaltetes Gartenlokal, fernab der Straße, ein zusätzlicher Gewinn für die Gastronomie und somit für Eislingen. Vielleicht könnte man ja die alten Brauereiräume so sanieren, dass diese ebenfalls in die Gastronomie eingefügt werden könnten. Positive Beispiele, wie alte Gewerberäume mit entsprechendem Ambiente gastronomisch genutzt werden gibt es diverse (z. B. Gerberbräu Uhingen, Alte Spinnerei in Kolbermoor).
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| Gratulation zum Kino-Testbetrieb. 18.02.2011 - Hans-Ulrich Weidmann Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de ..ich bestell hiermit schon mal Karten für die Neueröffnung. Egal ob Rocky Horror Picturesschow oder die Blues Brothers gezeigt werden...
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| Willkür des Eislinger Baurechtsamt gegen Hausbesitzer 13.02.2011 - Adolf Holzherr Email: adolf.holzherr.55@t-online.de - Homepage: Hiermit möchte ich die Eislinger Bürgerinnen und Bürger über willkürliche
Anordnungen des Baurechtsamts Eislingen informieren.
Die Mitarbeiter sind anscheinend in der Lage mittels Blickdiagnosen den
baulichen Zustand eines Balkones zu beurteilen.
Diese gaben mir unter Androhung einer gebührenpflichtigen Anordnung eine
Woche Zeit, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Um einer weiteren, eventuellen Gefährdung der Eislinger Bevölkerung vorzubeugen,war ich gezwungen mein Grundstück durch einen Zaun zu sichern.
Ich bedauere es jedoch sehr, daß in den Sommermonaten ein Betrieb des
Gartenlokales nicht mehr möglich sein wird.
Dies ist ein Beitrag zur attraktiveren Innenstadtgestaltung.
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| Ein Lob der Dichtkunst 21.01.2011 - Karin Schuster Email: Karinmschuster@gmx.de - Homepage: Bravo, Herr Bässler, zu dem gelungenen Gedicht über die Kreiseltorte!
Über die Kreiselkunst und das Angebot der Kreiseltorte freut sich mit Ihnen
Karin Schuster
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| 2010 nach 2011 31.12.2010 - Günter Email: g.jooss@vr-web.de - Homepage: Allen einen guten Rutsch nach 2011
wünscht
günter von dr Alb
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| Bahnsteige 2 und 3 immer noch ohne winterfesten warmen Aufenthaltsbereich 22.12.2010 - Peter Ritz Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Es ist ja schön, dass endlich nach fünf Jahren der Antrag der SPD umgesetzt wird und ein Aufzug auf die beiden Bahnsteige kommt. Die Witterung der letzten Tage führt uns allerdings deutlich vor, dass ein winterfester, warmer Aufenhaltsraum auf dem Bahnsteig fehlt. Die Stadt darf nicht locker lassen und muss sich für die Bahnkunden, die BürgerInnen unserer Stadt, intensiv einsetzen.
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| Qualitätsverbesserung bei der 'Eislinger Zeitung'?? 18.12.2010 - Harald Kraus Email: Kraus-Eislingen@web.de - Homepage: Die Eislinger Zeitung hat in ihrer jüngsten Ausgabe angekündigt, ab 2011 eine 'Qualitätsverbesserung' vorzunehmen und künftig nur noch einmal wöchentlich zu erscheinen. Die Stadtverwaltung und die Fraktionen hätten sich dazu Gedanken gemacht. Die erarbeiteten Vorschläge würden nun umgesetzt und zu einer 'ganz neuen Aufmachung' führen. 'Bestmöglicher aktueller und neutraler Überblick über die Stadt Eislingen' wird versprochen, was durch zwei neue Redakteure mit einer Ausgabe pro Woche jeweils donnerstags geschehen soll.
Ferner wird angekündigt, dass sich 'natürlich' der halbjährliche Bezugspreis 'auf nur noch 13,50 Euro' verringere. Tatsache ist aber, dass bisher die EZ bei zwei Ausgaben in der Woche halbjährlich 18,30 Euro kostet. Fällt eine Ausgabe pro Woche weg, müsste sich folglich der Preis um die Hälfte reduzieren. Doch weit gefehlt: die EZ verlangt künftig 13,50 Euro halbjährlich, was nichts anderes als eine Preissteigerung um 45 % (13,50 statt 9,65) bedeutet. Erkenntnisse, wie diese unverschämte Preissteigerung begründet wird, sind nicht zu gewinnen.
Da erhebt sich da dann doch die Frage, wie die Arbeitsgruppe aus Stadtverwaltung und Fraktionen an einem Konzept, das 45 % mehr kostet, mitwirken konnte. Die Abonnenten sollen wohl für dumm verkauft und des Rechnens für unkundig gehalten werden.
Ein zweifelhafter Höhepunkt mit dem da das Jubiläumsjahr 2011 für die Stadt Eislingen und ihre Bürger beginnen soll. Vermutlich hat in der erwähnten Arbeitsgruppe nicht ein einziger Leser der EZ mitgewirkt. So müssen wir uns auf weniger Aktualität und ein insoweit ärmer gewordenes Eislingen gefasst machen.
Schade drum!
Harald Kraus
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| Isininga, was denn sonst - siehe 'Eislingen, Stadt an der Fils' 18.12.2010 - Peter Ritz Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Offensichtlich wird auf geschichtliche Sauberkeit derzeit kein Wert gelegt, ein Blick in das Buch über Eislingen, 'Eislingen, Stadt an der Fils', würde genügen, ich hab das zum Beispiel schon 1973 getan und festgestellt, dass in der Urkunde Isininga steht. Stadtarchivar Reiner Weiler würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte...
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| Isininga oder Isilinga 18.12.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: Guten Tag, Herr Breusch,
eine interessante Frage schneiden sie da an. Wir haben das Archiv der Stadt Eislingen um Aufklärung gebeten.
Aber vielleicht kann uns auch aus der Leserschaft weitergeholfen werden?
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| Isininga 18.12.2010 - Volker Breusch Email: breusch.sanitaer@t-online.de - Homepage: Ich hab da mal ne Frage. Auf der homepage der Stadt Eislingen wird die Ersterwähnung Eislingens mit Isilinga aufgeführt, und so ist es auch schon mehrmals in der Presse gestanden. Ich habe aber eigentlich in der Grundschule gelernt das es Isininga heißt und so steht es auch auf Wikipedia. Was stimmt denn nun? Ist zwar nur 1 Buchstabe falsch aber immerhin ja auch ein stolzes Jubiläum. Da wärs doch peinlich wenn der Name nicht richtig geschrieben wird.
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| ehemaliges Jugoslawien 22.11.2010 - Bernard Vrkic Email: b.vrkic@t-online - Homepage: Sehr geehrter Herr Ritz,
eines möchte ich noch anmerken...Natürlich ist es wünschenswert, auch mit Blick auf die Zukunft, vernünftig zusammen zu arbeiten, gerade mit dem Blick auf eine so leidvolle Geschichte wie im ehemaligen 'Jugoslawien'. Aber, um auch unbelastet nach vorne schauen zu können, sollte man doch nicht die Leiden zu vieler Menschen in diesem angeblich so freien Staat nicht vergessen. Gerade vor diesem Hintergrund erinnere ich mich auch mit großer Bewunderung an Gesten deutscher Politiker in der Geschichte. Angefangen von der Beziehung zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle bis hin zum Kniefall Brandt`s in Warschau....diese Gesten zeugen auch von Größe im menschlichen wie politischen Sinn...So weit sind wir leider noch nicht...im Gegenteil...auch heute diskutieren zu viele darüber ob 10. 000 Tote in Srebrenica als 'Genozid' oder 'nur' als Mord bezeichnet werden sollen...siehe auch in der Zeitung ' Standard.at'. Vielleicht wird auch dadurch nur noch deutlicher warum es für Kroaten oder Bosnier nicht akzeptabel sein kann, auch aufgrund der vielen Opfer, immer noch als Bewohner des 'ehemaligen Jugoslawiens' bezeichnet zu werden...allein diese Bezeichnung wird der vielen unschuldigen Opfer in keiner Weise gerecht...
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| Ehemaliges Jugoslawien 22.11.2010 - Bernard Vrkic Email: b.vrkic@t-online.de - Homepage: Sehr geehrter Herr Ritz,
ich möchte mich für Ihren freundlichen Beitrag bedanken. Eines muss ich allerdings noch anmerken. Nachdem es diesen Staat seit 20 Jahren nicht mehr gibt, kann es auch keine Bürger mit Pässen dieses Staates mehr geben. Die Gültigkeit der Reisepässe belief sich auch damals schon auf höchstens 10 Jahre.
Naja, immerhin muss man erwähnen, daß die Ausstellung des Dokuments dauern konnte wenn man daruf beharrte, daß man es gern eingetragen hätte, daß man röm.kath. bzw Kroate ist. Immerhin war das ja auch laut jugoslawischer Verfassung von 1974 garantiert. Leider vergessen manche das...aber wie sagt man so schön...die Zeit heilt Wunden...und 'Vergessen' breitet sich aus...aber eben nicht bei allen:-))
Mit freundlichen Grüßen
Bernard Vrkic
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| Ganz Ihrer Meinung, Herr V. 21.11.2010 - Peter Ritz SPD-Fraktion Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Ihr Leserbrief trifft den Nagel auf den Kopf - wir haben schon vor Jahren angemahnt, dass im Ausländerbeirat, dann Internationalen Beirat und jetzt Forum für Integration der Begriff 'Ehemaliges Jugoslawien' durch die aktuellen Staatenbezeichnungen ersetzt wird. Das Problem, dass es noch einige Bürger des ehemaligen Jugoslawiens mit den Pässen von damals gibt, kann sicher gelöst werden. Schön finde ich, dass jetzt im Forum für Integration drei verschiedene ethnische Gruppen vertreten sind und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle aller Menschen in Eislingen, mit oder ohne ausländischem Pass.
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| 3 Bewerber zum Ausländerbeirat ehemaliges Jugoslawien... 21.11.2010 - Bernard Vrkic Email: b.vrkic@t-online.de - Homepage: Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist ja interessant wenn Sie die Kandidaten aus dem ehemaligen Jugoslawien so nett zusammenfassen, ich frage mich allerdings wieso es nach 20 Jahren unabhängiger Staaten immer noch heißt '3 Kandidaten aus dem ehemaligen Jugoslawien'. Ich finde es schlichtweg eine Ignoranz der neuen Tatsachen. Alternativ wäre es ja auch möglich, die Bewerber aus Südeuropa unter dem Begriff 'ehemaliges römisches Reich', oder evtl. auch 'ehemaliges osmanisches Reich' zusammenzufassen. Dann müssten Sie auch keine Italiener, Türken oder andere mehr eigenständig aufführen. Kann man den nicht einfach sagen, je ein Kroate, Bosnier usw.??
Netterweise gibt es den Leitfaden für Kindergärten in Ihrer Gemeinde in kroatischer Sprache...da wird es ja auch nicht als Leitfaden 'für das ehemalige Jugoslawien' zusammengefasst...was wohl auch daran liegen kann, daß bei den Völkern des ehemaligen Jugoslawien eben auch unterschiedliche Schriften bevorzugt werden. Da ich nicht aus Ihrer Gemeinde komme, und den Bericht über die Wahl eher zufällig gelesen habe, war ich doch etwas erstaunt, und habe mir mal überlegt wie die Wirkung wohl im Zusammenhang mit anderen Gebieten Europas wäre. Oder würden Sie bei einer Wahl im Elsäss ebenfalls schreiben das es sich um ehemals 'deutsche Gebiete' handelt?? Oder an Zeiten von Napoleon in Bayern zurückgedacht, würden Sie schreiben das es sich um ehemals 'französische Gebiete' handelt?? Ich glaube wohl eher nicht. Also sollten wir uns einfach an die Realitäten halten und das Thema auch so behandeln...Das ehemalige Jugoslawien ist passe...und viele andere Gebilde aus der Geschichte sind es ebenfalls...was in den meisten Fällen auch gut so ist. So sollten wir dann die Realität auch behandeln...oder sollen wir mit Blick auf den Ostalbkreis zum Beispiel auch heute noch sagen 'ehemaliges römisches Reich'...ich denke doch eher nicht...Es ist nicht meine Absicht jemandem zu Nahe zu treten...aber der Hinweis auf neue Realitäten sollte dann doch gestattet sein. '0 Jahre sollten mehr als genug sein um sich auf neue Umstände einzustellen....
Mit freundlichen Grüßen
Bernard Vrkic
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| Tolle Bilder .. 24.10.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de ..genau das richtige bei diesem trüben Spätherbstwetter. Danke Martin clapton.eislingen, für diese Aufmunterung und Präsentation unserer nächsten Umgebung.
Vielleicht schafft die Kartoffelkäferfront den goldenen Herbst zurückzuholen.
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| Manchmal tun sich Bäumchen schwer mit dem Wachsen... 22.08.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de So ist es, wenn man unbesehen die Bildbeschreibungen übernimmt. Erst ein Bäumchen entlarvt, daß der beschriebene Zeitunterschied nicht sein kann. Allerdings fehlt uns bisher ein Anhaltspunkt, ob jetzt 1925 oder 1937 das Aufnahmedatum der Bilder am Schienenübergang ist. Vielleicht kann uns da jemand weiterhelfen.
Vielen Dank für den Hinweis.
Hans-Ulrich Weidmann
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| zweiter Teil Historischer Bahnübergang 22.08.2010 - günter Email: g.jooss@vr-web.de - Homepage: keine werter Herr Weidmann
zu Bild Bahnübergang 1925 hier sieht man ein Bäumchen vor der Post
zu Bild Bahnübergang 1937 wieder ein Bäumchen vor der Post
man sieht dem Bäumchen die 12 Jahre unterschied nicht an
gruß
günter
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| Polizei und ich bitten um Mithilfe 20.08.2010 - W.M. Eislingen Email: wemu48@gmx.de - Homepage: Wir suchen Zeugen zu folgendem Vorfall:
am Donnerstag, 19.08. stand ich zwischen 19.15 Uhr un 19.20 Uhr an der Fußgängerampel Schul-, Stuttgarterstr. (Norma, bzw. Ali`s Dönerladen und wollte die Stuttgarterstr. Richtung Kronenplatz überqueren. Mit mir warteten 2 junge Mädchen mit ihren Fahrrädern. Als die Ampel für die Fußgänger grün zeigte setzten wir uns in Bewegung. Die Autofahrer auf der rechten Fahrspur in Richtung Salach sowie Richtung Göppingen warteten. Plötzlich raste ein Autofahrer auf der linken Fahrspur, welche nachher zur linksabbieger Spur über die Brücke wird in hohme Tempo heran und etwa 0,50m vor mir und den Mädchen durch die rote Ampel an uns vorbei. Danach scherte er sofort auf die rechte Fahrspur Richtung Salach, wo er an der nächtsten Ampel anhalten mußte.
Vermutlich hatte er sogar dann noch mitbekommen dass ich meinem Ärger Luft machte, denn plötzlich stieg er aus und rief mir etwas unverständliches zu.
Danach setzte er sich wieder in sein Fahrzeug und fuhr weiter.
Ein Autofahrer der den Vorfall mitbekommen hatte drehte um und erreichte mich dann auf dem Kronenplatz. Er gab mir die Autonummer des Verursachers.
Leider habe ich in der ganzen Aufregung vergessen den Namen des Zeugen zu notieren, noch sein Kennzeichen zu merken. Es handelt sich um einen weinroten VW Kombi mit den Anfangsbuchstaben GP-K. Bitte melden Sie sich. Ebenso bitten wir, die Autofahrer die an der Ampel gehalten und diesen Vorfall beobachtet haben sich zu melden.
Die beiden Mädchen sind ca. 14-15 Jahre alt. Das eine Mädchen hatte blonde, das andere Mädchen brünette Haare. Eines der Mädchen trug ein blaues Kleid.
Ein Mädchen ist vermutlich Italienerin. Beide haben mit dem Fahrrad die Straße
überquert. Auch sie benötigen wir als Zeugen Es ist wichtig dass sich alle eventuelle Zeugen beim Polizeirevier Eislingen melden. Zuständiger Polizeibeamter ist Herr Seifried 01716/851129
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| Schönfärberei Vorstandsetage - zur Schließung der KSK-Filiale im Eislinger Ösch 06.08.2010 - Harald Kraus Email: - Homepage: Der Vorstand der Kreissparkasse Göppingen hat bei seinen Kunden im Eislinger Stadtquartier Ösch für ein „Ärgernis im Sommerloch“ gesorgt. Dieser Tage erhielten alle Kunden der Bank im Ösch einen, vom kompletten Vorstand unterschriebenen Brief, in dem ihnen eröffnet wird, dass die bisherige Filiale im Ösch zum 1.11. diesen Jahres „umzieht und mit der Filiale in der Gartenstraße fusioniert“. Begründet wird diese den Begriff „Schließung“ konsequent vermeidende Mitteilung mit der Behauptung, die Zusammenlegung erbringe „wesentliche Vorteile“. Die Veränderung sei eine „bessere, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösung“.
Da kommen sich die Kunden im Ösch dann doch veräppelt vor. Nun mag es ja überzeugende Gründe geben, warum die Kreissparkasse ihre Filiale im Ösch nicht mehr weiterführen kann (die Volksbank hat dies vor Jahren schon gemacht), den Sachverhalt aber derart schönfärberisch darzustellen, entspricht nicht dem Renommee, das die KSK bisher im Kreise ihrer Kunden genießt.
Tatsache ist, dass die Schließung der Filiale im Ösch eine echte Verschlechterung für die Kunden aus diesem Stadtquartier darstellt - da beißt keine Maus den Faden ab. Wenn ältere Menschen, von denen es dort sehr viele gibt, künftig bis in die Gartenstraße laufen müssen, wo sie vom hypomodernen Apparatepark der Kreissparkasse geradezu „erschlagen“ werden, dann kann von „besser und nachhaltig“ nicht mehr die Rede sein. Wenn man den Kunden zusätzliche Belastungen zumutet, sollte man diese auch beim Namen nennen und wenigstens um Verständnis werben. Vom sonst so souveränen Vorstand der Kreissparkasse hätte man eine ehrlichere Vorgehensweise erwartet.
Fazit: Die Kreissparkasse hat sich in den Kreis der Dienstleister (Bahn, Post etc.), die ihren Service in Eislingen verschlechtern, eingereiht. Es ist halt eine Mär, dass der Kunde wirklich König ist ...
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| Zum TV-Tip eines nicht zur Elite zählenden Eislingers 25.07.2010 - Alfred Schulz Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage: Obwohl ich denke, daß sowohl unsere Stadträte sowie die Angehörigen der Stadtverwaltung für Kritik und Anregungen offen sind, und diese als Korrektivum sicher hin und wieder brauchen, zeichnet sich der Tip- gebende als nicht einmal zur untersten Kaste gehörendes Individuum unserer Gemeinschaft aus. Würde dieser etwas auf sich und seine Kritik halten, hätte er es nicht nötig, sich hinter einer anonymen Zuschrift zu verstecken!
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| Multikulti auch in der Seestrasse 09.07.2010 - Emil Penzenstadler Email: ep@exchange-consult.com - Homepage: Ich bin mehr als erstaunt über den Bericht über die Seestrasse, da ich dort aufgewachsen bin (Nummer 5). Es gibt dort genau acht Häuser und davon sind zwei Familien italienischer Herkunft (ich habe mein Elternhaus an eine italienische Familie verkauft und der Nachbar der Cousin derselben ist), mein alter Freund Alois Berger und seine Familie lebt auch dort.
Es ist toll zu erleben, wie der Fußball eine von vielen Möglichkeiten ist, Nationalitäten zusammen zu bringen.
Ich grüße alle Seestrassler und wenn ich mal wieder in Eislingen bin, dann werde ich mal wieder meine geliebte Seestrasse besuchen.
Tolle Impressionen und überhaupt Respekt für Eure Arbeit bei eislingen-online !
Emil aus Wien
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| DHL-Wunder der Logistik 23.06.2010 - W. Müller, Eislingen Email: - Homepage: Für meinen Sohn der am 14.06. Geburstag hatte, bestellte ich bei einem mir bestens bekannten Elektronikfachhandel ein Geburtstagsgeschenk.
Das Paket sollte ich dann mit der Frima DHL als Nachnahmesendung erhalten.
Die Nachnahmesendung wurde mir am 15.06. zugestellt. Da aber zur Zustellzeit niemand im Hause war, wurde die Sendung in der Packstation am Bahnhof abgelegt.
Nun ist es aber so, dass es Personen gibt, z.B. mich, welche nicht im Besitz einer EC-Karte sind und somit ihre Sendung nicht an der Packstation abholen können.
Auf meinen Anruf am 15.06. unter der kostenpflichtigen Nummer wurde mir versichert, dass die Sendung unter Vorbehalt einer 2 tägigen Vorlaufsfrist, am 18.06. erneut zugestellt wird.
Auch an diesem Tag wartete ich vergebens auf den Zusteller. Bei einem erneuten Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer wurde mir nun versichert, dass man es veranlassen würde, das Paket schnellstens zu zustellen. Allerdings war die Dame am Telefon nicht gerade freundlich, vermutlich wegen des Ergebnisses der deutschen Mannschaft gegen Serbien, ich weiß es nicht.
Als am 19.06. die Sendung immer noch nicht zugestellt wurde, rief ich erneut unter der kostenpflichtigen Nummer an.
Hier sprach ich nun mit einer Frau, welche überaus freundlich und zuvorkommend war.
Nach Schilderung der bisherigen Vorkommnisse stellte sie fest, dass der Anruf vom 18.06. überhaupt nicht vermerkt sei, obwohl jeder Anruf angeblich aufgezeichnet wird
Aufgrund dieser Tatsachen nahm sie eine offizielle Beschwerde auf und versicherte mir, dass die Sendung nun am 22.06 erneut zugestellt wird mit dem Vermerk dass, sollte der Empfänger nicht anwesend sein, die Sendung in der Filiale zu hinterlegen da keine EC-Karte vorhanden ist.
Als ich dann am 21.06. zufällig eine Statusüberprüfung online durchführte musste ich feststellen, dass es angeblich versucht wurde mir die Sendung an diesem Tag zu zustellen, ich aber nicht anwesend war aber benachrichtigt worden sei, dass die Sendung nun in der Filiale zur Abholung bereit liegt.
Ich war an diesem Tag zuhause, niemand hat versucht mir die Sendung zu zustellen auch erhielt ich keine Benachrichtigungskarte.
Erneut rief ich unter der kostenpflichtigen Nummer an und teilte dies mit. Die Gesprächspartnerin war ebenso verwundert, da sie nur die Information einsehen konnte dass der neue Zustelltermin der abgemachte 22.06 sein sollte. Sie bat mich abzuwarten, ggf. die Sendung bei der Filiale abzuholen.
Am 22.06 führte ich erneut eine Statusüberprüfung durch und musste nun feststellen, dass die Sendung sich zur Bearbeitung wieder im Paketzentrum befindet.
Es erfolgte ein erneuter Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer. Nun teilte man mir dann mit, dass die Sendung am 21.06. versehentlich falsch zugestellt wurde und deshalb wieder in das Paketzentrum gebracht worden sei. Es werde veranlasst, dass ich das Paket nun am 23.06. erhalten sollte.
Wiederum führte ich am 23.06. eine Statusprüfung online durch und stellte nun fest, dass die Sendung wieder an den Absender zurück gesandt wurde. Dies ist mir bei einem erneuten Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer dann auch bestätigt worden.
Ich habe den Elektronikfachhandel sofort kontaktiert und gebeten, sobald das Paket bei ihnen eingegangen sei, mir es wieder erneut zu zustellen.
Zudem habe ich einen überaus deutlichen Beschwerdebrief an die Geschäftsführung der DHL geschrieben und ihnen angekündigt, dass ich ihnen die mir durch die kostenpflichtige Nummer angefallenen Telefonkosten von ca. 8.-€ -10.-€ in Rechnung stellen werde.
Fazit: Es muss nicht alles was mit Logistik zu tun hat auch unbedingt logisch sein.
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| WM 2010 23.06.2010 - Vincenzo Durante Email: vincenzod@t-online.de - Homepage: WM 2010 ' nur italien nicht ' , man sollte Abstand nehmen von solche idiotie !
Saluti und ciao.
Vincenzo Durante
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| Herzliche Grüße an die Milwaukee Eislinger 05.04.2010 - Joachim Römer Email: roemerje@arcor.de - Homepage: Viele liebe Grüße an die Eislinger in Milwaukee, USA, von Euren Freunden in der Heimat, sozusagen aus der freundlichen Stadt. Wünschen Euch angenehme Feiertage gehabt zu haben. Viel Spass noch bei der Muppets Show und auch sonst den Humor nicht verlieren.
Ansonsten gilt die Maxime von Groucho Marx: 'Ein Verein der Leute wie mich aufnimmt, da möchte ich kein Mitglied sein'.
Stellvertretend: Joachim Römer
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| Gelungener Aprilscherz 03.04.2010 - Karin Schuster Email: Karinmschuster@gmx.de - Homepage: Dieser Aprilscherz mit den verschiedenen Farbvarianten des Freimann-Kreisels hat mir wirklich Spaß gemacht und ich beglückwünsche die Redaktion zu dieser kreativen Idee.
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| TV-Tipp 05.07.2010 - Ein nicht zur \"Elite\" gehörender Eislinger Bürger Email: Backsteinbude@aol.com - Homepage: Mein TV-Tipp für heute, 5. Juli:
3Sat, 20:15 Uhr
Vielleicht schaut ein Stadtrat sich mal diese Sendung an? Besonders schön wäre natürlich, wenn's einer mit dem 'S' im Parteinamen täte. Als Beispiel für viele Probleme in dieser Stadt, die bislang allem Anschein nach genauso spurlos an unserem 'analog-boy' vorbei gegangen sind, wie das Internet. Liebe Stadträte, liebe Stadtverwaltung: Eislingen besteht nicht nur aus einem Kunstverein und allen möglichen Angeboten für Ausländer. Beides wichtig, beides löblich, unbestritten. Aber ein Großteil der Bürger fühlt sich hier mit seinen Bedürfnissen noch nicht mal mehr ansatzweise wahr genommen. Man kann es durchaus mit der ganz großem Politik vergleichen. Wer nur noch im dicken klimatisierten Dienstwagen chauffiert wird, hat kaum eine Vorstellung davon, wie es ist, wenn man selber in Gluthitze oder bei strömendem Regen in die Pedale tritt;-)
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| Jetzt hab ich angefangen mich richtig aufzuregen.... 01.04.2010 - Jochen Tham Email: jochen@tham-online.com - Homepage: www.tham-online.com ...und die in den amerikanischen Staatsfarben lackierte Freiheits(mann)statue von Eislingen vermisst. Mit all der Zeitverschiebung ist das ja auch einfach auf so was reinzufallen!
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| Einmischung von außen 15.03.2010 - Holger Haas Email: hohaas@t-online.de - Homepage: Sehr geehrter Herr Kauderer,
wenn ich das richtig sehe, sind Sie doch nicht mal Eislinger Bürger. Oder täusche ich mich? Sollte ich mich irren, dann entschuldigen Sie bitte. Sollte ich recht haben und Sie leben in Birenbach, dann frage ich mich schon, ob es angemessen ist, dass Sie als Auswärtiger Eislinger Stadträten den Rücktritt nahe legen. Machen Sie doch Kommunalpolitik in Birenbach. Da wird demnächst eine Stelle frei.
Viele Grüße Holger Haas
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| Rücktritte - wegen Wahlkampfäußerungen? 15.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de Ich glaube eine Rücktrittsforderung kann man nicht so falsch verstehen? Aber wenn es danach geht, was im Wahlkampf so alles gesagt wurde, angefangen von der Kandidatenvorstellung in der Öschhalle, wo herzerfrischend auf Anfgriff gespielt wurde, dürften schon ein paar mehr ihren Job abgeben. bzw. garnicht aufnehmen. Ich gehe davon aus, daß die Worte zur jetzt angestrebten Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat vom gewählten Bürgermeister ehrlich gemeint waren. Rücktrittsforderungen von außen sind da sicherlich nicht hilfreich.
P.S.: Wer über die letzten Jahrzehnte die Kommunalpolitik in Eislingen verfolgt hat weiß, daß im Gemeindeparlament mit sehr unterschiedlichen Mehrheiten abgestimmt wurde und Ritz/Frank hier nicht immer auf einer Linie waren.
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| Buslinie 15.03.2010 - S.Heisig Email: - Homepage: Nun kann der neue Bürgermeister bald zeigen, dass seine versprechen gut erfüllt; die im Dezember geschaffenen Buslinien sind gewiss nicht nach Wunsch der Bus-Passagieren gerichtet worden.
Kaum einer wollte eine Rundfahrt durch Eislingen, da die meisten doch nach Göppingen pendeln.
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| Antwort auf \"Rücktritte\" 15.03.2010 - Werner Kauderer Email: kaudle@gmx.de - Homepage: Sehr geehrter Herr Weidmann,
Sie haben meine Zuschrift offensichtlich nicht verstanden...
Ich denke es ist schon ein Unterschied ob ein Gemeinderat einen Bürgermeistekanditaten nicht wählt oder ob er öffentlich so agiert wie Herr Ritz es getan hat.
Ihre Auffassung mit dem Kontrollorgan des Gemeinderates teile ich.
Aber war Frank/Ritz nicht so was wie ein Herz und eine Seele?
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| Rücktritte? 15.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de Sehr geehrter Herr Werner Kauderer,
ich habe im letzten Jahr wie viele Eislingerinnen und Eislinger Peter Ritz meine Stimme gegeben und somit mitgeholfen, daß er als Person zum Stimmenkönig wieder in den Gemeinderat einzog. Uns Wählern war hierbei wohl bekannt, für welche Positionen Peter Ritz in der Stadtentwicklung steht und welchen Einsatz er für Eislingen bringt, und haben ihm daher bewußt dieses Mandat gegeben.
Und es wäre schon komisch, wenn der Gemeinderat als Kontrollorgan der Stadtverwaltung und der ihr vorstehenden Bürgermeister, ein Herz und eine Seele wären.
Und übrigends, wenn alle Nichtunterstützer von Klaus Heininger ihr Gemeinderatsmanadat niederlegten, müssten vermutlich alle Freien Wähler, die Grünen und große Teile der CDU ihre Mandate auswechseln und für Nachrücker freimachen.
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| Neuanfang im Eislinger Rathaus 15.03.2010 - Werner Kauderer Email: kaudle@gmx.de - Homepage: Herzlichen Glückwunsch nach Eislingen zum Neuanfang im Rathaus.
Herzlichen Glückwunsch Herr Heininger und viel Erfolg.
Wenn es zutrifft, dass Herr Ritz nach einer Kandidatenvorstellung geäußert hat: 'mit dem (Heininger) kann ich nicht', wäre es konsequent von Herrn Ritz, wenn er in den nächsten Tagen sein Mandat als Stadtrat niederlegen würde.
Auch wegen seiner Vorbildfunktion aus seinem Beruf heraus....!
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| Schließe mich an 14.03.2010 - W. Mayer Email: - Homepage: Zunächst möchte ich dem neuen Bürgernmeister für die eindeutige Wahl gratulieren.
Zudem möchte ich mich der Zuschrift von Herrn Böhringer anschließen, ich hätte es nicht besser schreiben können.
Was die Wahlbeteiligung im 1. und jetzt im 2. Wahlgang anbelangt, werde ich mit meiner Meinung vermutlich in ein Wespennest stoßen.
Die Frage ist doch, wieviele von den Wahlberechtigten deutsche bzw. ausländische Mitbürger sind.
Sicher sind auch interessierte ausländische Mitbürger zur Wahl gegangen, aber den meisten ist es doch vermutlich egal, wer in Eislingen (deutscher) Bürgermeister wird.
Ich möchte niemand zu nahe treten, aber glaubt ihr denn dass in den Wohnblöcken z.B. in der Staufeneckstrasse viel Interesse an der Wahl bestand?
Wie gesagt, ich möchte niemand zu nahe treten, aber man sollte die Augen trotzdem nicht vor der Wahrheit verchließen.
Das Problem ist halt, man darf oder sollte diese bei uns nicht unbedingt so öffentlich äussern.
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| BM Wahl 14.03.2010 - Armin Moll Email: joroca@arcor.de - Homepage: Ich finde es zuallererst sehr traurig ,daß es noch nicht mal die Hälfte der Wahlberechtigten geschafft hat, ihr votum , für wen auch immer , abzugeben.
Da sind ja meine Jungs mit 9 + 12 Jahren noch interessierter als über die Hälfte der ahnungslosen....
Für mich hatte Herr Rösner die besseren Referenzen.Schade um diesen kompetenten Mann , den nun die Kuchener weiterbehalten dürfen.
Nun wird sich zeigen , ob Herr Heininger den Sprung von der Provinz
zur Kreisstadt schafft und den Anforderungen standhalten kann.
So hatte es im Wahlkampf zuweilen nicht ausgesehen.
Für den Fall des 'worst case' müssen wir 8 Jahre durchhalten und auf eine bessere Wahlbeteiligung und mehr Bürgerinteresse für die eigene unmittelbare Umgebung beim nächsten Mal hoffen.
Aber bis dahin darf ja mein jetzt 12 jähriger Sohn gottseidank auch wählen.
Viele Grüße Armin Moll
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| 14.03.2010 - Martin Böhringer Email: - Homepage: Werter Herr Nitsche,
sollten Sie meinen Beitrag genau gelesen haben, haben Sie sicherlich festgestellt, daß ich eine Trotzreaktion nicht als Hauptargument der Wahl genannt habe, sondern nur angemerkt habe, daß dies sicherlich nicht förderlich für Herrn Rößner gewesen ist!
Die Wahlbeteiligung hat sicherlich genau mit diesem Verhalten zu tun!
Eine Penetranz der Wahlempfehlung dieser Art hatte ich bisher nicht für möglich gehalten. Man wird eben immer wieder eines Besseren belehrt!
Und um Ihre Frage einer nicht genehmen Meinung zu beantworten. Nein, ich werde niemanden auffordern zurückzutreten und habe dies auch nie getan!
Wenn Sie meinen Beitrag richtig lesen werden Sie merken, daß ich nur bemerkt habe, daß diese Personen es sich überlegen sollten, da von einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit nicht die Rede sein kann und wird.
Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren!
Selbstverständlich hat jede(r) das Recht seine Meinung zu äußern! Daraus besteht eine Demokratie...nur auch Sie müssen nun diese Demokratie und damit das Wahlergebnis akzeptieren!
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| Bravo Eislingen 14.03.2010 - K,Maier Email: kmaier@wudu.de - Homepage: Gut gemacht Eislingen - Ihr habt den Bürgermeister bekommen, den Ihr verdient. Das Klinkenputzen hat ein Ende und man wird sehen, wie sich Bürgermeister und Gemeinderat gegenseitig das Leben schwer machen.
Aber die Stadträte haben es sich selbst zuzuschreiben, dass Eislingen so bzw. 50% gar nicht gewählt haben.
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| Trotz? 14.03.2010 - Detlev Nitsche Email: - Homepage: Lieber Herr Böhringer,
wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass die Wahl von Herrn Heininger einer Trotzreaktion der Eislinger Bürger gegen Gemeinderatsmitglieder entsprang?
Diese wäre doch wohl kein Entscheidungskriterium von mündigen Bürgern.
Darf ich Sie daran erinnern, dass jedes Mitglied des Gemeinderates am 7.Juni 2009 von Eislinger Bürgern in den Gemeinderat gewählt wurde.
Werden Sie Herrn Heininger, wenn er eine Ihnen nicht genehme Meinung vertritt, auch zum Rücktritt auffordern? Es zeugt von Demokratieverständnis, wenn Bürger eine Meinung haben und Gemeinderatsmitglieder gehören auch dazu. Leider ist das, wie die Wahlbeteiligung zeigt, viel zu wenig der Fall.
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| 14.03.2010 - Martin Böhringer Email: - Homepage: Liebe Eislinger Bürger,
wir haben gewählt und uns für den Kandidaten entschieden, der auch meines Erachtens, da mache ich keinen Hehl daraus, am Besten zu uns paßt.
Beigetragen hierzu haben sicherlich die ganzen Parteivertreter und der Gemeinderat in unserer Stadt!
Was haben wir uns nicht alles anhören müssen/dürfen im Vorfeld dieser Wahl. Hier eine Wahlempfehlung dieser Partei, hier eine eines Gemeinderates...eine meines Erachtens unsägliche Posse...
Für wie blöd halten uns eigentlich die Parteienvertreter und der Gemeinderat, daß wir Ihren Empfehlungen blindlings folgen?
Denken sie, daß wir keine mündigen Bürger sind?
Denken sie, daß wir keine eigene Meinung haben?
Daß wir uns kein Bild unseres zukünftigen Bürgermeisters machen werden???
Warum bitte war denn der Zuspruch bei den Veranstaltungen vor der Wahl in der Gemeindehalle so groß? Doch nur, weil wir uns eben dafür interessieren!!!!!
Uns war es nicht unwichtig wer in Zukunft Rathauschef in Eislingen wird.
Und Sie, liebe Vertreter der Parteien und des Gemeinderates sollten sich dringend hinterfragen, warum das Wahlvolk so entschieden hat und nicht Ihren Empfehlungen gefolgt ist!!!!!
Meines Erachtens ist es unumgänglich, daß genau diese Personen des Gemeinderates, die versucht haben andere Bewohner dieser Stadt massiv zu beeinflussen überlegen, ob sie nicht von Ihrem Amt als Gemeinderat zurücktreten.
Damit würden sie wenigstens nach der Wahl Rückgrat beweisen und zeigen, daß sie zu Ihren Aussagen vor der Wahl stehen und sie vertreten.
Denn mit so genannten Bürgervertretern, die sich auf einen Kandidaten festlegen und Stimmung für diesen Kandidaten machen...wie soll unter diesen Voraussetzungen eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit diesen Personen stattfinden?
Ich sehe keine Weg!
Und bevor Sie mich jetzt angreifen sei Ihnen vorweggenommen, daß ich weder einer Partei, noch einem Gemeindevertreter nahe stehe.
Denn ich gehöre zu den mündigen Bürgern dieser Stadt, die sich von niemandem beeinflussen lassen und eine eigene Meinung haben!
P.S. Bezeichnend hierfür waren die Reaktionen heute in der Stadthalle einiger Vertreter der oben genannten Fraktionen. Wer vorzeitig eine Veranstaltung verläßt, setzt sich nicht mit den Tatsachen auseinander und hat kein demokratisches Gespür!
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| Mündige Eislinger 14.03.2010 - Helmut Schmied Email: profioffice@aol.com - Homepage: Gottseidank gibt es genügend mündige Eislinger Bürger die nicht den Empfehlungen der Parteivorstände gefolgt sind, sondern die Wahl als eine stadtinterne Wahl betrachtet haben. Auch haben Sie sich nicht von der nicht objektiven Berichterstattung in der NWZ einschüchtern lassen... gut so !!
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| Beschämend! 14.03.2010 - Detlev Nitsche Email: - Homepage: Sollte es tatsächlich bei der Wahlbeteiligung von 48 % bleiben, ist das Ergebnis beschämend für Eislingen! In anderen Ländern sehen sich Menschen Bedrohungen und Lebensgefahr ausgesetzt, wenn sie ihr demokratisches Recht auf Wahlen wahrnehmen und gehen trotzdem zur Wahl.
In Eislingen hat über die Hälfte der Wahlberechtigten ihren Hintern nicht hoch bekommen. Da muss man nach den Ursachen fragen dürfen: Bequemlichkeit, Desinteresse oder ein hohes Maß an Politik- oder Politiker-Verdrossenheit?
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| Eislingen hat die gleiche \"Führungs?\"-persönlichkeit gewählt 14.03.2010 - H.T. Email: grill14@t-online.de - Homepage: Kaum ein Unterschied zum AltOB Frank.
Schade um den besseren Kandidaten. Die Bürger aus Kuchen werden sich freuen.
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| BM-Wahl 11.03.2010 - K.Maier Email: kmaier@wudu.de - Homepage: Leute,
lasst doch einfach das Wahlvolk am Sonntag sprechen. Ich verstehe die ganzen Emotionen nicht. Sind wir doch mal ehrlich: Wieviele der Bürger haben jemals direkten Kontakt zu ihrem Bürgermeister? Wahrscheinlich weniger als 20%. Wichtig ist doch, dass der Bürgermeister als Manager der Stadt die Fäden in der Hand hält und im Gemeinderat und der Verwaltung die Impulse setzt. Und da ist ein absoluter Profi gefragt, der ein entsprechendes Profil aufweist.
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| Heininger oder Rößner? 11.03.2010 - Markus Kuhn Email: - Homepage: „Es war einmal...“ So beginnen Geschichten die immer glücklich enden, das wissen wir alle. Auch bei unserer Bürgermeisterwahl hoffen wir alle -zumindest die Wähler- dass es glücklich ausgeht. Dennoch wäre für unsere Geschichte ein Anfang mit „Fakt ist...“ besser. Schließlich wollen wir analysieren, die beiden Kandidaten noch besser kennen lernen.
Analysieren wir also: Wenn wir uns die Websites der beiden Kandidaten anschauen ist Fakt, dass es bei Rößner eine ganze Reihe von Referenzen gibt, zum Teil von hochkarätigen Leuten aus unserem Landkreis, die Rößner hervorragende Arbeit bestätigen. Bei Heininger gibt es dagegen keine namentlichen Referenzen. Warum kann er diese nicht vorweisen, bei beiden Kandidaten gibt es nämlich unter dem Begriff „Meinungen“ die Möglichkeit solche Einträge zu hinterlassen?
Fakt ist auch, dass die Gemeinde Kuchen mit 5650 Einwohnern dreimal so viele Bürger hat als Birenbach mit rund 1.850. Kuchen hat eine ähnliche geografischen Lage wie Eislingen, d.h. Teilung durch die B 10 und die Fils. Damit sind in Kuchen ähnliche Probleme vorhanden wie in Eislingen. Das sagte Rößner selbst bei der Podiumsdiskussion. Vor einigen Tagen war ich zufällig in Birenbach und hatte spontan die Idee zehn zufällig passierende Erwachsene anzusprechen, ob Sie mit Ihrem Schultes zufrieden sind. Darunter waren zwei Auswärtige und noch acht Wahlberechtigte. Von den acht hatten zwei keine Meinung, zwei waren zufrieden und drei sagen mir: „Holt den nur nach Eislingen, wir haben nichts dagegen, wir haben ihn nicht gewählt“. Vielleicht waren das die Nichtwähler die hier in diesem Forum im Leserbrief von Charmaine Lauster (vom 19.02.2010..) angesprochen wurden.
Bei der Podiumsdiskussion in der Stadthalle bekam Rößner während der Einführungsrunde, als sich die Kandidaten gegenseitig vorstellen mussten, vom Ex-Kandidaten Hemminger eine gemeine Frage gestellt. Rößner konnte nicht antworten, ließ sich die Frage erklären und bedankte sich bei Hemminger dafür, dass der „kleine Schultes von Kuchen“ gerade etwas gelernt habe. Szenenapplaus erhielt Rößner dafür reichlich. Zu einem späteren Zeitpunkt, hier ging es um die Frage zur Ausgestaltung der neuen Kreisverkehre in Eislingen, erhielt Rößner für seine schlagfertige Antwort („Zunächst mal rund...“) erneut lautstarken Beifall. Fakt ist, Rößner hat als einziger an diesem Abend in den Disziplinen Witz, Schlagfertigkeit und Charme überzeugt. Für mich gehören diese Eigenschaften untrennbar zum Stellenprofil eines Bürgermeisters. Wir alle wissen, dass man, neben der Kompetenz und der Erfahrung, die sicher beide Kandidaten haben, auch mit diesen Eigenschaften „punkten“ kann.
Denken Sie bitte jetzt mal zurück an die letzte Gemeinderatswahl. Ein Großteil der heutigen Gemeinderatsmitglieder wurde im Amt bestätigt bzw. wieder gewählt. Diese Damen und Herren bekamen demnach von uns Wählern die Bestätigung für ihre bisher geleistete Arbeit. Mit unserer (Wieder)wahl haben wir diesen Herrschaften unser Vertrauen ausgesprochen. Wir haben also Vertrauensleute im Gemeinderat. Wenn wir uns die Vertrauensleute einmal näher anschauen, erfahren wir vom Fraktionsvorsitzenden der CDU Herr Schwendemann und vom Fraktionsvorsitzenden der SPD Herr Ritz, dass beide Rößner wählen werden. Sicher haben deren Äußerungen auch die jeweiligen Fraktionsmitglieder registriert. Bei den Freien Wählern und den Grünen ist es sowieso klar, dass sie Rößner wählen werden, bei den Freien Wählern steht dies auf deren Website und die Exkandidatin der Grünen Ulrike Haas hat gleich an mehreren Stellen bekannt gegeben, dass es für sie zu Rößner keine Alternative gebe. Fakt also ist, dass sich eine Art „Supergroße Koalition“ aus allen Fraktionen für Rößner ausspricht. Zusammenfassung: Unsere Gemeinderatsmitglieder, also unsere Vertrauensleute wollen eher Rößner. Im Umkehrschluss heißt dies doch, dass bei einem Eislinger Bürgermeister Heininger fraktionsübergreifende Grabenkämpfe zwischen Gemeinderat und Stadtverwaltung vorprogrammiert sind. Das wird die von den Bürgern gewünschte Arbeit in und an unserer Heimatstadt vermutlich nicht beschleunigen bzw. verbessern und wir entziehen damit unseren Vertrauensleuten das ausgesprochene Vertrauen. Ergänzend sei erwähnt, dass mich ein Wahlaufruf der TSG Eislingen erreichte. Raten Sie mal für wen sich unser größter Sportverein ausspricht. Kleiner Tipp: Die Sportler wollen ebenfalls keine Grabenkämpfe.
Sie werden wohl ahnen, wen ich als Vater von sportbegeisterten Kindern und als lokalpolitisch Interessierten wählen werde. Vielleicht hilft dieser Leserbrief den noch Unentschlossenen und vielleicht lässt sich auch der eine oder andere bisherige Nichtwähler erreichen. Bitte gehen Sie mit mir zur Wahl, damit wir einen Bürgermeister in Eislingen bekommen, den tatsächlich die Mehrheit der Eislinger Bevölkerung haben will. Damit statten wir den gewählten Kandidaten mit einem starken Mandat aus.
Lassen Sie mich enden wie ich begonnen habe: „... von da an lebten alle glücklich und zufrieden“.
Ihr Ur-Eislinger
Markus Kuhn
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| BM-Wahl in eislingen 11.03.2010 - Volker und Michaela Breusch Email: breusch.sanitaer@t-online.de - Homepage: www.breusch.de Haben wir da etwas falsch verstanden? Wir haben doch am Sonntag eine Bürgermeister-Wahl? Oder doch eine Anti-Wöller-Fischer-Ritz-Schwendemann-Wahl?
Wir denken wie das gerade läuft wird das der viel zu wichtigen Sache nicht gerecht. Da wird Herr Rößner zwischen den o.g. Urgesteinen zerrieben, ist aber in den Sachthemen bei weitem nicht immer mit den entsprechenden Generälen einer Meinung, und Herr Heininger kann dies klug für seinen eigenen Wahlkampf nutzen und muß sich deshalb um die wichtigen Themen gar nicht so intensiv bemühen.
Um ein Thema streiten kann man doch mit jemandem den man schätzt wesentlich sachlicher und ergebnisorientierter wie mit jemandem der einem persönlich nicht so liegt.
Außerdem hatten wir bisher nicht den Eindruck das unsere Stadtrathäuptlinge an den Gemeindratssitzungen gemeinsam auf Matratzen kuscheln, sich lieb haben, Wohlfühltee trinken und der Bürgermeister nur für den nächsten Aufguss in dieser netten und entspannten Wellnessrunde zuständig ist. Die schenken sich doch sonst auch nichts und warum sollen die gerade jetzt wenn´s um den Bürgermeister geht einig sein. Das es hier zum Teil an Fingerspitzengefühl gemangelt hat steht außer Frage. Auf der anderen Seite erwartet man doch aber eine Meinung der Gemeinderäte, dazu sind Sie doch gewählt, und an der vertretenen Meinung können Sie sich messen lassen. Wenn jemand die entsprechenden Herren abstrafen will hatte er letztes Jahr die Möglichkeit, oder er soll das an der nächsten Gemeinderatswahl tun, und oh Wunder da sind´s dann aber trotzdem wieder die Leute mit den meisten Stimmen. Jetzt geht’s doch drum objektiv und für Eislingen zu wählen, die erste Chance ist eh schon vertan.
Volker und Michaela Breusch aus Eislingen
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| Bürgermeisterwahl 10.03.2010 - H. Eberhardt Email: - Homepage: Also wieso soll Herr Rößner nicht mehr behaupten können, dass er unabhängig ist? Er ist parteilos und hat nach dem ersten Wahlgang weder einen der Gemeinderäte aufgefordert, ihn zu unterstützen noch irgendwelche Zugeständnisse an Gemeinderäte gemacht, damit sie sich für ihn aussprechen.
Außerdem hat ja nicht nur ein Gemeinderat einer bestimmten Partei, sondern Gemeinderäte von unterschiedlichen Fraktionen gesagt, dass sie Herrn Rößner wählen werden. Das alleine schon beweist, dass Herr Rößner nicht einer bestimmten Partei oder gar einem Gemeinderat verpflichtet sein wird.
Und was ist schlimm daran, wenn Gemeinderäte ihre Meinung offen äußern, nicht in ihrer Funktion als Gemeinderat, sondern als Meinungsäußerung, die jedem Bürger in Eislingen zusteht?
Herr Ritz um Beispiel hat ja auch in seinem Leserbrief in meinen Augen schlüssig erklärt, warum er sich für diesen Kandidaten ausspricht. Und ich kann ihm dabei als 'einfacher und mündiger Bürger' aus Eislingen nur zustimmen, da ich ähnliche Erfahrung mit Herrn Rößner gemacht habe. Manipulation der Bürger ist das in meinen Augen auf keinen Fall.
Es steht jedem frei, sich noch bis Sonntag seine Meinung zu bilden und auch ich hoffe, dass wir bei diesem Wahlgang nicht wieder die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung haben werden.
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| DHL Zusatz 23.06.2010 - W. Müller, Eislingen Email: - Homepage: Ich wollte nur hinzufügen, dass die Kosten für die Nachnahmesendung nur 9,30 € betragen. Die Telefonkosten wie schon berichtet zwischen 8.-€ und !0.-€
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| Bürgermeisterwahl Eislingen 10.03.2010 - D.Maunz Email: dominik.maunz@t-online.de - Homepage: Als Bürger der Stadt Eislingen müßte man sich eigentlich irgendwo eingraben, bei der Presse die Eislingen in den letzten Tagen macht: Eine Wahlbeteiligung von Sage und schreibe unter 50% und Mitglieder des Gemeinderats die keine Möglichkeit, keine Mikrofon und kein Podium auslassen, um öffentlich herauszuposaunen welcher Bürgermeisterkandidat unterstützt wird. Das kann man nur für einen gezielten Versuch halten die Bürger der Stadt zu beeinflussen.
Der Kandidat Rösner kann bei der Presse wohl nicht mehr von sich behaupten unabhängig zu sein!
In der Kandidatenvorstellung in der Eislinger Öschhalle hat der Kandidat Heininger seine Unabhängigkeit von jedwelcher Fraktion oder des Gemeinderates voll und ganz Klargestellt, was im übrigen von einem Großteil der anwesenden Bürgerschaft belegt wurde. Das Verhalten des Gemeinderats halte ich für unsäglich.
Ich würde mir wünschen, das die Bürgerinnen und Bürger den für unsere Stadt besten Kandidaten wählen und nicht welchen der Gemeinderat für am besten hält!
Im Falle eines Wahlsiegs von Klaus Heininger sollten sich die bennanten Mitglieder des Gemeinnderats überlegen ob sie den noch die Richtigen sind um den von den Bürgern gewünschten Neuanfang zu unterstützen.
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| BMWahlkampf in Eislingen 10.03.2010 - Peter Ritz Email: - Homepage: Ich habe am Wahlsonntag der NWZ auf Nachfrage gesagt, dass ich im zweiten Wahlgang jetzt Herrn Rößner aus Kuchen wählen werde, nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin bestürzt über die ehrverletzenden Angriffe auf meine Person, aber auch auf andere Gemeinderäte.Wie kommt diese Aggressivität in unsere Stadt?
Darf ein Bürger dieser Stadt nicht mehr seine Meinung öffentlich kund tun, wenn er Gemeinderat ist? Ich habe mehrere Stunden mit jedem Kandidaten gesprochen und habe die Kandidaten bei allen ihren öffentlichen Auftritten gesehen. Als Bürger dieser Stadt komme ich zu meiner Meinung.
Beide übrig gebliebenen Kandidaten sind anerkannte Bürgermeister in ihren Gemeinden.
Ich sehe jedoch mehr Erfahrung in kommunalen Fragen bei Herrn Rößner und mir gefällt seine offene Art mit Problemen umzugehen. Er verbiegt sich nicht, man kann mit ihm streiten, wenn man anderer Meinung ist. Er hat konkrete Vorstellungen, wie es mit Eislingen weitergehen soll. Und vor allem, aus Kuchen höre ich, dass er ein gutes Verhältnis mit allen Fraktionen und ein offenes Ohr für die Bürgeranliegen gezeigt hat. Bürger Ritz wird am Sonntag weiterhin Herrn Rößner aus Kuchen wählen.
Jeder Eislinger und jede Eislingerin wird den Kandidaten wählen, den er oder sie will. Und dies ist und war vor meiner Meinungsäußerung so.
Peter Ritz
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| Neue Buslinien 07.03.2010 - Karl-Hans Volpert Email: K.H.Volpert@web.de - Homepage: Bei der Veranstaltung im Grünen Baum hat Walter Auer angeregt, die Buslinien wieder über die Hauptstrasse laufen zu lassen! Für die Besucher des Altenheims ist das auch nötig! Da ich im Moment kein Auto fahren darf(Augenoperation), hatte ich das Vergnügen, mehrmals nach Göppingen zu müssen. Als Bewohner des Ösch ist die Erreichbarkeit des Buses Nr 16 schon problematisch! Die Lösung, die Walter Auer vorschlägt, wäre also zu begrüssen!
Karl-Hans Volpert
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| Nach einer Woche Auszeit - Leserbriefe sind wieder erreichbar 07.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de Einige vermuteten, daß eislingen-online in der Endphase des Bürgermeisterwahlkampfes keine Leserbriefe mehr zulassen wollte. Nein auf keinen Fall. Es war leider das Problem, welches jeder Homepagebetreiber ab und zu mal kennt. SPAMs müllen einem die schöne Seite im Minutentakt mit Unsinn zu.
Daher mußten wir die bisherige komplette Anoymität in diesem Forum aufgeben.
Der Freischaltcode wird an eine gültige Email-Adresse geschickt. Diese Adresse ist aber nur der Redaktion bekannt.
Hoffentlich reicht dieser Schutz wieder 7 Jahre.
Wir freuen uns auf Ihre LeserInnenbriefe.
redaktion@eislingen-online.de
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| Umlenkung Rathaus-Zuschüsse 22.02.2010 - Weber Email: - Homepage: Die Diskussion um eine mögliche oder nicht mögliche Umlenkung der Sanierungszuschüsse für das Rathaus auf andere Objekte mag ja für Insider interessant sein. Aber vielleicht kann mal die Stadtverwaltung mit ihrer geballten Kompetenz dazu Stellung nehmen und dem 'normalen Wähler' hier eine klare Stellungnahme abgeben.
Ich denke bei bei dieser entscheidenden Frage kann man nicht nur so salopp daher reden, sondern man sollte schon die Fakten korrekt benennen.
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| Polizeireform: Panikmache oder ehrliches Makeln? 10.04.2012 - Peter Ritz Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Der Bericht der Eislinger CDU zur Polizeireform ist schon starker Tobak, wenn man sich daran erinnert, dass die CDU/FDP-Regierung einige Dienstposten im Kreis Göppingen ganz abgeschafft hat, zum Beispiel in Salach und jetzt eine mit der Polizeiführung abgestimmte Straffung der Strukturen generell als schädlich abtut.
Weshalb es zum Beispiel in den Zeiten des Internet für eine Schule ein Problem sein soll, an den Ansprechpartner bei der Polizei zu kommen, ob der nun in Göppingen oder Ulm sitzt, ist mir als langjährigen Lehrer nicht nachzuvollziehen.
Opposition ist Mist, wie schon Franz Müntefering sagte, aber sie muss wohl erst gelernt werden. Also mehr Makeln als Panikmache bitte.
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| Altpapiersammlung 05.04.2012 - Alexandra Füldner Email: alexandra.fueldner@t-online.de - Homepage: Ich wohne seit nunmehr fast einem Jahr in Eislingen und bin nach wie vor gerne bereit, das Altpapier den Vereinen zur Verfügung zu stellen. Bei allem Verständnis für die Abholer dürfen die Auflagen für die Bereitsteller meiner Meinung nach allerdings nicht übertrieben werden. Wenn ich jetzt nicht mal mehr einen leeren Karton verwenden soll, um Zeitungen etc. darin zu verstaunen, sondern diesen zusammenfalten und alles zusammenbinden soll, dann ist mir das wirklich zu umständlich. Dann bin ich leider gezwungen, mir dann doch eine blaue Tonne vor die Tür zu stellen und diese leeren zu lassen. Tut mir leid, aber ich kann nicht alles lose sammeln bzw. für die Abholung das Papier dann wieder aus den Kartons nehmen, 4 Wochen irgendwo aufbewahren und dann noch 'mundgerecht' präsentieren. Sorry.
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| Parkplatzempfehlungen 13.03.2012 - Peter Ritz Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Tipp 1: Tagsüber gibt es immer die Gelegenheit, auf dem Schlosstheaterparkplatz als Bahnfahrer zu parken. Das Schlosstheater ist derzeit geschlossen.
Tipp 2: Soweit ich informiert bin, ist der Postparkplatz ein Privatparkplatz und insoweit nicht mit Parkscheibenregelung bestückt (wird morgen überprüft).
Tipp 3: Wenn ich einen Parkierungszettel erhalte, denke ich immer: 'Es ist für einen guten Zweck' und 'Seid nett zu Euren Vollzugsbediensteten'. Die tun im Prinzip nur ihren Job.
Tipp 4: Ich finde anonyme Leserbriefe ätzend. So eine Meinung kann man auch mit offenem Visier platzieren.
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| Danke für den netten Leserbrief 09.02.2012 - Anja Armelini-Danielis Email: armelini@gmx.de - Homepage: Ich möchte mich gerne bei Herrn Müller für seinen netten Leserbrief bedanken.
Diesen Leserbrief möchte ich aber gerne noch mit meinem persönlichen Dank an alle Katzenbesitzer erweitern.
Mein Garten ist regelmäßig mit den Kunstwerken dieser 'Freigänger' dekoriert.
Also mal im Ernst, ich hatte schon einige Hunde in meinem Leben, und ich war immer darum bemüht, deren Hinterlassenschaften weg zu räumen (und dies nicht nur in der Stadt, sondern auch in Wald und Feld).
Also meine Hunde haben aber noch nie in einen fremden Garten gesch....
Und ich habe leider in meinem Garten auch noch keinen Katzenbesitzer gesehen, der dort das Geschäft seines Lieblings weg räumt.
Warum regt sich eigentlich darüber keiner auf?
Man sollte auch mal genauer hinschauen, wer eigentlich Sandkästen auf öffentlichen Spielplätzen oder in Kindergärten verschmutzt.
Machen sie sich einfach darüber mal Gedanken!!!!
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| Entschuldigung eines Hundebesitzers 07.02.2012 - Kurt Müller Email: werwolf60@gmx.net - Homepage: Entschuldigung eines Hundebesitzers Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe: 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch! 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir Läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer. 3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen. 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan! 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja teilweise ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll! 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen! 7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht danke sagen. Niemand muss danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!
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| Gilt hier auch das Bergrecht? Dem Finder die Blaue Mauritius? 07.01.2012 - Peter Ritz Email: peterritz@t-online.de - Homepage: Na, dann erhebe ich schon mal den Anspruch auf Übergabe des Schilds an den ehrlichen Finder. Ehrlich! Peter Ritz
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| Schild Stadt Eislingen ohne Landkreisnennung - ein Unikat? 07.01.2012 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: Alle anderen ausgetauschten Schilder tragen folgende Bezeichnung:
Eislingen/Fils
Stadt
Lkr. Göppingen
Dieses von Peter Ritz gefundene Schild scheint eine 'blaue Mauritius' zu sein.
Denn es trägt die Aufschrift:
Stadt
Eislingen
..und sonst nichts.
Hier bietet sich nach Auffinden die Archivierung zusammen mit dem kreiselrunden Schild vom Regierungspräsidium an!
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| Große Kreisstadt 01.01.2012 - Gert Trumpold Email: gert.trumpold@t-online.de - Homepage: Jetzt darf sich Eislingen große Kreisstadt nennen. Dabei hat Eislingen nicht mal mehr ein eigenes Postamt! Sind wir jetzt nun ein großes Dorf oder eine große Kreisstadt?
Gert Trumpold
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| Weihnachtsbeleuchtung 25.11.2011 - Frau Burghardt, Eislingen Email: ------ - Homepage: Über gefallen oder nicht der Eislinger Weihnachtsbeleuchtung möchte ich mich nicht äußern, das ist Geschmackssache. Aber eine Anmerkung hätte ich trotzdem: Wenn man diese Art der Beleuchtung haben möchte, warum wird dann nicht wenigstens darauf geachtet, dass sie ansprechend aufgehängt und gewartet wird?
In den letzten Jahren wird da immer schlampiger gearbeitet. Letztes Jahr wurden die defekten Stränge vom Vorjahr gar nicht gerichtet, dieses Jahr mit den falschen Birnen. Warum hats da 'Fransen' dran, wenn keiner sie runterhängt? Evtl. wegmachen?
Bekommt der Elektriker so wenig Geld dafür, dass er nur in Akkord ohne hinzusehen arbeitet? Ausgerechnet vor dem Rathaus wird ein schräges Teil noch schiefer aufgehängt (war wohl andersrum gedacht?).
Wenn man so sparen will, dann doch bitte nur ein paar Sterne o.ähnl., aber die ordentlich.
Diesen Beitrag schreibe ich übrigens nach mehreren Bemerkungen dazu von Auswärtigen.
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| S 21: Argumente für den Ausstieg 18.11.2011 - Drs.G. und M. Tenschert , R. Zwicker Email: gmtenschert@t-online.de, ruju4045@web.de - Homepage: 1. Die Gesamtkosten des Tiefbahnhofes S21 werden nach Meinung von
Sachverständigen die bisher angenommenen Kosten um ein Mehrfaches
übersteigen.
2. Die 17 Gleise des jetzigen Kopfbahnhofes garantieren eine hohe
Leistungsfähigkeit, die momentan noch nicht ausgeschöpft ist, die aber schon
jetzt der maximalen Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofes entspricht.
3. Die Neubaustrecke kann unabhängig von der Art des Bahnhofes gebaut werden.
4. Das Umsteigen im Kopfbahnhof ist bequem und barrierefrei, denn alle
Bahnsteige sind ebenerdig erreichbar.
5. Im Brandfalle bestehen im Kopfbahnhof weiträumige, ebenerdige Flucht-
möglichkeiten in alle Richtungen. Die Rettungskräfte können ungehindert
direkt eingreifen. Keiner wird so auf überfüllten Treppen oder vor
nicht funktionierenden Aufzügen im Tunnel eingesperrt.
6. Bei Störungen auf einer der Tunnelstrecken oder im S- Bahn-Verkehr bietet
der Kopfbahnhof Ausweichmöglichkeiten, S 21 dagegen nicht.
7. Der gesamte mittlere Schloßgarten bleibt ohne S21 unverändert erhalten und
erhält zusammen mit dem Gleisvorfeld damit der Stadt weiterhin die
so wichtige Frischluftschneise.
8. Das für den Bau von S21 notwendige Grundwassermanagement birgt große und
nicht vorhersehbare Gefahren. ( Probleme ähnlich denen beim Einsturz des
Stadtarchivs Köln, der Aufschwemmung des Schürmann –Baus in Bonn, der
Hebung des Untergrundes in Staufen und der ständigen Bodenverschiebungen
beim Engelbergtunnel wären möglich.)
9. Die Gesamtbaumaßnahmen inklusive der Tunnel-Bohrungen sind ein großes,
unkalkulierbares Risiko für Stuttgarts Mineralquellen.
10. Die Modernisierung des bestehenden Kopfbahnhofes wäre wesentlich billiger
als der Bau eines neuen Tiefbahnhofs, außerdem wegen kürzerer Bauzeit und
dadurch geringerer Kostensteigerungen für Stuttgart weniger belastend.
11. S21 hätte zukünftig einen wesentlich höheren Energiebedarf und damit höhere
Unterhaltskosten u.a. für Beleuchtung, Belüftung, Aufzüge, Rolltreppen
und die Wasserpumpen für den Nesenbach-Düker.
12. Die Pläne für S21 von 1997 sind ein Entwurf der Architekten Frei Otto und
Christoph Ingenhoven.
Frei Otto seinerseits stieg 2009 aus dem S21- Projekt aus mit der
Begründung:„Der Baugrund birgt zu viele unkalkulierbare Risiken.Mit dem
Wissen von heute kann ich dieses Projekt nicht mehr verantworten.“
(siehe Artikel im Stern 35/2010)
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| DANKE für die tolle Berichterstattung! 03.11.2011 - Günter Habermann Email: - Homepage: http://www.guenter-habermann.de Mit eislingen-online haben Sie über das Partnerschaftstreffen in Oyonnax
journalistisch so hervorragend berichtet, dass es selbst für mich, als Teilnehmer,noch eine schöne Bereicherung war von der Anreise und vom Aufbau der Ausstellung so aussagekräftige Bilder zu sehen.
Darum ist es mir ein Anliegen, Ihnen ein ganz herzliches DANKESCHÖN zuzurufen.
Ich glaube, dass ich dies auch im Namen aller beteiligten Kunstvereins-Mitglieder tun darf.
Mit eislingen-online treffen Sie auf den Nerv für eine schnelle, lebendige und willkommene Information.
Sie sind ab jetzt unter meinen Favoriten gespeichert.
Weiterhin viel Erfolg!
Ihr
Günter Habermann.
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| Leserbriefseite ist wieder verfügbar. 08.10.2011 - Hans-Ulrich Weidmann Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: eislingen-online.de Wir bieten seit Jahren ohne Probleme dieses offene Forum für Ihre Meinungen an. Leider ist es bei dieser offenen Technik wie mit dem Igel und dem Hasen. Wenn man meint, man hat alle SPAM und Unsinnsangriffe aus dem Netz abgewehrt, kommen die 'Feinde' der offenen Kommunikation auf neue Ideen. So ist es uns jetzt leider wieder passiert und wir mußten zeitweise diesen Bereich aus dem Netz nehmen.
Jetzt haben wir weitere Maßnahmen zur Abwehr unerwünschter Eingriffe auf diese Seiten getroffen.
Bleibt zu hoffen, daß damit Ihre Meinung wieder ungehindert hier veröffentlicht werden kann.
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