LeserInnen-Briefe

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Strassenproblematik in Eislingen

20.07.2017 - Dieter Hermann, Eislingen

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Das neue Teilstück der Stuttgarterstrasse wurde eröffnet.
Leider gibt es an der Schulstrasse noch immer eine Ampel, obwohl da vielleicht auch ein Zebrastreifen(zur Not auch mit Mittelinsel) möglich gewesen wäre. Für die Radfahrer welche nicht wissen, das sie das Fahrrad auf dem Zebrastreifen schieben müssen hätte man auch eine kleine Schikane einbauen können, damit sie nicht durchflitzen können sondern halten müssen.
Die Radfahrer werden ohnehin ein Problem haben, da sie sich auf ihrem “Radschnellweg“ auch an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h halten müssen. Jetzt bin ich noch gespannt, ob man an der Hirschkreuzung aus Ostrichtung auch wieder links abbiegen darf um die Anwohner der Ulmer-, Beund- und Bergstrasse zu entlasten. Die erstgenannten leiden schon genug unter den kurzen Grünphasen für die Abbieger.

Noch eine Anmerkung zum Highway Schlossstrasse:
Das Tempoproblem hätte man einfach lösen können wenn die Schlossstrasse halb zur Sackgasse gemacht hätte.Von Westen her bis zur Skagerakstrasse.
Von der Salacherstrasse über die östliche Uferstrasse zur Osttangente für PKW öffnen (das würde auch die Anwohner der Beltstrasse freuen).
Die südliche Uferstrasse als Verkehrsberuhigten Bereich. Und die Schlosstrasse daneben der Fa.ZG zuschlagen (wer braucht schon 2 Strassen nebeneinander?)

Warum kaufen wir für teuer Geld Verkehrsplaner ein, wenn danach alles genau aussieht und läuft wie vorher.

Denkt hier niemand dran mal eingefahrene Wege zu verlassen und kürzere Wege einzuplanen.

Wo sind wenigsten Anwohner? Da soll der Verkehr hin statt umweltbelastende Umwege Fahren zu lassen.

Die Verkehrsführung des Eislinger Verkehrs über den Umweg Beltstrasse satt Uferstrasse oder das Verbot für Linksabbieger in die Scheerstrasse sind dafür die Negativbeispiele.


Zum Bericht zur Fertigstellung der Schloßstr.

08.12.2016 - Harald Kraus

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Ich teile die Freude von OB Heininger und der Stadtverwaltung über die gelungene Fertigstellung der Schloßstraße. Das Ergebnis der Sanierung kann sich wirklich sehen lassen, wenngleich es Geschmacksache ist, ob man die 'Galerie' von Natursteinen vor dem Haupteingang von ZG besonders gelungen findet. Ich finde, farblich paßt das garnicht zusammen, aber daran wird man sich auch gewöhnen. Es sei aber gestattet, die Freude darüber auch mit einem Wunsch zu verbinden: nämlich, dass die Sanierung der Salacher Straße jetzt nicht auf die lange Bank geschoben wird. Denn diese darf das Prädikat 'Holperstrecke' inzwischen auch schon in Anspruch nehmen. Da mit der Schloßstraße jetzt eine geeignete Umleitungsstrecke zur Verfügung steht, wäre zumindest eine nachhaltige Sanierung der vorhandenen Schadstellen ein Gebot der Stunde, sprich eine Aufgabe für das Frühjahr.


Einladung zur Koordinierung und Abstimmung der Vereinstermine 2017

20.11.2016 - Rolf Riegler

Email: rolf.riegler@t-online.de - Homepage:

Die Atbeitsgemeinschaft der Eislinger Vereine lädt alle Eislinger Vereine und
Institutionen zur Koordinierung und Abstimmung der Vereinstermine und Altpapiersammlungen 2017
am Mittwoch, den 30.11.2016, 19:00 Uhr, in die Feuierwache Eislingen
recht herzlich ein.
Bei der Terminierung der Vereinstermine 2017 wird um Berücksichtigung
der Stadtfesttermine vom 09.07. - 16.07.2017 gebeten.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Riegler
Vors.d. ARGE der
Eislinger Vereine


Schloßstrasse: Kaum fertig, schon wieder aufgegraben

18.10.2016 - Harald Kraus

Email: kraus-eislingen@web.de - Homepage:

Man traut seinen Augen nicht: auf dem erst vor wenigen Wochen fertig asphaltierten neuen Gehweg in der Schloßstr. wurde jetzt an zwei Stellen der Bürgersteig wieder aufgerissen. Warum, erschließt sich dem Laien nicht, jedoch erhebt sich die Frage, welcher Planungsfehler dafür verantwortlich ist. War das Pfusch am Bau oder wußte die Rechte nicht was die Linke tut? Da darf man gespannt sein, ob und wann im übrigen Teil der gerade kurz vor Fertigstellung befindlichen Schloßstr. nachträglich noch weitere neue Löcher gegraben werden. Darf man erfahren, wer dafür das die Verantwortung trägt und wer für die dadurch zwangsläufig entstehenden zusätzlichen Kosten aufzukommen hat?
Harald Kraus, Eislingen


Kampf gegen PS Protzer und Raser

20.08.2016 - Karl Maier

Email: werwolf60@gmx.net - Homepage:

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/Lauter-als-die-Polizei-erlaubt-Kampf-gegen-PS-Protzer;art1157828,3973932

Das kam heute in der NWZ. Ich frage mich ob das in Eislingen nicht auch machbar wäre. Oder interessiert es hier keinen oder ist man einfach unfähig dazu? Abend für Abend wird über die Stuttgarter- und Ulmerstrasse gerast. Und wie ich erfahren habe sind auch noch andere Strassen betroffen. Dieser Krach belästigt uns Anwohner immens. Aber weder die Stadt noch die Polizei, an deren Dienststelle die ja vorbei rasen (also man müsste das ja hören), interessiert es überhaupt nicht. Und gleich vorne weg: Das können nur die Bürger beurteilen, die dor unmittelbar wohnen (Das geht an Herrn Ritz).


Bei Öffnung des Grünabfallplatzes spielt Eislingen nicht in der Championgsleague

05.07.2016 - Ingrid Held

Email: i-held@gmx.de - Homepage:

Dieser Artikel trifft aktuell meinen Nerv. Heute habe ich meine Hecke geschnitten. Zum Wegbringen des Grünabfalls hat es vor 18 Uhr nicht mehr gereicht. Morgen fahre ich dankbar zu einem Kompostplatz einer Nachbargemeinde mit flexibleren Öffnungszeiten.
Ingrid Held


Altpapier wird nicht abgeholt

09.04.2016 - Dieter Mändle

Email: dmaendle@t-online.de - Homepage:

Traurig finde ich, dass Eislinger Bürger ihr Altpapier sammeln, aus dem Keller tragen , damit die Vereine Geld verdienen und es dann nicht abgeholt wird !! Obwohl ich 3 x mit Verantwortlichen des KSG Eislingen telefoniert habe und mir auch jedesmal versprochen wurde , dass das Papier noch abgeholt wird.
Beim vierten Anruf wurde sich dann bei mir zwar entschuldigt, dass es nicht mehr geholt wird, toll...Ende vom Lied..Papier nass, und ich muss alles wieder in den Keller tragen....Das war für mich das letztemal dass ich bei einer Sammlung vom KSG Eislingen mein Papier rausstelle....


Bitte lesen, statt ablenken

10.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Lieber Herr Haas, sehr geehrte Frau Autenrieth,

Fehler sind menschlich und überall an der Tagesordnung. Das wurde auch in unserem Beitrag betont:
„Kann passieren. Wer macht keine Fehler – könnte man sagen. Könnte, ginge die Geschichte nicht weiter.“
Es ging um den Umstand, daß der freundliche Hinweis von Stadtrat zu Stadtrat auf dem kurzen Dienstweg ausgerechnet von einer Stadträtin ignoriert wurde. Geht eigentlich aus dem Text klar hervor. Es vergingen über zwei Tage bis zu unserer Bitte für gleiches Recht für alle zu sorgen.

Zudem: Dieser Stil scheint symptomatisch für einige Nein-Befürworter beim Bürgerentscheid zu sein, der zunehmend immer mehr Eislinger Bürger gewaltig nervt. Diese finden es sehr bedauerlich, daß die Diskussion zum Bürgerentscheid von den Nein-Befürwortern auf ein solches Niveau bewegt wurde. Es muß sich niemand anbrüllen lassen, nur weil er verhalten meint, daß eine Verschiebung sinnvoll sein könnte. Diese, meine Beobachtung eines Gesprächs zwischen einem prominenten Nein-Werber und einem Parteifreund sei beispielhaft genannt.

Der fair verlaufende Landtagswahlkampf ist gegen die Schlacht um die Hirschkreuzung ein harmonischer Stuhlkreis.

Natürlich hingen auch schon CDU Plakate falsch. Es hängen wohl auch einige jetzt falsch und es werden auch in Zukunft immer mal wieder welche falsch hängen. Etwas anderes wurde nie behauptet.
Die CDU Plakate hängen in der Regel nicht lange falsch, dann kommt auch schon der Anruf, an Kreisverkehren (eine Verkehrsgefährdung ist nicht zu erkennen) beträgt diese Zeit gefühlt Minuten. Es gibt hier scheinbar ziemlich eifrige Wächter in Eislingen. Die Plakate wurden natürlich immer entfernt nach den Hinweisen. Das macht den zentralen Unterschied.
Ein weiterer Unterschied ist darin zu sehen, daß die falsch aufgehängten Plakate der Parteien oftmals von kreisweiten Kolonnen der Parteien oder Jugendorganisationen und nicht von Angehörigen des Gremiums, das die Auflagen beschlossen hat, aufgehängt werden. Daher zeige ich andere Parteien auch nicht an, auch wenn immer wieder entsprechende Hinweise und Bitten an mich herangetragen werden. Man muß sich das Leben nicht unnötig gegenseitig schwer machen, wenn keine Gefährdung vorliegt – und das wird von allen meist ja beachtet. Zumal es sich wirklich um eine Überregulierung handelt, wie Sie Herr Haas zurecht bemerkt haben. Außer, daß Plakate natürlich nicht in einer Weise behindernd oder gefährdend aufgestellt sein sollten, scheint manches des Guten zu viel zu sein. Deshalb zähle ich jetzt auch nicht die Plakate der politischen Konkurrenz auf, die anders als vom Gesetzgeber gedacht hängen.

Abschließend noch die Bitte an die Nein-Befürworter einfach mal andere Meinungen auszuhalten; es sind ja nur noch wenige Tage.

Warten wir einfach gemeinsam ab, ob die Materialschlacht oder die besseren Argumente den Ausschlag geben werden – so oder so, dieser Wahlkampf wird in die Geschichte der Stadt eingehen.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Raisch


Plakatieren in Eislingen: wer im Glashaus sitzt ....

10.03.2016 - Holger Haas

Email: hohaas@t-online.de - Homepage:

Liebe CDU Eislingen,

wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Am Freymann-Kreisel stehen CDU/JU-Plakate an der Straße. Streng verboten in Eislingen. Vor der Stadthalle (= Wahllokal) waren CDU-Plakate (und Plakate anderer Parteien) platziert. Streng verboten vor Wahllokalen, nicht nur in Eislingen. Pfui. Und, und, und... Also bitte, auch wenn es schwer fällt, wenn man andere kritisiert, sollte man bei sich selbst die selben Maßstäbe anlegen.

Ihr Holger Haas

PS: Ich selbst kann ehrlich gesagt nicht für jedes grüne Plakat in Eislingen, die Hand ins Feuer legen, dass die städtischen Richtlinien eingehalten werden. Das liegt aber auch an einer Überregulierung in Eislingen (im Vergleich mit Göppingen beispielsweise). Deshalb: erst vor der eigenen Tür kehren ...


Wer sich nicht engagiert, kann keine Fehler machen

09.03.2016 - Sarah Autenrieth

Email: sarah.autenrieth@gmx.de - Homepage:

Herr Raisch, wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.
Ich habe die beiden Plakate mittlerweile natürlich abgehängt. Ich möchte die Gelegenheit gerne nutzen, auch Sie darauf aufmerksam zu machen, dass in der Hauptstraße eine Plakatierung ebenfalls nicht erlaubt ist. Vielleicht haben Sie vor der Wahl noch Zeit, die dortigen Plakate der CDU und der Jungen Union zu zählen: falls nicht es sind 11.

Leider hinterlassen Sie bei mir keineswegs den Eindruck, besorgt um die Sicherheit zu sein. Vielmehr scheint ihr Ziel, eine öffentliche Diskreditierung meiner Person zu sein. Ich finde es sehr bedauerlich, dass wir uns in der Diskussion um den Bürgerentscheid auf einem solchen Niveau bewegen.


Sind manche in Eislingen gleicher? Zur Plakatierung im Vorfeld des Bürgerentsch.

09.03.2016 - Axel Raisch

Email: axel.raisch@cdu-eislingen.de - Homepage:

Sind manche in Eislingen gleicher?
Drücken diejenigen, die den Umbau der Hirschkreuzung unbedingt wollen, im Vorfeld des Bürgerentscheids rechtlich schon mal ein Auge zu, wenn es um die gewünschte Beeinflußung der Wähler geht? Oder kommt dabei nur zum Ausdruck, welches Sicherheitsverständnis – das bei der ganzen Diskussion durchaus eine Rolle spielt – die Nein-Sager haben?

Man stellt sich diese Fragen unwillkürlich, wenn man sich vor Augen hält, daß Stadträtin Sarah Autenrieth am Samstag Plakate (z.B. auf der Überführungsbrücke) aufgehängt hat, die zur Abstimmung mit „Nein“ beim Bürgerentscheid auffordern, und die Stadträtin sich dabei um die vom Gemeinderat beschlossenen Bestimmungen offensichtlich wenig geschert hat. So weit so schlecht. Kann passieren. Wer macht keine Fehler – könnte man sagen. Könnte, ginge die Geschichte nicht weiter.

Inzwischen darf man aber von einem bewußten Hinwegsetzen über die Vorschriften ausgehen, nachdem die Stadträtin von ihrem Kollegen Strohm bald auf den Verstoß aufmerksam gemacht wurde, die Plakate aber bis heute gefährlich auf der Überführungsbrücke hängen. Die Bestimmungen, die theoretisch für alle gelten, werden dadurch natürlich relativiert und in Frage gestellt. Der Unmut und das Unverständnis bei denjenigen, die sich an die Regeln halten müssen, ist groß.

Können wir nun also auch davon ausgehen, daß die Plakatierungsregeln nicht mehr gelten, nachdem Stadträtin Autenrieth bewußt mit schlechtem Beispiel voranging? Dürfen wir nun annehmen, daß wir, z.B. von der CDU, aber auch die SPD und die anderen Parteien, auch plakatieren können wie wir, wie sie wollen, solange niemand beeinträchtigt oder gefährdet wird?

Zu betonen ist noch, daß wir von einer derartigen Plakatierung wie im beschriebenen Fall natürlich ohnehin absehen würden, da die Bestimmung, auf der Überführung keine Plakate in Form von Fahnengestaltung anbringen, sondern ausschließlich direkt am Brückengeländer plakatieren zu dürfen, wirklich sinnvoll ist. Plakate könnten auf die darunter liegenden Wege und Verkehrstrassen fallen. Die Plakate derer, die beim Bürgerentscheid für ein negatives Votum plädieren, sind übrigens keine leichten Hohlkammerplakate sondern aus Holz...


Hirschkreuzung - Bürgerentscheid kostet Eislingen Fördergelder?!

08.03.2016 - Werner Bloch

Email: bloch.werner@t-online.de - Homepage:

zum Beitrag in der NWZ vom 04.03.2016.
Hirschkreuzung – „Bürgerentscheid kostet Eislingen Fördergelder“?
Die Eislingerinnen und Eislinger können am Sonntag selbst aktiv die Zukunft ihrer Heimatstadt mitgestalten. Diese Tatsache ist ein Gewinn für uns alle und ein Schritt in die richtige Richtung.
Aus diesem Grund möchte ich die technischen Argumente anführen, die mich von einem Bauaufschub überzeugt haben:
Wenn sich das Verkehrsaufkommen an der Hirschkreuzung nach Ausbau der Mühlbachtrasse auf unter 15.000 reduziert, kann der weniger sichere kreisumlaufende Radweg entfallen. Deshalb ist es nur logisch, zuerst den Umbau der Mühlbachtrasse abzuwarten und dann einen auf die tatsächlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Kreisel zu bauen.
Der Außendurchmesser des aktuell geplanten Kreisels beträgt einschließlich des umlaufenden Radwegs 42 m, wogegen ohne umlaufenden Radweg etwa 30 m ausreichen würden. Bei einer Umsetzung der jetzigen Planung wäre der Flächenbedarf für den Kreisel also doppelt so groß! Die beim späteren Rückbau freiwerdende Fläche ist städtebaulich nicht mehr sinnvoll nutzbar; von den Rückbaukosten ganz zu schweigen.
Die notwendige städtebauliche Entwicklung des Areals um die Lutherkirche und der Rückbau der Ulmer Straße können doch unabhängig vom Bau des Kreisels erfolgen! Ein Kreisel führt nicht automatisch zur Stadtentwicklung!
Zum NZW-Beitrag noch folgende Anmerkung: Die Fördergelder, die die Stadt erhält, stammen doch vom Steuerzahler! Außerdem bringen Zuschüsse wenig, wenn der Rückbau eines überdimensionierten Kreisels wieder Geld verschlingt. Mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger muss man verantwortungsvoll umgehen.
Die Befürworter eines sofortigen Umbaus sprechen immer von einem „barrierefreien“ Kreisel, der Menschen mit eingeschränkter Mobilität das Leben erleichtern soll. Wie steht es aber mit unseren blinden Mitbürgern? Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. schreibt hierzu, dass die in jüngster Zeit gebauten Kreisverkehrsanlagen blinden und stark sehbehinderten Fußgängern die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr ganz erheblich erschweren.
Man sollte jedenfalls immer alle technischen Fakten abwiegen und nicht aufgrund des Zeitgeists mit ideologischen Scheuklappen voreilige Entscheidungen treffen.
(Werner Bloch, Eislingen)


Stadtseniorenrat Eislingen lädt zum Mostnachmittag ein

06.03.2016 - Rolf Riegler, Stadtseniorenrat Eislingen

Email: rolf.riegler@t-online.de - Homepage:

Der Stadtseniorenrat Eislingen lädt alle interessierten Mostliebhaber zum
traditionellen Mostnachmittag am Mittwoch, den 09.03.2016, 14:30 Uhr, in die Feuerwache an der Stuttgarter Straße ganz herzlich ein.
Eine Mostprämierung findet nicht statt, vielmehr soll an erster Stelle
die Verkostung unseres heimischen Mostes und gute Unterhaltung stehen.


Zur Hirschkreuzung

16.02.2016 - Heinz Schöffel

Email: heinz-schoeffel@gmx.de - Homepage:

Man sieht sich die Pläne für den Umbau der Hirschkreuzung zu einem Kreisverkehr mit umlaufendem Radweg an. Aber kann man sich vorstellen, wie es in einigen Jahren dort aussehen wird?
Vielleicht hilft ein Blick zurück auf eine andere Kreuzung, den Freimann-Kreisel bei der Central Drogerie. Wie war es damals, als noch Ampeln den Verkehr regelten? Damals konnte man es sich nicht vorstellen, die Ampeln aufzugeben. Zu groß waren die Ängste vor einer Veränderung zu einem Kreisverkehr.
Heute kann man es sich kaum noch vorstellen, dort an einer Ampel warten zu müssen.
Heute ist der Fußgänger der Taktgeber. Er geht einfach über den Zebrastreifen. Egal ob zu Fuß, mit Kinderwagen, Rollator, mit Einkaufswägelchen oder im Rollstuhl unterwegs, werden diese Wege als unproblematisch erlebt.
Vor dem Umbau zum Kreisverkehr waren die Straßen breiter, die Gehwege schmaler. Heute kann man auf den breiten Gehwegen ein Schwätzchen mit Bekannten machen oder vor der Grünen Brezel oder dem Eiscafe draußen in der Sonne sitzen.
Dies ist für uns heute eine pure Selbstverständlichkeit, war vorher undenkbar. Die Aufenthaltsqualität für die Menschen ist deutlich erhöht worden. Der Bereich um den Freimannkreisel herum ist menschlicher geworden, mit großen Vorteilen für alle, natürlich auch für die Geschäftsleute!
Die Hirschkreuzung ist heute vom Auto dominiert. So gibt es z.B. vom Hirsch zum Cristallo vier Autospuren, im Bereich der Brückenapotheke sogar fünf!
Die neu geplante Kreuzung mit Kreisverkehr würde ähnlich wie beim Freimann-Kreisel diesen Bereich Fußgänger und Fahrrad freundlicher machen. Man bewegt sich oben und hat kürzere Wege, wesentlich kürzere Wege.
Die Geschäftslagen bekämen eine Aufwertung. Eine positive Entwicklung ist möglich. Die Voraussetzungen dafür wären da. Jetzt sollte man die Umgestaltung in Angriff nehmen, damit es wie beim Freimann-Kreisel in einiger Zeit eine Selbstverständlichkeit wird, die Kreuzung in allen Richtungen einfach zu benutzen.
In einigen Jahren nach der Fertigstellung sitzt man dann bei einem Kaffee vor dem Hirsch, auf einem breiten Gehweg und mag gar nicht zurückdenken an die Zeit, als die Menschen diese Kreuzung gemieden haben, vor lauter Auf und Ab und Kampf mit dem Kinderwagen und viel Zeit verloren haben.
Noch zur Sicherheit. Auch ich dachte zu Beginn, man könnte die Unterführung beibehalten, habe mich aber mit der Planung auseinandergesetzt und bin heute für den Kreisverkehr mit Radweg.
Ein Kreisverkehr ist gekennzeichnet durch eine deutlich geringere Geschwindigkeit der PKW’s. Das Miteinander auch mit Radfahrern wird gelingen. Das konnte man bei einem Besuch in Königsbrunn erleben, wo eine solche Anlage zu sehen ist. Auch die Polizei ist überzeugt, dass dieser Kreisverkehr mit guten Sichtmöglichkeiten aller Verkehrsteilnehmer gut geplant ist und funktionieren wird.

Heinz Schöffel, Eislingen


Saurier und Marketing

04.02.2016 - Jochen Tham

Email: jochen(at)tham-online.com - Homepage:

Saurier als Marketing Maskottchen? Die Viecher sind zwar hübsch, ungeschickterweise aber ausgestorben... hoffentlich gehts uns nicht auch so mit der Innenstadt...


Offener Brief zum Kommentare von Herrn Holzherr

16.10.2015 - Hans-Ulrich Weidmann

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Guten Tag, Herr Holzherr,

den Inhalt ihres Leserbrief werden viele nicht verstehen. Ich gehe davon aus, dass Sie die Kommentare der Facebookgruppe 'Du bist aus Eislingen...'. Hier wird von einem Mitglied der Gruppe die SPD als Schuldige für die Schließung des Cafe Klatschmohn gemacht, hierauf habe ich reagiert.
Es ist schon erstaunlich, dass immer die SPD die alleinig Schuldige an allem Unheil der Welt ist.
Ganz nebenbei darf ich Sie darauf hinweisen, dass eislingen-online aktiv das Cafe Klatschmohn bei der kostenlosen Veröffentlichung der Mittagstischangebote unterstützt hat.

Hochachtungsvoll

Hans-Ulrich Weidmann


kommentare

16.10.2015 - adolf. holzherr.55@t-online.de

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Sehr geehrter Herr H.-U. Weidmann,
Wenn man auf Facebook Ihre oberflächlichen Kommentare liest, brauchen Sie sich nicht zu wundern, dass man Sie der doch der SPD-Vorsitzender ist, nicht in den
Gemeinderat wählt.
Ich hoffe dass uns auch weiterhin die Ehre erspart bleibt, dass Sie auch in Zukunft uns nicht als Gemeinderat beglücken.
Mit freundlichen Grüßen
Adolf Holzherr
PS: Zensur zwecklos an der Wand der Wahrheit haben Sie jetzt auch die Ehre zu stehen!!!!! 2.ter Versuch


Abfallbeseitigung

20.09.2015 - Karl-Heinz Hild

Email: khhild@online.de - Homepage:

Am Mittwoch kommt die Müllabfuhr,
der 'gelbe Sack' am Freitag nur.

Stellst du 'Gelber Sack' schon am Donnerstag raus,
kommt Krähe, Ratte und die Maus.

Großer Haufen 'gelber Sack' auf der Straß,
sieht nicht gut aus, macht keinen Spass.

Unsere Stadt soll sauber sein,
stell den gelben Sack am Donnerstag gleich wieder rein.


19.Eislinger Stadtfest

26.07.2015 - Vincenzo Durante

Email: vincenzod@kabelbw.de - Homepage:

Sehr Geehrte Damen und Herren,
Die fünf Italiener welche mit der Gruppierung 'Verschiedene Nation - Wir alle sind
Eislingen' mitgelaufen sind leben 'nicht' in Eislingen.
Die echten Italiener aus Eislingen sind die 41 Personen, die bei der Gruppierung 'Forum für Integration' mitgelaufen sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Vincenzo Durante


Nordumfahrung 1975

03.04.2015 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Schöner Aprilscherz!
Nur zur Information: Heute unglaublich, aber damals geplant: Im Flächennutzungsplan 1975 gab es genau eine solche Straße mit einem Kreuzungsbauwerk im Ösch, eine Haupterschließungsstraße am Gymnasium vorbei (Tal-, Weingartenstraße), einer Umgehungsstraße durch den Brunnenweiler und die Hammenweilerstraße auf die damals geplante Bundesstraße nach Schwäbisch Gmünd durch das Streichenbachtal und den Stauferwald.
Das wurde damals als 'Straßenplanung der Zukunft' angesehen, Gottseidank hat es sich mittlerweile allgemein herumgesprochen, dass eine nur autoverkehrsgerechte Stadt nicht mehr lebenswert ist, weil es keine Erholungsräume mehr gibt.


Nordumfahrung

01.04.2015 - Volker Breusch

Email: info@breusch.de - Homepage:

Liebe Redaktion,
ich halte Ihre Darstellung der Nordumfahrung für völlig unrealistisch. Wo sollen denn auf dieser Streckenführung bitte schön Kreisverkehre gebaut und angebunden werden. Diese Streckenführung würde ja das Eislinger Verhältnis Strassenlänge zu Kreiselhäufigkeit völlig auf den Kopf stellen.:)

nette Idee


Weltkindertag 2014

23.09.2014 - Günter Jooß

Email: g.jooss@vr-web.de - Homepage:

''Auch ohne Sonne -Spielen, Basteln und Toben im Schlosspark Eislingen''

ich denke das auch diejenigen die unter der Hauptstrassenbrücke ihre Aktivitäten zum Weltkindertag beigetragen haben sollten nicht vergessen werden.

drum hier ein Dankeschön an die Teilnehmer unter der Brücke


Gerne..

22.07.2014 - Detlev Nitsche

Email: press@eislinger-marketing.de - Homepage: eislinger-marketing.de

Hallo Herr Weidmann,
gern geschehen. Aus Sicht des Eislinger Marketing e.V. war es ein tolles Fest.
Die Verlegung von September auf Juli war die richtige Entscheidung.
Das Fest wird uns lange in Erinnerung bleiben. Ich hoffe, dass die meisten Besucher dies auch so sehen...


Tolle Impressionen vom Kreiselfest

21.07.2014 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Danke, Herr Nitsche, für die schönen Bilder vom Kreiselfest. Leider war ich unterwegs und merke jetzt noch mehr, daß ich hier wirklich etwas verpasst habe.


Zeitpunkt

18.05.2014 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

Hallo Herr Weidmann,


Sie haben es richtig verstanden. Ich habe am 16. August 2013 an Herrn Baubürgermeister Schuster sowie in CC an die Gemeinderäte wegen zweier Anliegen geschrieben. Sollte die E-Mail nicht mehr aufzutreiben sein, bin ich gerne bereit, sie Ihnen zuzusenden.
Der Zeitpunkt ist allein durch die Fertigstellung der Baumaßnahme bestimmt. Dieser läßt sich bestimmt auch noch anderweitig ermitteln.


Kurz vor den Wahlen ist das sicherlich zufällig?

18.05.2014 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: - Homepage:

Vielen Dank, Herr Schulz,
wenn ich Sie richtig verstehe, hatten Sie im August des letzten Jahres an die Fraktionen wegen mehrerer Anliegen geschrieben. Nehmen Sie es mir nicht übel, dass ich mich schon wundere, wenn jetzt eine Woche vor den Kommunalwahlen der im August 2013 veröffentlichte Artikel von Ihnen reklamiert wird.
Ich gehe davon aus, dass die Nähe zu den anstehenden Wahltermin rein zufällig ist?


Definitionen / Richtigstellung

18.05.2014 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

Sehr geehrter Herr Weidmann,


im Duden steht nicht nur lächerlich machen, sondern unter Anderem auch auch verzerren.
Im Weglassen meines Hauptanliegens findet eine Solche statt.
Die Veröffentlichung zeigt nicht, daß etwas geschehen ist, sondern die Beschilderung, wie sie von mir und zahlreichen anderen Mitbürgern moniert wurde.
Wenn Herr Ritz nur eine Absicht dokumentieren wollte, hätte er mein Hauptanliegen auch erwähnen können, wenn er dokumentieren wollte, daß bereits etwas geschehen ist, hätte er besser gewartet, bis dem tatsächlich auch so ist.
Durch die Einleitung nehme ich diesen ironischen Unterton schon persönlich.


Sehr geehrter Herr Schulz

18.05.2014 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

es tut mir leid, wenn Sie den ironischen Unterton in dem Beitrag über die Filsstraße nicht verstehen, die Ironie richtet sich eindeutig gegen die Aufsteller des Schilds und nicht gegen Sie.
Was die Absenkung der Gehwege angeht - ich bin fast jede Woche auf dem Bauamt und trage dort sofort mir zugegangene Bürgerwünsche vor und ich teile Ihre Ansicht über das hervorragende Tiefbauamt vollinhaltlich, denn es stimmt einfach.Ich habe Ihren Wunsch genauso weitergemeldet.
(Letzte Woche habe ich zum Beispiel eine kaputte Treppenanlage in der Wichernstraße gemeldet und ich bin sicher, dass in Kürze das Problem beseitigt sein wird.)
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Peter Ritz


Karikieren - Lächerlich machen? Zum Leserbrief von Alfred Schulz

18.05.2014 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: - Homepage:

Sehr geehrter Herr Schulz,
mir ist zwar ihr Schreiben an die Fraktionen nicht bekannt, aber ich kann dem Artikel, auf dem Sie in Ihrem Leserbrief verweisen, keine Ironie entnehmen.
Dieser Sperrhinweis für alle Fahrzeuge ist mir auch aufgefallen. Die Veröffentlichung hat mir gezeigt, dass hier schon entwas unternommen wurde.


Vielen Dank ans Tiefbauamt!

18.05.2014 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

Am 16. August 2013 wandte ich mich an die Stadtverwaltung mit der Bitte, die Randsteine an den Gehwegen der Roseggerstraße abzusenken, da es unheimlich schwierig war, mit einem Rollstuhl die Straße zu überqueren und gesetzeskonform auf dem Gehweg und nicht auf der Straße zu gehen/ den Rollstuhl zu schieben.
Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits von mehreren Mitbürgern auf die unlogische Beschilderung in der Filsstraße hingewiesen wurde, nahm ich auch diesen Punkt mit auf, wobei der Erste der Wichtigere war. Unsere Gemeinderäte erhielten diese Bitte in CC.
Seitens der CDU sowie der Freien Wähler wurde mir bestätigt, wie wichtig mein Anliegen ist, und man werde dies weiterverfolgen und sich hierfür einsetzen.
Keine Reaktion kam von der SPD sowie von den Grünen. Herr Ritz sah sich gar bemüßigt, mein Anliegen zu karikieren, in dem er den wichtigeren Teil durch Nichterwähnung unterschlug und den untergeordneten zweiten Teil wörtlich zitierte und entsprechend kommentierte.
Hier können Sie es nochmal nachlesen.
Im Herbst hatte ich Kontakt mit den Herren Frey und Joos vom Tiefbauamt, mir wurde eine Absenkung zugesichert, jedoch der Ausführungszeitraum noch nicht eingegrenzt. Vor Kurzem wurden die Absenkungen fertiggestellt. Nun sind die Gehwege auch an der Westseite der Roseggerstraße in ihrer vollen Länge von Rollstuhlfahrerern und Rollatorbenutzern vollständig nutzbar.
Dafür vielen Dank an unser Tiefbauamt!

Bild_Roseggerstr.


Zum Leserbrief von Dietmar Zurmühl - Wahlprospekt der Freien Wähler

11.05.2014 - Joachim Römer

Email: jo@myeislingen.de - Homepage:

Herr Zurmühl - zum Teil muß ich Ihnen Recht geben, aber nur zum Teil. Fehler können nun mal passieren, das geht jedem von uns so. Aber dass die angesprochene Frau Schäfer, die mit eines der wichtigsten Ämter bei der Stadt innehat dies nicht bemerkt, macht schon etwas betroffen.


zum Leserbrief 'Wahlprospekt der Freien Wähler

10.05.2014 - Dietmar Zurmühl

Email: dietmar.zurmuehl@kabelbw.de - Homepage:

Frau oder Herr A. Huber unterstellt den Freien Wählern, dass diese im Gemeinderat nach Vorgaben des Vereins abzustimmen haben und dass im Wahlprospekt bewusst gelogen wird. Beiden Unterstellungen muss entschieden widersprochen werden.

Dass die Angaben bei Frau Schäfer in einem Punkt nicht stimmen, ist ein bedauernswerter Fehler, wie er trotz Korrekturlesens leider immer mal wieder vorkommt. Dies ärgert uns selbst am meisten. Daraus jedoch Methode abzuleiten, um zusätzliche Stimmen zu erhaschen, ist völlig abwegig.

Ich bin seit fünf Jahren gerne Gemeinderat. Gerne u. a. deshalb, weil wir in der Fraktion über manche Themen auch kontrovers diskutiert und Argumente ausgetauscht haben und dennoch niemals versucht wurde, mich in meinem Abstimmungsverhalten zu beeinflussen.

Dass wir dennoch ein gemeinsames Wahlprospekt herausgeben, ist doch selbstverständlich. Dabei konnte sich aber jede Kandidatin und jeder Kandidat einbringen und seinen Beitrag leisten. Das heißt jedoch keineswegs, dass auch zukünftig der ein oder andere Gemeinderat der FWV-Fraktion nicht anders abstimmt als die Mehrheit der Fraktion.

Dietmar Zurmühl


Wahlprospekt der 'freien' Wähler

09.05.2014 - A. Huber

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Guten Tag,

ich habe diese Woche meine Wahlprospekte von den freien Wählern für die Kommunalwahlen erhalten.

Dieses hat meine Meinung bestärkt dass dieser 'Verein' leider seinem Anspruch überhaupt nicht gerecht wird.

Es wird von 'unabhängiger' Politik gesprochen, doch haben die einzelnen Kandidaten keine Möglichkeit ihre Ziele mit einem Statement zu vermitteln. Im Gegenteil, es wird seitenweise Text mitgeliefert für was die 'freien Wähler' stehen.

Das finde ich doch sehr interessant. Entweder ich wähle also die 'Katze im Sack', oder ich wähle Kandidaten die anscheinend unabhänging sind dann aber trotzdem so abstimmen müssen wie es die FW gerne hätten.

Nächster Punkt ist das im Kreistags-Prospekt bei unserer Kulturamtsleiterin Frau Schäfer gelogen wird.
Im Steckbrief steht 1 Kind.
Warum werden hier falsche Informationen unters Wahlvolk gebracht?
Es ist für mich in erster Linie nicht erheblich wer Kinder hat oder nicht, aber eine falsch Aussage ist für mich ein Ausschlusskriterium.

Für mich zeigt diese Art von Wahlkampf doch nur, dass die freien Wähler leider Stimmung gegen Parteien machen, jedoch selbst überhaupt nicht besser vorgehen und auch noch falsche Angaben in Ihren Prospekten machen.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser Verhalten von den Wählerinnen und Wählern nicht einfach so hingenommen wird.

'Vertrauen' steht auf einem der Wahlplakate und auch auf der Homepage... Davon kann bei genauem hinsehen keine Rede sein...


Zum Artikel von D. Grupp NWZ am 11.4.-offener Brief

15.04.2014 - M.Veit

Email: - Homepage:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Heininger, sehr geehrte Gemeinderäte,

nach dem langen Hin und Her der Gemeinschaftsschuldiskussion im Winter, das in der Entscheidungssitzungsshow in der Stadthalle gipfelte (Show, weil schon vorher in den Fraktionen der Beschluss abgestimmt worden war, über den angeblich nochmal diskutiert wurde) möchte ich doch nochmals offen meine Meinung darlegen.
Ich empfinde die aktuell zitierten Äußerungen unserer Gemeinderäte im Artikel 'Nur ein Kind aus Salach'(NWZ vom 11.4.) als sehr befremdlich.
Warum überrascht es, dass Kinder aus Eislingen Süd die Schillergemeinschaftsschule nicht annehmen?
In den oben genannten Diskussionen wurde des öfteren darauf hingewiesen, dass die Eltern eine Schule mit überzeugendem Konzept vorziehen und dafür auch längere Anfahrtswege in Kauf nehmen, weshalb auch die Schulen in Salach und Süssen von Anmeldungen aus Eislingen profitieren könnten, wenn kein entsprechendes Profil dagegen gesetzt werden kann.
Es wurde damals deutlich, dass die Schillerschule -auch nach Einschätzung des Schulamtes- dies noch nicht bietet.
Die Schillergemeinschaftsschule wird nicht von nur einem Stadtteil nicht angenommen, sondern sie wird genauer formuliert von nur einer Schule bisher angenommen, nämlich von der Schillerschule selbst. Laut dem Artikel der NWZ sind alle 42 Schüler, bereits dort an der Grundschule gewesen. 'Mit aller Gewalt am Leben erhalten????' Aus diesem Grund ist auch dort der Übergang auf die Realschule geringer, weil die Kinder sich den Weg zur Realschule ja sparen können wenn ein Abschluss an der Schillerschule gleichfalls möglich ist. Wollte man nicht gerade solches eigentlich verhindern?
Dass Salacher Kinder nicht mehr nach Eislingen kommen, wird mit Sicherheit kein Ausreißer sein. Im Gegenteil, es ist eher zu vermuten, dass auch das EKG evtl. in Zukunft Abstriche bei den Anmeldungen der Salacher Schüler wird in Kauf nehmen müssen. Dass dies passieren könnte, wurde auch bereits im Dez/Jan. thematisiert.
In Salach z.B. stimmt die Voraussetzung der Mischung der Schüler (Hauptschulniveau, Gymnasialniveau, Realschulniveau) um das Lernkonzept einer Gemeinschaftsschule optimal umzusetzen. Da zudem noch eine gute Kooperation mit einem Gymnasium stattfindet und auch Gymnasiallehrer angestellt sind, ist somit also nicht nur ein guter Realschulabschluss möglich, sondern zusätzlich die Chance gegeben anschließend problemlos das Abitur abzulegen. Wenn also ein gutes Konzept vorhanden ist, weshalb sollte man dann an eine Schule wechseln, die dem nichts entgegenzusetzen hat und dafür auch noch Fahrzeiten in Kauf nehmen?
Ich denke der Silcherschule wäre es wahrscheinlich eher möglich gewesen eine Alternative zu bieten, hatte sie doch die Bescheinigung des RP bereits weiter als manche Starterschule zu sein.
Die Aussagen zweier Stadträte, es läge an nicht veröffentlichten Artikeln im Amtsblatt oder daran 'mit Gewalt die eigene Schule am Leben zu halten' empfinde ich als Beleidigung an der Bürgerschaft Salach und Eislingen.
Sie sprechen ihren mündigen Bürgern und denen der Nachbargemeinde die Kompetenz und Intelligenz ab informiert und sachlich, im bestmöglichen Interesse mit und für die eigenen Kinder zu entscheiden.
Zu Ihrer Information: In meinem Umfeld informieren sich die Eltern über 'Tage der offenen Tür', Besuche der Schulen, Informationsbroschüren über die Konzepte und, mit am Wichtigsten, über Mund-zu-Mundpropaganda d.h. Erfahrungen anderer Eltern und Schüler mit der jeweiligen Schule.
Da hat Eislingen sich in der Öffentlichkeit nach meiner Ansicht keinen großen Gefallen getan, hier konnte man über die Weihnachtstage sehr viele Informationen erhalten... Ich gebe der Aussage Recht 'Die Entwicklung steht und fällt mit den Eltern' und ich ergänze sie um den Satz 'und den Schülern'.

Zum Schluss zur Bezeichnung 'Sorgenkind Silcherschule':
Aus meinem Erleben als Elternteil an der Silcherschule ist das Sorgenkind zu einem Waisenkind geworden, dass über die nächsten Jahre den Gnadentod sterben wird und Ihnen dann endlich kein Kopfzerbrechen mehr bereiten muss.

Allgemein entsetzt mich in der ganzen Sache der Umgang miteinander, wie Tatsachen ignoriert und Entscheidungen gefällt werden, Bauernopfer gebracht werden und man ständig Ausflüchte und haarsträubende Erklärungen sucht.
Hierbei fühlen sich die Bürger wenig ernst genommen.

Es wäre wünschenswert wenn in die Wahlprogramme ein demokratischeres und transparenteres Miteinander aufgenommen würde.

Ihre Mirjam Veit


So funktioniert Demokratie

03.02.2014 - Thomas Rink

Email: - Homepage:

Zuerst: Ich bin froh darüber, dass es in Eislingen zum nächsten Schuljahr eine Gemeinschaftsschule geben wird.

Aber mir ist noch manches aufgefallen:
- Als die Sitzung des Eislinger Gemeinderats am Donnerstag 30.01.2014 um 17.00 Uhr
begann, war das Abstimmungsergebnis schon beschlossen.
Die Fraktionen hatten zuvor in Fraktionssitzungen ihr Abstimmungsverhalten geklärt.
(wurde in der Sitzung formuliert – habe nachgefragt) – manche hatten auch
pädagogische Gesichtspunkte herangezogen.
- Die CDU-Fraktion sah die „Beurteilungsberichte“ für beide Schulen als so gut wie
gleichwertig an (qualitative Unterschiede in der Bewertung waren aber deutlich erkennbar) – das war möglicherweise die Grundlage für deren Entscheidung.
Der Vertreter des Staatlichen Schulamtes wies auch mit klaren Worten auf erhebliche Unterschiede zugunsten der Silcherschule hin – übrigens auch schon beim Treffen in der
Silcherschule. Eigentlich ging es doch darum: Für unsere Eislinger Kinder nur das
Beste.
- Fünf Rektoren und zwei Vertreter des Staatlichen Schulamtes waren geladen und hielten
ihre Reden, über 200 Zuhörer waren gekommen um einer Entscheidungsfindung
beizuwohnen - und das Ergebnis stand ja schon fest: Welch ein Aufwand an Ressourcen
und Zeit.
- Ein Mitglied des Gemeinderats – Lehrer an der Schillerschule - stimmte für „seine“
Schule (nach unserem Recht erlaubt) – objektiv?, subjektiv?, moralisches Gewissen?
- Es wurden in der Sitzung Argumente vorgetragen – zum Schein, wenn das
Abstimmungsverhalten doch schon klar war?

Als ich nach der Sitzung mein Unverständnis deutlich machte und nachfragte, wurde mir von einem Mitglied des Gemeinderats sinngemäß erwidert: ob ich denn so naiv wäre – die in der großen Politik würden es doch genauso machen.

Und genau das ist der Punkt!!
In einer kleinen Stadt wie Eislingen wünsche ich mir Gemeinderäte, die nach sachlicher Information Ihrem besten Wissen und Gewissen (auch moralischem!) folgend für Ihre und meine Stadt die besten Entscheidungen fällen – und nicht der Parteimeinung anhängen!!
Denn für mich ist die Gemeinderatswahl eine Persönlichkeitswahl, an der ich den Eislinger Kandidaten meine Stimme gebe -quer durch die Listen - von denen ich glaube, dass Sie sich für unser/mein Eislingen einsetzen – quer durch die Parteien -!

So habe ich (und über 200 andere) am letzten Donnerstag – wie es in diesem Saal häufig vorkommt – bei freiem Eintritt einem Theaterstück zuhören und zusehen dürfen mit dem Titel: So funktioniert Demokratie!
Und ich habe manches lernen können.

Thomas Rink


Richtigstellung zum Leserbrief von Karin Schuster CDU

20.01.2014 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Im Leserbrief von Karin Schuster steht missverständlich, dass Uli Haas (Grüne) und Peter Ritz (SPD) für die Schillerschule gestimmt haben. Dies ist falsch, Uli Haas und ich haben immer erklärt, wie auch alle Mitglieder der SPD-Fraktion, dass sie für die Silcherschule gestimmt haben, weil diese Schule von 2008 an sich mit großem Aufwand auf den Weg zur dem was heute Gemeinschaftsschule heißt gemacht hat, mit einem gut durchgearbeiteten pädagogischen Konzept und seit zwei Jahren mit Praxiserfahrung.
Zweitens ist zu der sogenannten Kooperation Schillerschule und Erich Kästner Gymnasium zu sagen, dass diese fast nicht existiert und - im Gegensatz zum Beispiel zu Donzdorf - auch nicht gewünscht wird.


Zum Leserbrief von Thomas Rink vom 15.1.14 ' Was gab den Ausschlag?'

20.01.2014 - Karin Schuster

Email: Karinmschuster@gmx.de - Homepage:

Ich muss als Teilnehmerin und Vertreterin der CDU-Fraktion an der Gesamtlehrerkonferenz der Silcherschule zum Leserbrief von Herrn Thomas Rink Stellung nehmen.
Ich habe die Aussprache in der Gesamtlehrerkonferenz in weiten Teilen als sachlich erlebt und kann gewisse Vorwürfe der Kolleginnen und Kollegen der Silcherschule verstehen, wie z.B. dass die Konzeptionen der beiden Schulen vermutlich nicht von den Gemeinderäten gelesen wurden, die Visitationsberichte bei ihnen nicht bekannt waren bis hin zu der Tatsache, dass solch wichtige Entscheidungen und Gespräche mit dem Kultusministerium und Regierungspräsidium nur telefonisch erfolgten und diese hektische Entscheidungssituation hervorriefen.
Woher aber nimmt Herr Rink die Sicherheit, das in geheimer Abstimmung erzielte Ergebnis eindeutig den einzelnen Fraktionen zuzuordnen: CDU, FWV und Herr Heininger waren dagegen?
Der Wunsch nach geheimer Abstimmung kam aus den Reihen der SPD und der Grünen, was an diesem Nachmittag deutlich dargelegt wurde.
Des Weiteren wird meine Stellungnahme in keinem Wort erwähnt. Ich hatte, wie Herr Ritz und Frau Haas meine Entscheidung für die Schillerschule in klaren Worten begründet, denn deshalb war ich zu dieser Sitzung gefragt und diesem Anspruch wurde ich gerecht. Dass meine Argumentation nicht gerne gehört wurde, musste ich akzeptieren und dass sie in diesem Leserbrief nicht erwähnt wird, lässt bei mir die Frage aufkommen: Warum?
Deshalb will ich sie kurz in Erinnerung rufen:Ich hatte meine Position damit beschrieben, dass ich es mir als Gemeinderätin,auch als pensionierte Pädagogin, nicht anmaße, die pädagogischen Konzepte der beiden Schulen vergleichend zu bewerten. Ich erklärte, dass dies nach meiner Meinung Sache der Expertenkommissionen war und ist, die diese Schulen mit Ihrer Fachkompetenz besucht, geprüft und bewertet haben und zu dem Schluss kamen, dass „ die jeweiligen Voraussetzungen zur Weiterentwicklung der Silcher- und Schillerschule zu einer jeweils separaten , eigenständigen Gemeinschaftsschule gegeben sind“. So war für uns Gemeinderäte in der Sitzungsvorlage vom 22.7.2013 zu lesen. Deshalb waren für mich am 30. 12 2014 kommunalpolitische Argumente entscheidend, die für die Schillerschule sprechen, die ich dann deutlich dem Lehrergremium zur Kenntnis gab und die ich stichwortartig aufführen möchte:
stabilere Schülerzahlen bei der Schillerschule, gemeinsamer Campus mit dem EKG, bestehende Zusammenarbeit mit dem EKG und der Pestalozzischule, geplante Zusammenarbeit mit dem EKG durch frühzeitigen Förderunterricht der GMS-Schüler in einem angestrebten Modell G8plus, das dann eine gymnasiale Oberstufe für die Schüler der GMS ermöglicht, Möglichkeit eines Realschulabschlusses im Bereich Nord, der in der Südstadt durch die Realschule sicher gestellt ist.Ich hatte auch meinen Zweifel am Zahlenspiel für die Silcherschule mit Hinzunahme von Schülern aus Holzheim, Bodenfeld und Schlat geäußert.

Ich kann daher in einem Punkt Herrn Rink recht geben: Die Entscheidung für die Schillerschule fiel aus politischen Gründen, genau genommen aus kommunalen, schulpolitischen Gründen für die Stadt Eislingen.


Artikel von Herr Grupp in der NWZ zum Thema Schulstreit

16.01.2014 - M.Veit

Email: - Homepage:


Die Artikel von Herrn Grupp zum Thema Schulstreit in Eislingen sprechen mir aus der Seele. Endlich werden die fraglichen Fakten benannt,welche zur Abstimmung für die Schillerschule geführt haben.
Die Berichte geben all die Fakten wieder,die von den Abstimmungsberechtigten und dem Schulamt bei der Gesamtlehrerkonferenz der Silcherschule benannt wurden.
Abgestimmt wurde offenbar,indem der Visitationsbericht nicht bekannt war oder die Empfehlung pro Silcherschule des Schulamts ignoriert wurde(hier widersprechen sich die Räte).Wichtiger seien diverse andere Fakten für die Entscheidung gewesen.
Ein Bildungscampus Nord wurde erwähnt,geplant sei die Gemeinschaftsschule Schillerschule in enger Kooperation mit dem EKG aufzubauen.(Ausser acht gelassen wird,dass dessen Antrag auf G9 plus,der für den Übergang wichtig wäre,abgelehnt wurde.)Seltsam auch,dass der Direktor des Gymnasiums Herr von Hagen, der bei der Abstimmungssitzung anwesend war,an anderer Stelle das pädagogische Konzept der Gemeinschaftsschule offen in Frage stellt bzw. öffentlich bezweifelt,dass ein Schüler dieser Schulform zum Abitur an seiner Schule fähig sein könnte.Soviel zur engen Zusammenarbeit.
Desweiteren wird mit Zulauf von Schülern aus Salach nach Eislingen Nord gerechnet.Nur Salach hat bereits eine eigene genehmigte Gemeinschaftsschule mit gut entwickeltem pädagogischen Profil.
Zuletzt wurde das Argument der guten Kooperation mit der Pestalozzischule genannt.

Wir Eltern können nicht akzeptieren,dass die Lernentwicklungschancen der Kinder ignoriert werden, indem Standortfragen und fragliche Kooperationen wichtiger sind als das schon seit 2008 entwickelte im 2. Jahr praktizierte und bereits erfolgreich umgesetzte Lernkonzept einer Schule.

Ebenfalls stellt sich die berechtigte Frage,wie Kinder wohnhaft in Eislingen Süd fähig sind sowohl die Pestalozzischule,als auch das EKG zu besuchen, eine möglche Kooperation der Schulen aber offensichtlich nur im Stadtteil Nord intern und nicht über die Bahnlinie hinweg gelingen könnte.
Wir sind verärgert,dass dieser Beschluss,in unseren Augen,eindeutig nicht nach pädagogischen Gesichtspunkten sondern allein auf personenbezogenen und politischen Kriterien basierend gefällt wurde.


Artikel Schulamt für Silcherschule am 11.1.2014 - Was gab nun den Ausschlag?

15.01.2014 - Thomas Rink

Email: - Homepage:

Eislingen befand sich tatsächlich in einer Art Dornröschenschlaf was sein Schulkonzept für die Stadt anbelangt. Es gab keine speziell auf Eislinger Verhältnisse passende Idee. Und dann wird „der Aufwecker“ angefeindet.

Obwohl schon bald bekannt war, dass die Genehmigung von zwei Gemeinschaftsschulen auf wackeligen Beinen (sprich Schülerzahlen) stand, gab es keinen Plan B (heißt es jedenfalls)!

Ja, es gab Tränen in der angesprochenen Sitzung – es waren Tränen über Uninformiertheit und Inkompetenz.

Schuldige an dem Schlamassel waren schnell gefunden, z. B. in Stuttgart
(– ja, die hatten sicherlich auch Ihren Anteil).

In der Sondersitzung des Gemeinderats Ende des Jahres – alleiniges Thema: Eine Gemeinschaftsschule in Eislingen ja oder nein und wenn ja Schillerschule oder Silcherschule – gab es keine Bekanntgabe der vorliegenden Fakten und keine Diskussion über Vor- und Nachteile der beiden Standorte. Dies muss sich Herr Heininger als Leiter der Sitzung schon vorwerfen lassen: Er hätte eine solche Diskussion fordern müssen (– oder wollte er die nicht?). Herr Polzer vom Staatlichen Schulamt war bereit zur Sondersitzung zu kommen und die pädagogischen Entscheidungshilfen zu erläutern.

Die Sitzung war nicht öffentlich – CDU, FW und Herr Heininger waren dagegen.

Auf die Frage nach wichtigen Entscheidungsgründen kam von CDU und Freien Wählern als Antwort, dass sie von der Stellungnahme des Staatlichen Schulamts nichts gewusst hätten (- oder nichts haben wissen wollen?).
Weiter wurden von Ihnen die Schüler von Ottenbach für die Schillerschule angeführt und die Angst, dass Kinder von Eislingen Nord nach Salach abwandern könnten ( Schüler aus Boderfeld, Holzheim, Manzen, Ursenwang und Schlat spielten keine Rolle für die Silcherschule und die Abwanderung von Kindern aus Eislingen Süd nach Süßen auch nicht).
Frau Haas (Grüne) und Herr Ritz (SPD) stellten ihre Entscheidungsgründe kurz und klar vor.

Auch wenn Herr Strohm (CDU) und Herr Wöller (FW) wieder betonen, dass keine parteipolitischen Gründe den Ausschlag gegeben haben, so bleibt doch der Eindruck bestehen:
-- ein Konkurrent für die Realschule soll so weit wie möglich entfernt sein
-- Abstimmung gegen Herrn Fitterling
In dieser Sondersitzung wurde aus dem Gemeinderat ein „gemeiner Rat“.

PS: Jetzt sollte die Stadt Eislingen schnell einen Plan erarbeiten, um den Versprechungen von Stadtoberhaupt und Gemeinderat – alle Hilfe und Unterstützung für die Silcherschule – Taten folgen zu lassen.


Die Schillerschule fühlt sich den Schülern und Eltern verpflichtet

14.01.2014 - Rainer Schmidtke

Email: r.schmidtke72@gmx.de - Homepage:

Was für ein Weihnachten und Jahreswechsel im Zeichen des Eislinger
Schulstreits! Ein Wechselbad der Gefühle zwischen Bedauern und Hoffen,
Verärgerung und Zuversicht. Der Standort Nord mit seinem Schulzentrum
Ösch und den weiterhin stabilen Schülerzahlen, der Mensa und dem Nachbar
EKG ist sehr gut geeignet um eine Kultur individuellen Lernens mit
einem innovativen Konzept weiterzuentwickeln. Natürlich hätte man sich eine
etwas andere Herangehensweise an die Situation der beiden Grund- und
Werkrealschulen in Eislingen gewünscht, wo das Miteinander mehr im
Vordergrund hätte stehen können. Leider war dem nicht so. Und dass ein
Realschulabschluss nur in der Südstadt möglich gewesen wäre leuchtet nicht
gerade besonders ein. Die Schillerschule hat für ihren Standort gekämpft,
weil sie sich den Schülerinnen und Schülern und den Eltern verpflichtet
fühlt. Sie lebt mittlerweile das neue Konzept der Gemeinschaftsschule,
das im übrigen sehr positiv beurteilt und auch entsprechend weiter-
geleitet wurde. Dies ist auf das mehr als außergewöhnliche Engagement aller
Beteiligten zurückzuführen. Es gibt ebenso einen Stützpunkt für Kinder
mit Autismus wie die ausgesprochen positive und ergebnisorientierte
Zusammenarbeit mit der Pestalozzischule, Inklusion genannt. Jede und
jeden nach seinen ureigenen Stärken und Schwächen akzeptieren und
bestmöglich fördern, gemeinsam stark sein: Hier steht das Miteinander im
Vordergrund. So bestehen hier nach wie vor die besten Voraussetzungen
für eine sehr gute Gemeinschaftsschule.

Rainer Schmidtke


„Ach du lieber Gemeinderat“

05.01.2014 - Thomas Rink

Email: - Homepage:

Aus der Presse zur Sondersitzung des Eislinger Gemeinderats zum Thema Gemeinschaftsschule in Eislingen:

- Herr Fischer (Rektor der Eislinger Realschule) hält sehr, sehr langes
Plädoyer für die Realschule.
---ist eigentlich nicht Thema der Sitzung

- Es wird nichts berichtet über Einbringen und Austausch von Argumenten für
den besten Standort für eine Gemeinschaftsschule.
--- ist eigentliches Thema der Sitzung

- Herr Schwendemann (CDU) sieht keine Basis mehr für Zusammenarbeit mit
Herrn Fitterling.
---(Er schenkt dem Ministerium mehr Glauben als ihm).

- Herr Wöller fordert den Rücktritt von Herrn Fitterling. Zitat: „…Das
Vertrauensverhältnis zu drei Schulen und Teilen des Gemeinderats ist stark
gestört, da können Sie eigentlich nicht mehr Chef sein“
---Die Schulleiter der Schulen sollten dazu Stellung nehmen
---heißt das, nur die Silcherschule hat noch Vertrauen zu Herrn Fitterling
und war das das „Todesurteil“ für die Silcherschule?
(Herr Fitterling sprach sich nämlich für die Silcherschule als die bessere
Alternative für eine Gemeinschaftsschule aus.)


- Jemand brachte den Vorfall mit der Kreiselkunst wieder ins Spiel.
--- aus welchem Grund? --- gehört nicht zum Thema

Dann erfährt der Leser noch, dass Frau Haas (Grüne) während der Sitzung des Gemeinderats darum bat „verbal abzurüsten“ und Herr Eisele (CDU) von einer „fürchterlichen Schlammschlacht“ sprach.

Können in einer solchen Atmosphäre positive Entscheidungen für Eislingen fallen?
---(in dieser Sitzung sollte es immerhin um die „Lernzukunft“ Eislinger
Kinder gehen)

a.) Der Gegner wird bekämpft - Thema interessiert nicht
b.) Im Zweifel für den Angeklagten - gilt heute nicht.
c.) Die Würde des Menschen ist unantastbar - gilt heute nicht.

„Ach du lieber Gemeinderat!“


Zum Leserbrief von Ingrid Held und Thomas Rink wegen Gemeinschaftsschule

01.01.2014 - Joachim Römer

Email: joroemer@kabelbw.de - Homepage:

Obiger Beitrag hat mir aus der Seele gesprochen.
Eigentlich geht es mich ja gar nichts an und ich entnahm die ganze Sache nur aus der Presse, doch ich kann nicht anders als hier die Lehrkräfte der Silcherschule unterstützen.
Mal ganz abgesehen nach der Suche nach einem Schuldigen - dies liegt eigentlich nur in der Natur unsere Gesellschaft.
Aber es ist leider so, daß bei der ganzen Diskussion die Kinder eigentlich gar keine Rolle gespielt haben. Mit keinem Wort wurden sie in der ganzen Diskussion erwähnt. Für die Verantwortlichen der Silcherschule ist es aber traurig zu erfahren wie es ist wenn man sich für eine Sache jahrelang einsetzt und dann erfahren muß wie das plötzlich gar keine Rolle mehr spielt und andere - nicht so interessierte - den Zuschlag erhalten. Da klingt es wie ein Hohn wenn die Kanzlerin von den Bürgern mehr Engagement einfordert - es scheint ja deren Privatvergnügen zu bleiben!
Zudem ist die Rolle der CDU hier unklar: Nach der Zurücknahme von OB Heininger der beiden Anträge kam aus den Reihen der CDU noch der Verweis, dies sei ok, da damit niemand benachteiligt worden sei. Da konnte man noch davon ausgehen, daß damit die nicht ausgewählte Schule gemeint wäre. Ein paar Tage später erfährt man von der CDU Abgeordneten Razavi, daß sie die Gemeinschaftsschule für Unsinn hält. Somit wäre der benachteiligte Part eher die Schule gewesen die den Zuschlag erhalten hätte. Das passt nicht zusammen.


Schöne Bescherung für Eislinger Kinder?!

31.12.2013 - Ingrid Held und Thomas Rink (Eislinger und Lehrkräfte der Silcherschule)

Email: - Homepage:

Sehr geehrte Mitglieder des Eislinger Gemeinderats,
ungläubig haben wir die Entscheidungsfindung zum Thema Gemeinschaftsschule mitverfolgt.
Vorgeschichte:
Die Silcherschule hat sich 2008 auf den Weg gemacht, um ein tragfähiges Lernkonzept für ihre Schüler und Schülerinnen zu entwickeln.
Unsere Schulleitung verstand es, ein motiviertes und engagiertes Pädagogenteam um sich zu versammeln und ein neues Lernkonzept zum Wohl der Kinder in der Schule zu verankern.
Dieses Konzept ist jetzt im Schuljahr 2013/14 in den Klassen 1/2 und 5/6 umgesetzt und wird in den anderen Klassenstufen erprobt.
Konsequenterweise hat sich deshalb das Kollegium der Silcherschule um einen Antrag für Anerkennung als Gemeinschaftsschule bemüht. Auch das staatliche Schulamt Göppingen hat der Silcherschule diesen Schritt empfohlen.
Die Kommissionen die den Unterrichtsalltag an der Silcherschule vor Ort in Augenschein genommen und begutachtet haben, bescheinigten mit kaum steigerungsfähigen Adjektiven die herausragende pädagogische Arbeit.

Wir fragen uns:
Welche Gründe haben zur Entscheidung geführt, sich gegen die Silcherschule zu entscheiden?
Wenn man die Presseartikel liest, bekommt man den Eindruck, dass Personen und ihre Haltungen bzw. geschichtliche Ereignisse zu einer parteipolitischen Entscheidung geführt haben – und weder die pädagogische aktuelle Arbeit an der Silcherschule noch die von verschiedenen Seiten gelobte Konzeption eine Rolle spielte. Spielten Emotionen eine Rolle oder ging es um Fakten?
Und, warum eine geheime Abstimmung?
Bei so einer weitreichenden Entscheidung erwarten wir, dass jedes Mitglied des Gemeinderats öffentlich Position bezieht und von Eislinger Bürgerinnen und Bürgern über die Beweggründe seiner Entscheidung befragt werden kann.
Welche Referenzen hätte die Silcherschule noch vorlegen müssen?

Diese Bescherung macht uns ratlos.
Wir wünschen unserem Kollegium und unserer Schulleitung, dass sie im neuen Jahr die Kraft aufbringt, den eingeschlagenen Weg zum Wohle der Kinder weiter zu beschreiten.

Ingrid Held und Thomas Rink
(Eislinger und Lehrkräfte der Silcherschule)


Rückzug der Anträge auf Gemeinschaftsschule

23.12.2013 - M.Veit

Email: - Homepage:

Ich bin sehr enttäuscht über die feige Entscheidung aus unserem Rathaus bezüglich der Anträge auf Gemeinschaftsschule der Silcher-und der Schillerschule.
Ich kenne einige Eltern die vermutet haben, dass es eher unwarscheinlich ist, dass beide Schulen den Antrag genehmigt bekommen. Daher denke ich, dass auch die Bürgermeister und der Gemeinderat sich schon damit auseinandersetzen konnten was in einer Situation geschehen soll, in der sie zu einer Entscheidung für eine der Schulen gezwungen würden.Zweiffellos ist das Vorgehen des RP nicht in Ordnung.Allerdings hätte diese eventuell persönliche Kränkung der 'Oberen' auf anderem Wege geklärt werden müssen. Ausbaden müssen die Situation nun aber die Schüler der 4. Klassen in Eislingen, deren Eltern und besonders die Beschäftigten in beiden Schulen, die viel Zeit und Energie investiert haben.Mit dem Resultat, dass nun BEIDE Anträge vorerst umsonst waren. Ich als Elternteil empfinde das als einen rücksichtslosen, unverschämten und leichtfertigen Umgang mit den Mitbürgern.Schade!!!!


Hilfsaktion

19.12.2013 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

Hier der direkte Link zur von Frau Kristen angegebenen Seite:

zu der unten angegebenen Seite der TSG


Wenig Unterstützung TSG Eislingen bei 'Hilfe für die Philippinen'

16.12.2013 - Sabine Kristen, Eislingen

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Engagement, weniger Rufe nach dem Staat und mehr Selbstverantwortung der Bürger. Diese Parolen werden von der Politik an die von Ihnen Regierten zurückgebeben.

Wenn sich dann ein Verein zur Spontanhilfe entscheidet und in eigener Regie ein Projekt für eine persönliche Vorort-Hilfe aus dem Boden stampft - noch dazu in der Vorweihnachtszeit, in der doch alles 'very busy' sind - ist es geradezu tragisch, wenn die örtliche Regionalpresse (Eislinger Zeitung/NWZ) zwar Ihre Unterstützung avisiert, die Veranstaltung dann aber nicht in einem Zeitungsartikel veröffentlicht.

Dies war vielleicht nur einer der Gründe, dass die sehr gut organisierte und vielseitige Veranstaltung am vergangenen Sonntag, den 15.12.2013 erschreckend wenig Teilnehmer hatte, aber es war ein VERMEIDBARER.

Bei schönen Winterwetter bot das Programm, welches die Leiterin der Fitness- und Gesundheitskurse der TSG, Martina Fischer, mit ihrem Team auf die Beine gestellt hatte, alles was das Herz begehrt. Von Qi Gong über Zumba bis hin zu Krampfsport oder Batminton u.v.m. gab es für jeden Sporttyp einen Kurs. Dank der engagierten Unterstützung ihrer Familien, viel die Veranstaltung nicht ins Wasser und es kamen am Ende noch über 300 Euro zusammen.

Wie viel größer hätte diese Spende für die vom Taifun 'Haiyan' werden können, wenn die Vertreter der örtlichen Lokalpresse ein ähnlich hohes Verantwortungsbewusstsein gehabt hätten, wie die Veranstalter und deren Helfer.
Dafür, dass das Geld direkt bei den Opfern vor Ort landet ist gesorgt, da es persönliche Kontakte auf die Philippinen gibt. Näheres war am Stand mit echt philippinischem Essen und über die in der TSG aufgehängte Fotowand zu erfahren.
Ein toller Einfall, der genau das widerspiegelt, was sich die 'Oberen' oft wünschen. Persönlichen Einsatz, einfach des Helfens wegen!

Für die tolle Idee bedankt sich die kleine Gruppe der Eislinger Teilnehmer an dieser Stelle und ruft der TSG ein 'Weiter so!' für ihre unkomplizierte Hilfsberichtschaft zu!

mehr zum Thema siehe TSG-Website:
http://www.tsg-eislingen.de/component/jcalpro/477-hauptverein/168-charity-aktion-zugunsten-der-taifun-opfer-auf-den-philippinen?Itemid=101


zur Pressemeldung „Angriff auf Sankt Martin“ - :Mantelteilung konkret

08.11.2013 - Felix Müller, Dekanatsreferent

Email: - Homepage:

Der Angriff auf unsern Diözesanpatron Sankt Martin ist heftig, macht mich wütend und sprachlos. Folgende Sichtweise dazu: Wer Arbeit sucht und längere Zeit keine findet, verdient nicht Spott, sondern zuerst unser Mitgefühl und danach eine tatkräftige Hilfe. Denn die allermeisten, die Arbeit verloren haben und über längere Zeit keine mehr fanden, können wenig dafür, wenn ihr Arbeitsplatz verlagert wird, weil anderswo billiger produziert oder angeboten werden kann.
Und an dieser Stelle kommt unser Diözesanpatron St. Martin ins Spiel. Wenn sich der heilige Martin dem Bettler zuwendet und mit ihm den Mantel teilt, so ist dies zeitlose christliche Aufforderung, Zeit und Geld, Arbeit und Leben ebenfalls miteinander zu teilen. Jemanden im Haushalt zu beschäftigen, oder weniger zu arbeiten, damit jemand eingestellt werden kann, das ist Mantelteilung konkret. Jemandem eine Arbeit zu geben, ihn zu beschäftigen mit etwas, was er kann und gerne tut, das ist Leben schenken und Glück für beide Seiten. Teilen, um mehr zu haben, das ist der innere Sinn christlicher Nächstenliebe und das darf man doch gut und gerne jungen Menschen weitervermitteln. Aus gutem Grund hat unsere Diözese vor über 25 Jahren begonnen, dieser Art zu teilen eine innere Struktur zu geben. Die Bischöfliche „Aktion Martinusmantel“, will arbeitslosen Menschen eine gerechte Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglichen, damit sie echte Perspektiven für eine gute Zukunft aufbauen können. Mithilfe dieser Aktion sorgen wir in unserer Diözese dafür, dass Junge und Ältere wieder eine Perspektive für ihr Leben gewinnen. So geht Martin und nicht anders!


Ziele und Prioritäten in der Stadtentwicklung festlegen

21.08.2013 - Elisabeth G.

Email: - Homepage:

Danke an die CDU-Fraktion die das Thema der soliden und nachhaltigen Stadtumgestaltung mit Maß annimmt und nicht dem Aktionismus verfällt.
Ihrem Arikel ist nichts mehr hinzuzufügen und trifft die Sachlage genau und mit Weitsicht auf den Punkt.


Mehr als Enttäuschend.

19.07.2013 - Karl Heinz Weiler

Email: Lessingstr. 9 Eislingen - Homepage: k_h_weiler@web.de




Beim Besuch am Grab meiner Mutter, Friedhof Eislingen Nord,
sie ist erst vor kurzen verstorben, musste ich feststellen, daß die frisch
eingepflanzten Blumen nicht mehr vorhanden waren. Es sind nur noch
die Vertiefungen vorhanden. Es ist schon traurig, daß es Menschen gibt,
die von Grabstätten Blumen mitnehmen müssen, umso in den Besitz von
solchen zu bekommen.


K.H. Weiler


Genau hinsehen hilft oft

09.07.2013 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Liebe Frau Elisabeth G.,
Ihre Argumente hinsichtlich des vorsichtigen Geldausgebens sind aller Ehren wert. Wenn Sie dann den CDU-Antrag (Z.B. in der Eislinger Zeitung) genau ansehen, dann wird genau dies nicht getan: Der Bau des Autotunnels (Mühlbachtrasse) und der Abriss der Überführungsbrücke kostet mindestens 10 Millionen Euro, die nicht finanziert sind und für die es bisher auch keinen Zuschussantrag, geschweige denn eine Zuschusszusage gibt.
Der Bau des Mühlbachkreisels und des Hirschkreisels ist in den Haushalten 2013 und 2014 finanziert mit großen Sanierungsmitteln ausgestattet.
Wenn der CDU-Antrag durchkommt, können diese Sanierungsmittel verfallen und in Eislingen-Süd geschieht garnichts.
Also, bitte genau hinsehen und genau rechnen.
Freundschaft! Ihr Peter Ritz


SPD befürchtet Stillstand in Eislingen-Süd / Städtebau und Radfahrersicherheit

09.07.2013 - Elisabeth G.

Email: - Homepage:

Lieber Herr Ritz, liebe Eislinger SPD,

meinereiner ist sehr froh, dass die CDU wohl als einzige Fraktion im Gemeinderat diese weitsichtige Entscheidung den Antrag zu stellen herbeigeführt hat und damit Rückgrad beweist.

Man sollte immer erst auf solide Finanzen achten, als ein schnelles Verfahren der Umgestaltung anzustreben.

Genau so sehe ich das auch mit dem Rathaus, wer schnell baut, baut 2 mal!!!!! Darum finde ich es sehr gut, dass auch hier erst mal gründlich geprüft wird als schnell gebaut.

Falls sie meine Meinung nun als 'Wahrung' des Stillstands auffassen, kann ich ihnen versichern, dass ich mit meinen noch nicht 30 Jahren sicherlich ein sehr frei denkender und fortschrittlicher Mensch bin. Nur wird mir mit Mitteln der Stadt einfach zu schnell entschieden.

Darum Respekt vor dem Antrag an die CDU! Auch wenn dieser nicht populär ist.

Beste Grüße


Vincenzo Durante

10.06.2013 - Friedhof Eislingen/Nord

Email: vincenzod@kabelbw.de - Homepage:

Am Samstag 8.06.2013, ich sah am Friedhof Eislingen/Nord, eine Mutter wütend und ihre Auge füllten sich mit Tränen.
Aus den Grab seines geliebten Sohnes, hatte jemand, Blumen und Pflanze gestohlen.
Eislingen leider, werden allmählich eine 'unsicher' Stadt.
Mit freundlichem Gruß, Vincenzo Durante


Carsharing auch im Filstal

16.05.2013 - Holger Haas

Email: hohaas@t-online.de - Homepage:

Der Trend zum Auto teilen ist ungebrochen. Mehr und mehr Menschen entscheiden sich gegen ein eigenes Auto und für Car-Sharing. In den großen Städten gibt es meist mehrere Anbieter und verschiedene Systeme, aus denen man wählen kann. Leider nicht bei uns im Filstal. Deshalb finde ich es toll, dass die Stadt Eislingen in Kooperation mit Stadtmobil e.V. eine Info-Veranstaltung gemacht hat. Stadtmobil ist der Car-Sharing Pionier. Gerade außerhalb der Großstädte gibt es aber mittlerweile eine Alternative, die eigentlich auch in Eislingen und im Raum Göppingen funktionieren müsste. Vielleicht ist das Ganze noch nicht bekannt: Car-Sharing von privat zu privat. Das Ganze läuft über das Internet und heißt Autonetzer (www.autonetzer.de). Bisher gibt es leider noch keinen Anbieter aus Eislingen oder Göppingen. Die nächsten sitzen in Geislingen und Gmünd. Aber die Nutzerzahlen wachsen rasant. Auch weil das junge Stuttgarter Unternehmen das Hauptproblem gelöst hat: die Autos sind natürlich bei der Übergabe an einen Nutzer versichert.


Leserbriefschreiben funktioniert wieder

14.05.2013 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Aufgrund der Umstellung auf den aktuellen Code der Skriptsprache PHP 5 gab es Probleme auch bei der Anmeldung für die Veröffentlichung von Leserbriefen. Diese sind jetzt behoben und somit dürfte Ihrer Leserbriefveröffentlichung nichts mehr im Wege stehen.


Saunaverordnung Eislingen (NWZ vom 16.03.2013, Seite 23)

22.03.2013 - P.Hennig

Email: - Homepage:



ich bin schon seit 25 Jahren in Eislingen in der Sauna. Als ich zum 1. Mal in diese Sauna kam, gab es dort bereits einen Sauna-Club, der auch einen Namen hatte. Dieser Sauna Club besteht schon seit 40 Jahren, dies haben mir die Mitglieder so mitgeteilt.
Da die Leute älter geworden sind und nicht mehr in die Sauna kommen können, ist dieser „Club „ geschrumpft. In der Zwischenzeit sind andere Saunagäste dazu gekommen – die sich auch gerne unterhalten -. Es wird auch nicht als Club gehalten, sondern wer Lust hat beim gemütlichen zusammensitzen, sind wir alle herzlichst eingeladen.
Der Saunagast der Ruhe möchte, kann sich in den Ruheraum zurückziehen. Dafür gibt es noch andere Saunatage die diese Ruhe speziell anbieten.

Auf einen Tag in der Sauna, freuen sich hier alle. Eine schöner, entspannter Ausklang des oft so hektischen Arbeitstags. Ich selbst habe viele Bekanntschaften und sogar einige enge Freundschaften dort geschlossen und genieße diese Zeit sehr. Man trifft sich auch außerhalb der Sauna, zu Grillfesten, Wanderungen, Geburtstagen etc.

Für mich bedeutet Sauna Wellness und das bedeutet „Wohlbefinden“. Dazu gehört meiner Meinung nach ein schönes Ambiente. Auch das kulinarisches Angebot wie z.B.: Salate, Obst, Säften, Buttermilch, Kaffee etc. kommt sehr kurz dabei. Wellness findet in fast allen Alters- und Gesellschaftsschichten Anklang.

Ich erwarte von der Stadt Eislingen sich um das Thema Sauna/Wellness und insbesondere das städtische Hallenbad zu kümmern, damit sich auch ein jüngeres Publikum einfinden kann, denn bis jetzt sind es nur Stammgäste bzw. ältere Saunagäste.


Neue Badeordnung für die Sauna Eislingen

22.03.2013 - Stefanie Heidmann

Email: S.Heidmann@cunds-vertrieb.de - Homepage:

Es ist schon traurig, dass aufgrund von einigen wenigen Personen eine neue Badeordnung für die Sauna in Eislingen erstellt wird, denen es scheinbar zu laut ist, die aber trotzdem die Tage suchen, wo eine nette Gesellschaft ihre Freizeit damit verbringt, Freunde in geselliger Runde zu treffen und zu saunieren. Es gibt Personen, die diese Geburtstags- und Weihnachtsfeiern jahrelang mit getragen haben und mit die lautesten waren, jetzt aber plötzlich Stille und Ruhe haben wollen. Diese Feste finden schon seit längerem nicht mehr an Saunatagen sondern außerhalb statt.
In jeder Saunalandschaft im Kreis und darüber hinaus kann man sich Getränke jeder Art innerhalb des Saunabereiches kaufen und konsumieren, in Eislingen ist dies nicht möglich, da man nur im halbnackten Zustand oder mit Bademantel in der angrenzenden öffentlichen Wirtschaft etwas kaufen kann, wenn die Türe zur Gaststätte nicht verschlossen ist. Hier sollte unbedingt angesetzt werden und eine Änderung vorgenommen werden.
Die Tische und Stühle im Saunabereich laden natürlich auch dazu ein, sich im Kreise zu unterhalten und Kontakte zu pflegen. Da der Kreis derer immer größer wird und auch gerne von Besuchern angenommen wird , ist es nicht sehr tolerant von der Stadt, dies zu verbieten. Wer seine Ruhe haben möchte, geht in den Ruheraum und wird auch nicht gezwungen sich an der Unterhaltung zu beteiligen, sondern dies wird von jedem akzeptiert und toleriert.
Es wird sich wohl schon der eine oder andere überlegen, ob er noch weiterhin die Sauna in Eislingen besucht, in der nur Stille gewünscht ist. Die Freizeit sollte auch dem Vergnügen und der Freude an der Sache dienen und das ist in der Sauna in Eislingen nicht mehr gegeben.
Es wäre angebracht von der Stadt nicht nur eine Seite zu hören, sondern auch andere Besucher der Sauna.


Weg mit dem alten Scheiß - oder brauchen wir die Überlandstraßenquerung noch?

21.12.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage: www.wegmitdemaltenscheiss.de

Hatte man beim Abbruch des Schloßtheaters als Kulturstätte mit vielen guten Erinnerungen an schöne Abende oder beim Abbruch des Grünen Baums ein ungutes Gefühl, denn ein Stück erlebte Geschichte vieler Eislingerinnen und Eislinger wurde damit auf immer beseitigt,wird sich dieses Gefühl bei niemanden einstellen, wenn der Betonbunker 'Unterführung unter der B 10 alt' einmal abgerissen wird.
Ebenso wie in Eislingen-Nord an der Salacher Straße mit der Kreuzung Hauptstraße wird sich der Verkehr im friedlichen Miteinander von Fußgängern, Radfahrer und Kfz abspielen und seit fast 60 Jahren kann dann wieder vom Gasthaus Hirsch zur Sonnenapotheke, vom AOK-Gebäude nach Norden oder hinüber zur Lutherkirche auf einem Zebrastreifen kommen.
Die Verkehrszahlen auf der Salacher Straße sind etwa so hoch wie die auf der alten B 10 - will da vielleicht jemand eine Unterführung bauen?
Die Unterführung zur Wasenhalle sollte auch unbedingt erhalten bleiben - vermisst die jemand heute?
Und zum Thema Todesfälle und Gefahren für Fußgänger und Radfahrer in Eislingen: Ein Radfahrer kam in der Hirschkreuzungsunterführung bei einem Sturz zu Tode, ein Mädchen wurde an der für sie grünen Ampel Schulstraße schwer verletzt und ein Mädchen wurde an dem Zebrastreifen beim Marstall von einem LKW tödlich erfasst, weil sie mit Kopfhörern Musik hörte und der LKW-Fahrer im toten Winkel nichts sah. Diese tragischen Unglücksfälle eignen sich nicht zur Argumentation für oder gegen unterirdische Betonröhren oder Zebraüberwege und Radfahrstreifen im Stadtraum


Unterführung an der Hirschkreuzung

18.12.2012 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

Sicher ist die Wegeführung für Fahrradfahrer und Fußgänger unter(sub-)optimal. Jedoch denke ich, daß sich die Führung der Wege im Rahmen einer Umgestaltung optimieren ließe, da für eine bessere Anbindung des Wasens an das Radwegenetz sowieso eine Anpassung im Bereich des Aufgangs westlich des Hirsch erforderlich würde. Einzig für die Anbindung des Gebäudes Stuttgarter Straße 1 wäre ein Zebrastreifen über die Scheerstraße akzeptabel, wenn der Umbau der Y- in eine X-Lösung nicht möglich wäre. Im Übrigen bin ich als Fußgänger eher bereit, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen, als mich beim Überqueren des Kreisels in Gefahr zu begeben.

Ich habe Verständnis, wenn man sich in Bereichen wie der Beltstraße oder der Schulstraße Gedanken um die Sicherheit der Schüler macht.
Jedoch darf man nicht vergessen, daß die Wege der Fahrradfahrer und der Kraftfahrer in der Beltstraße parallel verlaufen, und die Gefahrenmomente in der Schulstraße hausgemacht sind, da diese überwiegend von Eltern verursacht werden, die ihre Kinder mit dem Automobil zur Schule bringen.
An der Hirschkreuzung ist das Verkehrsaufkommen sowohl des motorisierten als auch des nicht motorisierten Verkehrs ungefähr das Dreifache des Aufkommens an der Beltstraße, außerdem kreuzen sich hier die Wege, was die Gefahr doch erheblich potenziert. Es ist allein schon aus diesen Gründen nicht hinzunehmen, daß hier die Gefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer erhöht wird.


Als Fussgängerunterführung suboptimal..die jetzige Hirschkreuzungsunterführung

18.12.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: - Homepage:

so schön geschwungene Auf-und Abgänge sein mögen, als Fussgänger muss man auf der Südseite auf dem Weg zum Hallenbad Umwege in Kauf nehmen. Geradeaus geht nur ein Trampelpfad.
ich denke ich werde bei ebenerdigen Zebrastreifen dann oben bleiben und vermute dies werden viele dann so nutzen.


Beabsichtigte Aufgabe einer sichern Rad- und Fußwegverbindung

17.12.2012 - Alfred Schulz

Email: - Homepage:

KF - heißt nicht etwa 'Krimineller Fahrer', vielmehr handelt es sich um das Kürzel für das amtliche Kennzeichen von Kaufbeuren. Wie unter Anderen auch auf der Seite kfzversicherung-infos.de nachzulesen ist, sind die Versicherungsbeiträge für die dort zugelassenen KFZ die höchsten, weil dort ungewöhnlich viele Fußgänger und Radfahrer an Unfällen beteiligt sind (siehe http://www.kfzversicherung-infos.de/autoblog/warum-zahlen-die-buerger-in-kaufbeuren-die-hoechsten-kfz-praemien-in-deutschland). Kaufbeuren läuft nun Gefahr, diesen vorderen Rang an die Große Kreisstadt Eislingen abtreten zu müssen. Zum Einen deshalb, weil man dort bemüht ist, die Verkehrsführung für die schwächeren Verkehrsteilnehmer zum Vorteil zu ändern, zum Anderen deshalb, weil man in Eislingen bestrebt ist, genau das Gegenteil zu tun.
Im Zuge des Baus einer Kreisverkehrsanlage an Stelle der Hirschkreuzung soll die dort vorhandene Unterführung für Radfahrer und Fußgänger zugeschüttet werden, und ein den Kreisverkehr umlaufender Radweg und an allen Aus- und Einfahrten ein Zebrastreifen angelegt werden.

Die Begründung hierfür sind einmal städtebauliche Aspekte, man könnte ja noch eine überbaubare Fläche herausschinden ($Einnahmen$), zum Anderen will man hierdurch die Ortsdurchfahrt für Kraftfahrer unattraktiv machen. Hierbei muß man sehen, daß seit Eröffnung der Ortsumfahrung und der begleitenden Maßnahmen der Durchgangsverkehr deutlich abgenommen hat, und der überwiegende Anteil des Knotenverkehrs Ziel- und Quellverkehr bzw. innerörtlicher Verkehr ist. Auch ist eine vernünftige Ost- und Westanbindung für Radfahrer im Bereich der Ulmer- und Stuttgarter Straße m. E. nicht möglich.

Diese Unterführung hat vor ca. 25 Jahren sehr viel Geld gekostet. Soll dies angesichts des zu erwartenden Erlöses für ein Grundstück umsonst geflossen sein?

Im Übrigen... in Kriegen ist es - leider - manchmal üblich, Kinder, Frauen und Alte an Ziele zu verbringen, für die man Angriffe vermeiden möchte. Hier sehe ich Parallelen. Wollen wir im Ernst zur weiteren Reduzierung des Verkehrs an der Hirschkreuzung (des Kreisels) unsere Kinder gefährden?

Ich bin dafür, ein für die Fahrradfahrer schlüssiges und sicheres Wegekonzept zu erarbeiten. Aber ich bin dagegen, dies aus monetären Gründen nur halbherzig und auf Kosten der Sicherheit zu tun!


Sauerwasser

03.12.2012 - Volker Breusch

Email: info@breusch.de - Homepage:

Hallo Herr Renz,
auf der homepage unseres Wasserwerks konnen Sie die Labor-Analysen unseres Trinkwassers sowie der Sauerbrunnen einsehen.
www.wasserwerk-online.de
Unter Inhaltsverzeichnis ist das aufgelistet.
Weitere Infos kann Ihnen das Wasserwerk geben.

gruß Volker breusch


Sauerwasserbrunnen in der Talstraße

03.12.2012 - S.Renz

Email: Postfach-Renz@gmx.de - Homepage:

Guten Tag,
wo gibt es Infos, bzw. wer kann mich über das Wasser o.g. Brunnens informieren?
Kann man es auf Dauer ohne Gesundheitsbeeinträchtigung trinken? Wem nützt es besonders? Ist es für Nierengeschädigte zu empfehlen? Wie steht es mit der Uran-Belastung usw.
Danke für Ihre Antwort.


Mehr Sicherheit durch Schüler und Autos zusammen in der dunklen Jahreszeit?

22.11.2012 - Peter Ritz SPD-Fraktion

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

'Der verkehrsberuhigte Ausbau der Schulstraße bietet den Schülerinnen und Schülern der Silcherschule jetzt mehr Sicherheit (Blick aus der Poststraße in die Schulstraße)' heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Eislingen unter dem Bild im südlichen Bereich der Schulstraße. Leider - so zeigt es sich jetzt - ist morgens die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler eher schlechter geworden, weil sie mit den zahlreichen anfahrenden Eltern um den Straßenraum konkurrieren. Die SPD-Fraktion hatte vorgeschlagen zwischen den PKW-Stellplätzen und der Silcherhalle Platz für die Schülerinnen zu lassen und so einen absolut sicheren Schulweg zu gewährleisten, leider hat die Verwaltung mit dem falschen Vorschlag sich durchgesetzt. Eine Nachbesserung in der sonst gut gelungenen Schulstraße wird folgen müssen. Schade.


21.10.2012 - Heinz Bönisch

Email: - Homepage:

Dem Leserbrief von Herrn Schulz ist nichts hinzuzufügen.
Besser kann man die Tatbestände nicht beschreiben. Danke!


Tempo 30 in der Beltstraße

21.10.2012 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Es ist völlig gleichgültig, wie man zu Tempo 30 Zonen steht. Auch ist es egal, ob eine Tempo 30 Zone den Beltsträßlern etwas bringt. Offensichtlich sind viele Verkehrsteilnehmer der irrigen Meinung, bei der StVO handle es sich nur um eine unverbindliche Empfehlung.

Nach Sachlage bin ich aber überzeugt, daß die Beltstraße zu einer Tempo 30 Zone wird. Es wird dem Gemeinderat nichts anderes übrigbleiben als so zu entscheiden.

Als diese ausgebaut wurde, wurden die Anlieger zur Zahlung von Erschließungsbeiträgen herangezogen. Die Argumentation war, da die Beltstraße eine innerörtliche Straße sei, gäbe es keine andere Option. So kam es, daß die Anlieger den überwiegenden Teil der Kosten für diese Straße übernehmen mußten.

Nun geht es um die Einrichtung einer Tempo 30 Zone. Plötzlich wird jetzt die überörtliche Bedeutung als Verbindung einer Kreis- und einer Landesstraße hervorgehoben, weshalb die Einrichtung einer Tempo 30 Zone nicht möglich oder wünschenswert sei, da dann die tatsächliche Entlastung der Innenstadt nicht mehr der Gewünschten entspreche.

Rechtlich mag das in Ordnung sein, doch ist der Verdacht einer gewissen Doppelzüngigkeit nicht von der Hand zu weisen. Ich möchte hier niemanden angreifen, aber wenn die Bedeutung der Straße überregional ist, hätte man sich vor dem Ausbau vielleicht um eine Änderung in eine Kreis- oder Landesstraße kümmern müssen. Auch wäre die Finanzierungssituation möglicherweise eine Andere gewesen.

Vor ein paar Jahren wurde eine Sammelstraße mit überörtlicher Bedeutung in ihrer ganzen Länge gegen den Rat des Ordnungsamtsleiters auf Tempo 30 limitiert (als Wahlgeschenk?), da wegen der Bedeutung die Einrichtung einer Tempo 30 Zone nicht möglich war.

Im Übrigen gilt: Wer zahlt schafft oa.

In diesem Sinn wünsche ich unserem Gremium eine gute Entscheidung.


Das war Spitze

05.10.2012 - Günter

Email: g.jooss@sdtnet.de - Homepage:

Einsatz der „Mobilen Brandübungsanlage“ in Eislingen

Feuerwehrleute trainieren unter realitätsnahen Bedingungen den Ernstfall

Ich war dabei es war Lehrreich und Heiß

ein wirkliches erlebnis

aber wir hatten Wasser dabei


Frauenquote im Eislinger Gemeinderat: 60 - 33 -28 -14

24.07.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage: www.wegmitdemaltenscheiss.de

Schön, dass jetzt auch in der CDU die Frauenquote diskutiert wird. In der Eislinger SPD ist es schon seit längerem üblich, dass Frauen und Männer im Reißverschlußverfahren auf den Listen stehen.
Folge davon ist, dass der Gemeinderat derzeit so aussieht: SPD 60% Frauen, 40% Männer, Grüne 33% Frauen, 66% Männer, FWV 28% Frauen, 72% Männer, CDU 14% Frauen,86% Männer.
Da täte der CDU ein winzigkleine Quote ganz gut, war früher auch schon mal besser mit Frauen bestückt.
Glückwunsch an Jochen Haas und auf gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt!
Peter Ritz


Stadtseniorenrat Eislingen besucht Konzert in der Landeshauptstadt

10.07.2012 - SSR Eislingen

Email: rolf.riegler@t-online.de - Homepage:


Ohren- und Augenschmaus waren unlängst für 50 Seniorinnen und Senioren bei einem Besuch eines Konzerts in der Liederhalle in Stuttgart und dem Stuttgarter Planetarium angesagt.
Mit dem Bus ging es zunächst zur Liederhalle Stuttgart, wo im Beethovensaal das Konzert stattfand.
Nachdem die zahlreichen Besucher, vorwiegend Senioren und Schüler in das nachfolgende Konzert eingeführt wurden, erhob im Rahmen der Konzerte am Mittag um 13:00 Uhr der Dirigent des Radiosinfonieorchesters Stuttgart des SWR, Karl-Heinz Steffes, den Taktstock.
Zuerst erklang die Sinfonie C-Dur, KV 425, von Wolfgang Amadeus Mozart, auch als „Linzer- symphonie“ bekannt. Das anschließende Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 in Es-Dur von Richard Strauss löste einen überwältigenden Applaus des Publikums aus.
Leider gab es keine Zugabe, weil das Konzert zeitgleich original in SWR 2 übertragen wurde.

Der anschließende Besuch des Planetariums – die Zukunft des Planetariums ist bekanntlich ungewiss – war den Teilnehmern der Besuchsfahrt freigestellt. Die Mehrzahl der Besucher nahm die Gelegenheit wahr, das Hauptprogramm „Kosmische Dimensionen“ zu besuchen und dabei die Faszination des Unvorstellbaren und die Ausdehnung des Weltalls aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu erleben. Mit geschickten Vergleichen zur Alltagswelt wurden kosmische Dimensionen verständlich gemacht, wodurch eine spannende Reise durch die Vielfalt der Größenordnungen unserer Welt wahrgenommen wurde. Natürlich kam auch der
Blick zum Himmel nicht zu kurz. Sterne und Sternbilder wurden dargestellt und einfache Hinweise zur Himmelorientierung gegeben.
Die Orientierung auf der Rückfahrt übernahm dann allerdings der Busfahrer, der die Teilnehmer der Besuchsfahrt wieder sicher nach Eislingen zurück brachte. Im FC-Clubheim klang der vom Stadtseniorenrat Eislingen hervorragend organisierte Ausflug bei einem zünftigen Vesper mit Musik, guter Laune und Gesang aus.


Leni bei Hart aber Fair

02.07.2012 - Günter

Email: g.jooss@sdtnet.de - Homepage:

heute abend 02,07,2012 21:00UHR

1. Leni Breymaier ist heute Abend in „hart aber fair“ zu Gast zum Thema „Mit dem Handy noch ins Bett – wenn der Job die Freizeit frisst“:

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/




Das Internet vergißt nichts...Presseinfo der PD Göppingen mit neuer Adresse

04.06.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: - Homepage:

Wie uns jetzt der Pressesprecher der Polzei Göppingen, Rudi Bauer, mitteilt, wird die von uns gefundene Seite seit einem Jahr nicht mehr aktuallisiert. Der Button auf der Homepage ist jetzt geändert.
Unter Presse sind die aktuellen Informationen abrufbar.
http://presse.polizei-bwl.de/seiten/pdgoeppingen.aspx


Werden die Seiten der PD Göppingen aktuallisiert

03.06.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Nachdem die Seite der PD Göppingen auch uns in die Irre geführt hatten, haben wir bei der PD Göppingen eine entsprechende Anfrage gestellt, ob die Seiten noch gepflegt werden, bzw. wo eventuelle aktuellere Nachrichten abzurufen sind.

Polizei Goeppingen


Unserer Polizei ist es im letzten Jahr auch nicht langweilig geworden

03.06.2012 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Siehe:
http://presse.polizei-bwl.de/Seiten/pdgoeppingen.aspx


Seit einem Jahr hat die Polizei im Landkreis Göppingen einen ruhigen Job..

03.06.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: http://www.polizei-goeppingen.de/PDGoeppingen/Presse/Seiten/default.aspx

Stimmt..die Nachricht ist ein Jahr alt. Wenn mann googled findet man auf den Polizeiseiten die letzte Mitteilung vom 1.6.2011 und da wurde u.A. in Eislingen ein Möbelwagen von einem 14jährigen angefahren. Seitdem scheint nichts meldenswertes passiert zu sein. In welch glücklichen Landstrich wir doch leben.


Polizeibericht: 14jähriger mit Vaters Auto vom Vogelgarten unterwegs

03.06.2012 -

Email: - Homepage:

Kann es sein das der Bericht schon ein Jahr alt ist ? Also vom 01.Juni 2011 ???
http://www.polizei-goeppingen.de/PDGoeppingen/Presse/Seiten/default.aspx
010611.pdf


Polizeireform: Panikmache oder ehrliches Makeln?

10.04.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Der Bericht der Eislinger CDU zur Polizeireform ist schon starker Tobak, wenn man sich daran erinnert, dass die CDU/FDP-Regierung einige Dienstposten im Kreis Göppingen ganz abgeschafft hat, zum Beispiel in Salach und jetzt eine mit der Polizeiführung abgestimmte Straffung der Strukturen generell als schädlich abtut.
Weshalb es zum Beispiel in den Zeiten des Internet für eine Schule ein Problem sein soll, an den Ansprechpartner bei der Polizei zu kommen, ob der nun in Göppingen oder Ulm sitzt, ist mir als langjährigen Lehrer nicht nachzuvollziehen.
Opposition ist Mist, wie schon Franz Müntefering sagte, aber sie muss wohl erst gelernt werden. Also mehr Makeln als Panikmache bitte.


Altpapiersammlung

05.04.2012 - Alexandra Füldner

Email: alexandra.fueldner@t-online.de - Homepage:

Ich wohne seit nunmehr fast einem Jahr in Eislingen und bin nach wie vor gerne bereit, das Altpapier den Vereinen zur Verfügung zu stellen. Bei allem Verständnis für die Abholer dürfen die Auflagen für die Bereitsteller meiner Meinung nach allerdings nicht übertrieben werden. Wenn ich jetzt nicht mal mehr einen leeren Karton verwenden soll, um Zeitungen etc. darin zu verstaunen, sondern diesen zusammenfalten und alles zusammenbinden soll, dann ist mir das wirklich zu umständlich. Dann bin ich leider gezwungen, mir dann doch eine blaue Tonne vor die Tür zu stellen und diese leeren zu lassen. Tut mir leid, aber ich kann nicht alles lose sammeln bzw. für die Abholung das Papier dann wieder aus den Kartons nehmen, 4 Wochen irgendwo aufbewahren und dann noch 'mundgerecht' präsentieren. Sorry.


Parkplatzempfehlungen

13.03.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Tipp 1: Tagsüber gibt es immer die Gelegenheit, auf dem Schlosstheaterparkplatz als Bahnfahrer zu parken. Das Schlosstheater ist derzeit geschlossen.
Tipp 2: Soweit ich informiert bin, ist der Postparkplatz ein Privatparkplatz und insoweit nicht mit Parkscheibenregelung bestückt (wird morgen überprüft).
Tipp 3: Wenn ich einen Parkierungszettel erhalte, denke ich immer: 'Es ist für einen guten Zweck' und 'Seid nett zu Euren Vollzugsbediensteten'. Die tun im Prinzip nur ihren Job.
Tipp 4: Ich finde anonyme Leserbriefe ätzend. So eine Meinung kann man auch mit offenem Visier platzieren.


Danke für den netten Leserbrief

09.02.2012 - Anja Armelini-Danielis

Email: armelini@gmx.de - Homepage:

Ich möchte mich gerne bei Herrn Müller für seinen netten Leserbrief bedanken.

Diesen Leserbrief möchte ich aber gerne noch mit meinem persönlichen Dank an alle Katzenbesitzer erweitern.

Mein Garten ist regelmäßig mit den Kunstwerken dieser 'Freigänger' dekoriert.
Also mal im Ernst, ich hatte schon einige Hunde in meinem Leben, und ich war immer darum bemüht, deren Hinterlassenschaften weg zu räumen (und dies nicht nur in der Stadt, sondern auch in Wald und Feld).
Also meine Hunde haben aber noch nie in einen fremden Garten gesch....
Und ich habe leider in meinem Garten auch noch keinen Katzenbesitzer gesehen, der dort das Geschäft seines Lieblings weg räumt.
Warum regt sich eigentlich darüber keiner auf?

Man sollte auch mal genauer hinschauen, wer eigentlich Sandkästen auf öffentlichen Spielplätzen oder in Kindergärten verschmutzt.

Machen sie sich einfach darüber mal Gedanken!!!!


Entschuldigung eines Hundebesitzers

07.02.2012 - Kurt Müller

Email: werwolf60@gmx.net - Homepage:

Entschuldigung eines Hundebesitzers Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt! Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe: 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch! 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir Läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer. 3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen. 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan! 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja teilweise ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll! 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen! 7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht danke sagen. Niemand muss danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!


Gilt hier auch das Bergrecht? Dem Finder die Blaue Mauritius?

07.01.2012 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Na, dann erhebe ich schon mal den Anspruch auf Übergabe des Schilds an den ehrlichen Finder. Ehrlich! Peter Ritz


Schild Stadt Eislingen ohne Landkreisnennung - ein Unikat?

07.01.2012 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Alle anderen ausgetauschten Schilder tragen folgende Bezeichnung:

Eislingen/Fils
Stadt
Lkr. Göppingen

Dieses von Peter Ritz gefundene Schild scheint eine 'blaue Mauritius' zu sein.
Denn es trägt die Aufschrift:

Stadt
Eislingen

..und sonst nichts.
Hier bietet sich nach Auffinden die Archivierung zusammen mit dem kreiselrunden Schild vom Regierungspräsidium an!


Große Kreisstadt

01.01.2012 - Gert Trumpold

Email: gert.trumpold@t-online.de - Homepage:

Jetzt darf sich Eislingen große Kreisstadt nennen. Dabei hat Eislingen nicht mal mehr ein eigenes Postamt! Sind wir jetzt nun ein großes Dorf oder eine große Kreisstadt?

Gert Trumpold


Weihnachtsbeleuchtung

25.11.2011 - Frau Burghardt, Eislingen

Email: ------ - Homepage:

Über gefallen oder nicht der Eislinger Weihnachtsbeleuchtung möchte ich mich nicht äußern, das ist Geschmackssache. Aber eine Anmerkung hätte ich trotzdem: Wenn man diese Art der Beleuchtung haben möchte, warum wird dann nicht wenigstens darauf geachtet, dass sie ansprechend aufgehängt und gewartet wird?
In den letzten Jahren wird da immer schlampiger gearbeitet. Letztes Jahr wurden die defekten Stränge vom Vorjahr gar nicht gerichtet, dieses Jahr mit den falschen Birnen. Warum hats da 'Fransen' dran, wenn keiner sie runterhängt? Evtl. wegmachen?
Bekommt der Elektriker so wenig Geld dafür, dass er nur in Akkord ohne hinzusehen arbeitet? Ausgerechnet vor dem Rathaus wird ein schräges Teil noch schiefer aufgehängt (war wohl andersrum gedacht?).
Wenn man so sparen will, dann doch bitte nur ein paar Sterne o.ähnl., aber die ordentlich.
Diesen Beitrag schreibe ich übrigens nach mehreren Bemerkungen dazu von Auswärtigen.


S 21: Argumente für den Ausstieg

18.11.2011 - Drs.G. und M. Tenschert , R. Zwicker

Email: gmtenschert@t-online.de, ruju4045@web.de - Homepage:

1. Die Gesamtkosten des Tiefbahnhofes S21 werden nach Meinung von
Sachverständigen die bisher angenommenen Kosten um ein Mehrfaches
übersteigen.

2. Die 17 Gleise des jetzigen Kopfbahnhofes garantieren eine hohe
Leistungsfähigkeit, die momentan noch nicht ausgeschöpft ist, die aber schon
jetzt der maximalen Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofes entspricht.

3. Die Neubaustrecke kann unabhängig von der Art des Bahnhofes gebaut werden.

4. Das Umsteigen im Kopfbahnhof ist bequem und barrierefrei, denn alle
Bahnsteige sind ebenerdig erreichbar.

5. Im Brandfalle bestehen im Kopfbahnhof weiträumige, ebenerdige Flucht-
möglichkeiten in alle Richtungen. Die Rettungskräfte können ungehindert
direkt eingreifen. Keiner wird so auf überfüllten Treppen oder vor
nicht funktionierenden Aufzügen im Tunnel eingesperrt.

6. Bei Störungen auf einer der Tunnelstrecken oder im S- Bahn-Verkehr bietet
der Kopfbahnhof Ausweichmöglichkeiten, S 21 dagegen nicht.

7. Der gesamte mittlere Schloßgarten bleibt ohne S21 unverändert erhalten und
erhält zusammen mit dem Gleisvorfeld damit der Stadt weiterhin die
so wichtige Frischluftschneise.

8. Das für den Bau von S21 notwendige Grundwassermanagement birgt große und
nicht vorhersehbare Gefahren. ( Probleme ähnlich denen beim Einsturz des
Stadtarchivs Köln, der Aufschwemmung des Schürmann –Baus in Bonn, der
Hebung des Untergrundes in Staufen und der ständigen Bodenverschiebungen
beim Engelbergtunnel wären möglich.)

9. Die Gesamtbaumaßnahmen inklusive der Tunnel-Bohrungen sind ein großes,
unkalkulierbares Risiko für Stuttgarts Mineralquellen.

10. Die Modernisierung des bestehenden Kopfbahnhofes wäre wesentlich billiger
als der Bau eines neuen Tiefbahnhofs, außerdem wegen kürzerer Bauzeit und
dadurch geringerer Kostensteigerungen für Stuttgart weniger belastend.

11. S21 hätte zukünftig einen wesentlich höheren Energiebedarf und damit höhere
Unterhaltskosten u.a. für Beleuchtung, Belüftung, Aufzüge, Rolltreppen
und die Wasserpumpen für den Nesenbach-Düker.

12. Die Pläne für S21 von 1997 sind ein Entwurf der Architekten Frei Otto und
Christoph Ingenhoven.
Frei Otto seinerseits stieg 2009 aus dem S21- Projekt aus mit der
Begründung:„Der Baugrund birgt zu viele unkalkulierbare Risiken.Mit dem
Wissen von heute kann ich dieses Projekt nicht mehr verantworten.“
(siehe Artikel im Stern 35/2010)






















DANKE für die tolle Berichterstattung!

03.11.2011 - Günter Habermann

Email: - Homepage: http://www.guenter-habermann.de

Mit eislingen-online haben Sie über das Partnerschaftstreffen in Oyonnax
journalistisch so hervorragend berichtet, dass es selbst für mich, als Teilnehmer,noch eine schöne Bereicherung war von der Anreise und vom Aufbau der Ausstellung so aussagekräftige Bilder zu sehen.

Darum ist es mir ein Anliegen, Ihnen ein ganz herzliches DANKESCHÖN zuzurufen.
Ich glaube, dass ich dies auch im Namen aller beteiligten Kunstvereins-Mitglieder tun darf.

Mit eislingen-online treffen Sie auf den Nerv für eine schnelle, lebendige und willkommene Information.
Sie sind ab jetzt unter meinen Favoriten gespeichert.

Weiterhin viel Erfolg!
Ihr
Günter Habermann.


Leserbriefseite ist wieder verfügbar.

08.10.2011 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: eislingen-online.de

Wir bieten seit Jahren ohne Probleme dieses offene Forum für Ihre Meinungen an. Leider ist es bei dieser offenen Technik wie mit dem Igel und dem Hasen. Wenn man meint, man hat alle SPAM und Unsinnsangriffe aus dem Netz abgewehrt, kommen die 'Feinde' der offenen Kommunikation auf neue Ideen. So ist es uns jetzt leider wieder passiert und wir mußten zeitweise diesen Bereich aus dem Netz nehmen.
Jetzt haben wir weitere Maßnahmen zur Abwehr unerwünschter Eingriffe auf diese Seiten getroffen.
Bleibt zu hoffen, daß damit Ihre Meinung wieder ungehindert hier veröffentlicht werden kann.


Was geschieht mit einem Leserbrief an die NWZ'

20.9.2011 - Gerhard Bothner

Email: gbothner@t-online.de - Homepage: N.A.

Antwort auf den Leserbrief von Adalbert Langer
Langer sollte nicht den Beleidigten spielen und mittels EISLINGEN-ONLINE Hilfe suchen. Kein verantwortungsbewusster Redakteur kann derartige persönliche Maßregelungen und Rechtsbelehrungen zum Abdruck freigeben. Dies ist eine Frage des Stils. Typisch Langer.

Die Meriten von Peter Ritz als Eislinger Kommunalpolitiker sind unumstritten. Auch für mich. Meine Kritik an seiner Äußerung gegenüber Heininger ist und bleibt meine Meinung. Denn jeder weiß, dass ein gewählter Bürgermeister wegen Lappalien nicht entlassen werden kann.
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Lobenswert ist die Erkenntnis von Adalbert Langer, dass die NWZ durch Nichtabdrucken seiner Sätze 1-4 verhindert hat, dass er sich zum Deppen macht. Wie er selbst feststellte.

Adalbert Langers Anmerkung zu den Kosten des Kreiselkunstwerks:
Nach seiner Berechnung sind wohl alle 20 000 Eislinger Einwohner sog. „Vierteleschlotzer“. Dies ist falsch. Denn bei demographischer Einschätzung und mathematische Logik gibt es in Eislingen viele Frauen, Männer, Kinder, Jugendliche und Antialkoholiker, die weder „Viertele“ noch eine andere Art von Alkohol trinken.

Noch ein amüsanter Hinweis zu Langers angeführten Karawane und den bellenden Hunden:
Eine Karawane ist ein Zug mit Kamelen durch die Wüste. Eine durch Eislingen ziehende Karawane mit Kamelen wurde bislang nicht gesichtet. Übrigens: Das Bellen der Hunde ist Kommunikation, hat immer einen Sinn und ist Ausdruck von Gefühlen.


Antwort auf Bericht von Harald Kraus / „Mehrere Aussagen richtig stellen“

19.09.2011 - Gerhard Bothner

Email: gbothner@t-online.de - Homepage: N/A

Von einem Pressewart und in vielen Ehrenämtern engagierten Persönlichkeit, hatte ich eine Richtigstellung von wesentlichen Punkten auf meinen Leserbrief erwartet. Kein korrigiertes Plagiat

Herr Kraus korrigiert: „Herr Fitterling ist nicht (mehr) Mitglied der SPD“.
Bei seinem Austritt versprach Herr Fitterling auch zukünftig der SPD verbunden zu bleiben. Dieser Treueschwur ist ehrenwert. Dann ist es doch schicklich, ihn Genosse zu nennen.

Herr Kraus weist darauf hin: „Peter Ritz hat zu dem mutmaßlichen Fehlverhalten von Herrn Fitterling beim „Roten Treff“ festgestellt, dass er gegenüber dem Gemeinderat gelogen hat“.
Das war zuvor hinreichend bekannt und muss nicht permanent öffentlich erwähnt werden.

Herr Kraus zitiert Herrn Ritz: “Ich gehe aber nicht davon aus, dass Heininger die NWZ informiert hat“.
Diese Bemerkung war absolut unwichtig im Zusammenhang mit der leidigen Kreiselaffäre. Wurde deshalb von mir auch nicht erwähnt.

Herr Kraus veröffentlicht: „Die Vertraulichkeit des Vorgangs wurde im Gemeinderat auf Vorschlag von Bürgermeister Heininger vereinbart und nicht von Herrn Ritz verfügt“.
Hier stellt sich die äußerst delikate Frage: Welcher Maulwurf hat denn Herrn Kraus darüber informiert und warum publiziert er vertrauliches Insiderwissen? Übrigens: Herr Ritz kann gar nicht verfügen. Auch er muss Beschlüssen des Gemeinderat folgen.


Leserbrief zum 'Fall Fitterling' und dem Leserbrief von Herrn Gerhard Bothner

18.8.2011 - Harald Kraus

Email: - Homepage:

Der NWZ-Leser Gerhard Bothner bemüht sich nicht um das Maß an Sachlichkeit, das man auch bei Meinungsäußerungen zum „Fall Fitterling“ erwarten darf.
Gleich mehrere falsche Aussagen von ihm müssen deshalb richtig gestellt werden:
1. Herr Fitterling ist nicht (mehr) Mitglied der SPD.
2. Peter Ritz hat zu dem mutmaßlichen Fehlverhalten von Herrn Fitterling beim „Roten Treff“ festgestellt, dass er gegenüber dem Gemeinderat gelogen hat.
3. Herr Ritz hat dem zitierten Satz hinzugefügt: „Ich gehe aber nicht davon aus, dass Herr Heininger die NWZ informiert hat“. Diese nicht unwichtige Bewertung hat Herr Bothner unterschlagen und damit selbst eine „Dummheit und Unverfrorenheit“ begangen.
4. Die Vertraulichkeit des Vorgangs wurde im Gemeinderat auf Vorschlag von Bürger-meister Heininger vereinbart und nicht von Herrn Ritz verfügt.


Erwiderung zum Leserbrief von Herrn Schlögl zum Thema Wasserabrechnung

07.06.2011 - Stadtverwaltung Eislingen - Stadtkämmerei

Email: w.benkelmann@eislingen.de - Homepage: www.eislingen.de

Zum Leserbrief von Herrn Schlögl vom 23.5.2011 nimmt die Stadtverwaltung wie folgt Stellung:

Die Abwasserbeseitigung unterliegt den Bestimmungen des Kommunalabgabengesetzes wonach Gebühren lediglich in Höhe der Kosten erhoben werden dürfen – es werden keine Gewinne erwirtschaftet.
Auch bei der Wasserversorgung wurden in den vergangenen Jahren keine Gewinne erzielt – durch die Rangfolge der kommunalen Einnahmen soll hier jedoch in Zukunft ein (kleiner) Gewinn erwirtschaftet werden. Dabei unterliegt die Stadtverwaltung auch entsprechenden Empfehlungen der Gemeindeprüfungsanstalt da sonstige Einnahmen Vorrang vor Steuereinnahmen haben.
Im Wirtschaftsplan 2011 der Stadtwerke wurde ein Jahresgewinn von 80.000 € eingestellt – weitere 70.000 € dienen der Verlustabdeckung aus Vorjahren. Auf die in vielen Gemeinden praktizierte Konzessionsabgabe an den Haushalt wurde zugunsten der Gebührenzahler verzichtet.

Die Niederschlagswassergebühr war eine zwingende rechtliche Folge der Rechtssprechung des Verwaltungsgerichtshofs Baden Württemberg. Wie mehrfach erwähnt führt diese Gebühr zu keinen Mehreinnahmen der Stadt lediglich zu einer anderen Gebührenverteilung. Dies führt aus Gründen der Gebührengerechtigkeit zu Entlastung aber auch zu Belastungen bei einzelnen Gebührenzahlern.

Richtig ist die erwähnte Gebührenerhöhung beim Frischwasser von 1,77 €/cbm auf 1,92 €/cbm - wesentliche Gründe lagen in höheren Bezugskosten und rückläufiger Menge.

Der neuen Niederschlagswassergebühr von 0,41 €/m² stehen entgegen der Aussage im Leserbrief („die Schmutzwassergebühr betrage unverändert 1,79 €/cbm“) zuvor Abwassergebühren mit 2,57 €/cbm gegenüber (die Ermäßigung beträgt 0,78 €/cbm).
Die Aussage der Stadtverwaltung ist voll zutreffend, dass der neuen Niederschlagswassergebühr geringere Schmutzwassergebühren gegenüberstehen (dies kann ja nicht anders sein, da unverändert eine Kostendeckung gilt).


Wasserabrechnung Eislingen - mit einigen Fragezeichen

23.05.2011 - Heinz Peter Schlögl

Email: heinz-peter-schloegl@hotmail.de - Homepage:

Als Bürger unserer Stadt fühlt man sich nach Erhalt der derzeit versandten Gebührenbescheide mit der Preissteigerung für Wasserzins mehr als irritiert!

Schließlich erwirtschaftete die Stadt im Bereich Wasserversorgung seit Jahren gute Gewinne. Und das schon mit Frisch- und mit Schmutzwasser. Jetzt kommt auch noch „Niederschlagswasser“ dazu!

Und wie schreibt die Stadt Eislingen auf ihrer URL http://www.eislingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=236&view=publish&item=service&id=978 großmundig:

„Der neuen Niederschlagswassergebühr stehen somit geringere Schmutzwassergebühren gegenüber.“

Und was lesen wir erstaunten Eislinger auf unserem Gebührenbescheid?

Preise ab 1.1.2011
Frischwasser = 1,92 €/m³ (bisher 1,77 €/m3), satte 15 Cent / 8,47% Mehrkosten!
Abwasser = 1,79 €/m³ (unverändert wie bisher) !!!!
Niederschlagswasser = 0,41 €/m² versiegelte Fläche

Selbst ein „Einstein“ und mathematisches Genie könnte hier nirgendwo eine „geringere Schmutzwassergebühr“ erkennen können. Von der überdimensionalen Erhöhung der Frischwassergebühren ganz zu schweigen. Dies alles wird nun gehörig Geld in die Kasse der Versorgungseinheit „spülen“.

Aber keine Angst. Es wird trotzdem nichts davon übrigbleiben.

Nicht umsonst wurde letztes Jahr die Zusammenlegung von bisher eigenständigen Betrieben (Hallenbad mit Blockheizkraftwerk und Wasserversorgung) beschlossen!

Wir Bürger hätten ja sonst einen Anspruch erhalten, für unser Wasser weniger zahlen zu müssen.

Aber seit 1.1.2011 gibt es jetzt die „Stadtwerke Eislingen Fils“ mit einem geplanten Jahresverlust für 2011 von 491.939 €, welcher sich aus einem Verlust von 60.500 € der Sparte Strom, einem Verlust von 581.439 € der Sparte Bäder und einem Gewinn von 150.000 € der Sparte Wasser zusammensetzt.

Und so wird aus einem ehemals profitablen Betrieb eben ein Betrieb mit Verlust gemacht…

…und die nächste Preiserhöhung ist absehbar!

Heinz Peter Schlögl


Spritsparkurs Stadtverwaltung / Kreisverkehrswacht

10.05.2011 - Bernt Mörl

Email: Bernt.Moerl@web.de - Homepage: keine

Artikel Spritsparkurs Verwaltung Eislingen

Herzlichen Dank für den Bericht zum Spritdparkurs (http://www.eislingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=210&view=publish&item=article&id=716) Auf Einladung von Herr Hild (Kreisverkehrswacht) durfte auch ich an diesem Kurs teilnehmen. Es hat sich gelohnt!
Erstens war es vorbildhaft, das Bürgermeister Heininger diese Schulung mitgemacht und initiiert hat und Zweitens war es lehrreich, wie einfach man doch Theorie in Praxis umsetzen kann. Seitdem ich das Erlernte konkret umsetze, habe ich tatsächlich 15% weniger Benzinverbrauch. Anhand meiner Tank-Notizen war es für mich überprüfbar.
Jährlich tanke im ca. 1.400 l Benzin bei zwei Fahrzeugen in der Familie.
Wenn ich jetzt nur 10 % weniger verbrauchen würde, könnten locker etwa 210 € im Jahr gespart werden. Bei schätzungsweise 200.000 zugelassenen Kfz im Landkreis könnte jährlich 280.500.000 Liter oder 42.000.000 € eingespart werden.
Die Umwelt würde um 69.600.000 kg CO² entlastet. Und dafür ist nur ein Kurs bei der Kreisverkehrswacht notwendig! Herzlichen Dank an Herr Hild und Herr Lier von der Kreisverkehrswacht und die Stadtverwaltung Eislingen für diese gute Idee.


Neue Stadtmitte Eislingen

02.05.2011 - Karl heinz Weiler

Email: k_h_weiler@web.de - Homepage:

Neue Stadtmitte Eislingen.


Bei dem Für und Wider über die Trassenführung in Eislingen als Ersatz für
die vorhandene Überführung, also zwischen Schloss u. Rathausneubau
oder zwischen Firma Scheller und neuen Rathaus wäre zu überlegen:
Brauchen wir überhaupt eine solche Unterquerung ? Reicht da nicht die jetzige
Westtangente und die sich noch im Bau befindende Osttangente?
Sollte nicht auch über eine solche Lösung nachgedacht werden, den in verschiedenen Städten wird der Durchgangsverkehr aus der Innenstadt herausgedrängt und hier wird der Durchgangsverkehr wieder hineingeführt.
Wäre es nicht reizvoller, eine Innenstadtplanung weitgehenst Autofrei zu gestalten.Bei entsprechender Planung, Vergrößerung der Unterführung für Fußgänger und Radfahrer, genügend Kurzzeitparkplätze und Parkhäuser auf beiden Seiten der Bahn/Fils,wäre das nicht sinnvoller, vor allem, wenn man den Zeitraum von ca. 20 Jahre für die Baumassnahmen rechnet?

K.H.Weiler


Enttäuschung pur

18.04.2011 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Da nicht alle Eislinger Zugang zum Internet haben, und obwohl die Eislinger Zeitung aufgrund ihrer Preispolitik mit Sicherheit Leser eingebüßt hat, habe ich untenstehenden Leserbrief auch an die Eislinger Zeitung gesandt. Ich ging davon aus. daß hier doch noch weitere Leser erreicht werden. Leider bekam ich zu meiner Enttäuschung folgende Antwort:

'Sehr geehrter Herr Schulz,

vielen Dank für Ihren Leserbrief. Leider können wir diesen nicht im redaktionellen Teil der Eislinger Zeitung veröffentlichen, da die Eislinger Zeitung generell keine Leserbriefe veröffentlicht.

MfG
Philipp Braitinger'


Quo Vadis, Isininga?

17.04.2011 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Unsere Heimatstadt unterliegt gerade einigen Veränderungen, die sich doch einschneidend auf das Stadtleben auswirken werden. So bekommen wir in Kürze die Osttangente, die doch die Innenstadt teilweise entlasten wird, aber auch anderswo Begehrlichkeiten weckt. So plant die Gemeinde Salach ihre Ortsdurchfahrt durch den Bau einer Ortsumfahrung auf Eislinger Markung und im Wasserschutzgebiet gelegen, über den Anschluß an die Osttangente zu entlasten. Ich habe auch Bedenken, daß hierdurch nicht nur Salach entlastet, sonder vielmehr zusätzlicher Verkehr angezogen würde, der dann Eislingen und Ottenbach zusätzlich belasten würde. Es wäre z. B. einfacher, von der B10 kommen Eislingen am Rand statt Salach in der Mitte zu durchfahren, somit hätte man auf dem Weg nach Schwäbisch Gmünd eine Ortsdurchfahrt weniger!

Ein weiterer Schritt zur Verkehrsentlastung ist auch der Einbau eines Aufzuges zum Bahnsteig, dessen baldiger Fertigstellung wir nun wohl entgegen sehen können. Dies macht die Nutzung der Bahn endlich auch für die attraktiver, die nicht mit der Fähigkeit gesegnet sind, die Treppenanlagen zum Bahnsteig nutzen zu können.

Auch soll Eislingen eine 'Neue Mitte' erhalten. Die Neue Mitte setzt nicht zwingend eine Alte Mitte voraus, vielmehr wäre es wirklich neu, und unserer Stadt auch zu wünschen, wenn dieses Vorhaben gelänge. Nach Diskussionen mit vielen Eislinger Bürgern habe ich mir folgende Meinung gebildet:

Zum Rathaus: Da unsere Stadtverwaltung auf einige Gebäude verstreut und wohl die Große Kreisstadt nicht zu verhindern ist, ist der Neubau eines Rathauses m. E. zwingend erforderlich. Es brächte doch einige Synergieeffekte mit sich, könnten die einzelnen Dezernate unter einem Dach untergebracht werden. Auch wäre ein dezernatsübergreifendes Bürgerbüro hier besser einzurichten. Der Standort sollte aufgrund der veränderten Grundstückssituation zur Bahn verschoben werden. So wichtig das Rathaus auch ist, dort geht man nicht hin, weil es so schön ist, oder die Leute symphatisch sind, sondern weil man etwas von einer Behörde braucht. Hingegen wird ein Investor schon voraussetzen, daß er möglichst in 1a-Lagen investiert, da sich Geschäfte in solchen Lagen sicher besser vermarkten lassen. Auch der Verlust des Kino-Gebäudes (nicht des Kinos!) ist leicht zu verschmerzen, da es unwirtschaftlich ist, einen so großen Saal wegen ein paar Kinogängern zu unterhalten. Es wäre bestimmt möglich, in einem neuen Gebäude auch ein kleines Kino unterzubringen. Die Parkplätze müssen ausnahmslos unterirdisch, leicht erreichbar und in ausreichender Anzahl vorhanden sein, soll die neue Mitte Aufenthaltsqualität bieten.

Zur Trassenführung: Ich bin für den Erhalt des Überführungsbauwerks. Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, wenn ein vor einigen Jehren für teures Geld errichtetes Bauwerk, dessen Nutzungszeit noch lange nicht abgelaufen ist, jetzt plötzlich abgerissen werden soll. Auch wäre ein barrierefreier durchgehender Platz mit Aufenthaltsqualität vom Rathaus bis zum Schloß möglich. es gäbe auch keinen Duchgangsverkehr auf diesem Platz. Die einzigen Nachteile dieser Lösung sind das teilweise versteckte Schloß, und die Möglichkeit, daß der Schweverkehr weiterhin über die Brücke durch unsere Stadt fährt. Die Hauptstraßentrasse scheidet aus vielfachen Gründen aus: Man möchte eine neue Mitte mit Aufenthaltsqualität schaffen, führt aber den Verkehr mittendurch. Am Bahnhof wurde durch den Aufzug ein barrierefreier Zugang zum Bahngleis geschaffen, der Entwurf zur Hauptstraßentrasse strotzt nur so von Treppen. Zur Verwirklichung müßte außerdem wohl zuerst die Brücke abgerissen werden, was die Verbindung nach Eislingen-Süd wohl über längere Zeit abschneiden würde. Die Mühlbachtrasse wäre mein Favorit, wenn die Brücke tatsächlich weichen müßte. Eine Verwirklichung wäre nahezu ohne Beeinträchtigung der Nord-Süd Verbindung möglich, da die Brücke bis zur Fertigstellung stehen bleiben könnte. Der Schwerverkehr wäre bei dieser Lösung wegen der Duchfahrtshöhe wohl zumindest teilweise ausgesperrt.


Leider findet die 1200Jahrfeier Krummwäldens erst im Jahr 2475 statt

05.04.2011 - Redaktion eislingen-online, Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Stimmt, Herr Schulz, der Eintrag im Lorscher Codex über Krummwälden ist pünktlich zum 1.April von uns selbst eingestellt worden. Eislingens Teilort wurde leider nicht im Lorscher Codex erwähnt und somit erst im Jahr 1275 ermals urkundlich erwähnt.
Auch Mühlberger - Das Musical wird dieses Jahr keine Aufführung erfahren. Hier geht unser Dank für die nette Idee an Thomas Faupel. Aber vielleicht eine nette Anregung zum nächsten Stadtjubiläum in 50 Jahren...


Krummwälden ist älter als Eislingen -1200 Jahrfeier kommendes Jahr

04.04.2011 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Wäre da nicht das Datum...

Der Artikel ist gut gemacht. Folgt man dem Link, kommt man auf eine Seite, die an der URL schon als Spaßseite (...funpic...) erkennbar ist. Folgt man jedoch dem Link zum Lorscher Codex auf Wikipedia siehe http://www8.informatik.uni-erlangen.de/cgi-bin/stoyan/wwp/LANG=germ/?urkunden , und gibt man die erwähnte Urkundennummer 3812 ein, so sieht man, daß es hier keineswegs um eine Schenkung sondern um Zinsen auf dem Berg Hemsberg geht.

Somit ist das - leider - nur ein guter Aprilscherz.


Neue Mitte

01.03.2011 - clapton.eislingen

Email: GeronimoHaeberle@web.de - Homepage:

Frage: Eislingen braucht doch keine 'Neue Mitte², hatte es denn jemals eine?


Anmerkung zum Adlerbalkon vom 25.02.2011

27.02.2011 - Adolf Holzherr

Email: adol.holzherr.55@t-online.de - Homepage:

Sehr geehrter Herr Zepf,
um aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen, bedarf es einen Prinzen der es
wachküsst.Schon vor Jahren wurde ein Biergarten im Rahmen des Sanierungsplanes
der Stadt Eislingen auf meinem Gelände geplant. Auch ich war damit einverstanden und beauftragte eine Architektin mit der Planung.
Jedoch wurden meine Pläne durch nicht zu erfüllende Bedingungen seitens
der Stadt Eislingen durchkreuzt.
Diese waren z.B überteuerte Ablösesummen von Parkplätzen,Verhinderung
des Erwerbs eines Nachbargrundstücks(Vorkaufsrecht der Stadt Eislingen).
Auserdem wurden mir finanzielle Mittel zum Abbruch der alten
Brauereigebäude,die mir rechtlich zustehen verweigert.
Leider ist es nicht so wie im Märchen,dass das Gute gegen das Böse siegt.
Vielmehr wird die Gutgläubigkeit und Unerfahrenheit der Bürger skrupellos ausgenutzt.


Anmerkungen zum \"Adler-Balkon\" (Gaststätte Adler in der Eislinger Hauptstr.)

25.02.2011 - Eckhard Zepf

Email: - Homepage:

Es ist schade, dass die Bausubstanz des markanten, historischen Gebäudes in Eislingen immer mehr verfällt. Positiv ist, dass der Mieter (DOnofrio) im Rahmen seiner Möglichkeiten und eben im Status eines Mieters das allernotwendigste unternimmt, damit wenigstens noch das Erdgeschoss soweit erhalten bleibt.

Das der Balkon eine Gefahr bedeuten kann, ist sogar für Laien erkennbar.

Was ich nicht nachvollziehen kann - warum wird ein Zaun an einer Gebäudeseite erstellt, an welcher gar keine Gefahr ausgeht?

Sollte sich der derzeitige Mieter entschliessen, das Gebäude zu verlassen, würde sich für das Gebäude im aktuellen Zustand vermutlich kein guter Dauermieter mehr finden. Also wäre es doch auch im Interesse des Eigentümers, den Balkon zu sanieren oder zumindest zu entfernen um den Problemen aus dem Weg zu gehen. Auch der 'Zaun ohne Funktion' sollte wieder entfernt werden, damit im Sommer der Betrieb des Gartenlokales wie gewohnt stattfinden kann.

Schön wäre es, wenn in nicht allzuferner Zukunft das gesamte 'Adlerareal' wieder aus dem 'Dornröschenschlaf' erwachen würde. Im Hinterhof des Adlers wäre ein schön gestaltetes Gartenlokal, fernab der Straße, ein zusätzlicher Gewinn für die Gastronomie und somit für Eislingen. Vielleicht könnte man ja die alten Brauereiräume so sanieren, dass diese ebenfalls in die Gastronomie eingefügt werden könnten. Positive Beispiele, wie alte Gewerberäume mit entsprechendem Ambiente gastronomisch genutzt werden gibt es diverse (z. B. Gerberbräu Uhingen, Alte Spinnerei in Kolbermoor).


Gratulation zum Kino-Testbetrieb.

18.02.2011 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de

..ich bestell hiermit schon mal Karten für die Neueröffnung. Egal ob Rocky Horror Picturesschow oder die Blues Brothers gezeigt werden...


Willkür des Eislinger Baurechtsamt gegen Hausbesitzer

13.02.2011 - Adolf Holzherr

Email: adolf.holzherr.55@t-online.de - Homepage:

Hiermit möchte ich die Eislinger Bürgerinnen und Bürger über willkürliche
Anordnungen des Baurechtsamts Eislingen informieren.
Die Mitarbeiter sind anscheinend in der Lage mittels Blickdiagnosen den
baulichen Zustand eines Balkones zu beurteilen.
Diese gaben mir unter Androhung einer gebührenpflichtigen Anordnung eine
Woche Zeit, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Um einer weiteren, eventuellen Gefährdung der Eislinger Bevölkerung vorzubeugen,war ich gezwungen mein Grundstück durch einen Zaun zu sichern.
Ich bedauere es jedoch sehr, daß in den Sommermonaten ein Betrieb des
Gartenlokales nicht mehr möglich sein wird.
Dies ist ein Beitrag zur attraktiveren Innenstadtgestaltung.



Ein Lob der Dichtkunst

21.01.2011 - Karin Schuster

Email: Karinmschuster@gmx.de - Homepage:

Bravo, Herr Bässler, zu dem gelungenen Gedicht über die Kreiseltorte!
Über die Kreiselkunst und das Angebot der Kreiseltorte freut sich mit Ihnen
Karin Schuster


2010 nach 2011

31.12.2010 - Günter

Email: g.jooss@vr-web.de - Homepage:

Allen einen guten Rutsch nach 2011

wünscht
günter von dr Alb


Bahnsteige 2 und 3 immer noch ohne winterfesten warmen Aufenthaltsbereich

22.12.2010 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Es ist ja schön, dass endlich nach fünf Jahren der Antrag der SPD umgesetzt wird und ein Aufzug auf die beiden Bahnsteige kommt. Die Witterung der letzten Tage führt uns allerdings deutlich vor, dass ein winterfester, warmer Aufenhaltsraum auf dem Bahnsteig fehlt. Die Stadt darf nicht locker lassen und muss sich für die Bahnkunden, die BürgerInnen unserer Stadt, intensiv einsetzen.


Qualitätsverbesserung bei der 'Eislinger Zeitung'??

18.12.2010 - Harald Kraus

Email: Kraus-Eislingen@web.de - Homepage:

Die Eislinger Zeitung hat in ihrer jüngsten Ausgabe angekündigt, ab 2011 eine 'Qualitätsverbesserung' vorzunehmen und künftig nur noch einmal wöchentlich zu erscheinen. Die Stadtverwaltung und die Fraktionen hätten sich dazu Gedanken gemacht. Die erarbeiteten Vorschläge würden nun umgesetzt und zu einer 'ganz neuen Aufmachung' führen. 'Bestmöglicher aktueller und neutraler Überblick über die Stadt Eislingen' wird versprochen, was durch zwei neue Redakteure mit einer Ausgabe pro Woche jeweils donnerstags geschehen soll.
Ferner wird angekündigt, dass sich 'natürlich' der halbjährliche Bezugspreis 'auf nur noch 13,50 Euro' verringere. Tatsache ist aber, dass bisher die EZ bei zwei Ausgaben in der Woche halbjährlich 18,30 Euro kostet. Fällt eine Ausgabe pro Woche weg, müsste sich folglich der Preis um die Hälfte reduzieren. Doch weit gefehlt: die EZ verlangt künftig 13,50 Euro halbjährlich, was nichts anderes als eine Preissteigerung um 45 % (13,50 statt 9,65) bedeutet. Erkenntnisse, wie diese unverschämte Preissteigerung begründet wird, sind nicht zu gewinnen.
Da erhebt sich da dann doch die Frage, wie die Arbeitsgruppe aus Stadtverwaltung und Fraktionen an einem Konzept, das 45 % mehr kostet, mitwirken konnte. Die Abonnenten sollen wohl für dumm verkauft und des Rechnens für unkundig gehalten werden.
Ein zweifelhafter Höhepunkt mit dem da das Jubiläumsjahr 2011 für die Stadt Eislingen und ihre Bürger beginnen soll. Vermutlich hat in der erwähnten Arbeitsgruppe nicht ein einziger Leser der EZ mitgewirkt. So müssen wir uns auf weniger Aktualität und ein insoweit ärmer gewordenes Eislingen gefasst machen.
Schade drum!
Harald Kraus


Isininga, was denn sonst - siehe 'Eislingen, Stadt an der Fils'

18.12.2010 - Peter Ritz

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Offensichtlich wird auf geschichtliche Sauberkeit derzeit kein Wert gelegt, ein Blick in das Buch über Eislingen, 'Eislingen, Stadt an der Fils', würde genügen, ich hab das zum Beispiel schon 1973 getan und festgestellt, dass in der Urkunde Isininga steht. Stadtarchivar Reiner Weiler würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüßte...


Isininga oder Isilinga

18.12.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage:

Guten Tag, Herr Breusch,
eine interessante Frage schneiden sie da an. Wir haben das Archiv der Stadt Eislingen um Aufklärung gebeten.
Aber vielleicht kann uns auch aus der Leserschaft weitergeholfen werden?


Isininga

18.12.2010 - Volker Breusch

Email: breusch.sanitaer@t-online.de - Homepage:

Ich hab da mal ne Frage. Auf der homepage der Stadt Eislingen wird die Ersterwähnung Eislingens mit Isilinga aufgeführt, und so ist es auch schon mehrmals in der Presse gestanden. Ich habe aber eigentlich in der Grundschule gelernt das es Isininga heißt und so steht es auch auf Wikipedia. Was stimmt denn nun? Ist zwar nur 1 Buchstabe falsch aber immerhin ja auch ein stolzes Jubiläum. Da wärs doch peinlich wenn der Name nicht richtig geschrieben wird.


ehemaliges Jugoslawien

22.11.2010 - Bernard Vrkic

Email: b.vrkic@t-online - Homepage:

Sehr geehrter Herr Ritz,

eines möchte ich noch anmerken...Natürlich ist es wünschenswert, auch mit Blick auf die Zukunft, vernünftig zusammen zu arbeiten, gerade mit dem Blick auf eine so leidvolle Geschichte wie im ehemaligen 'Jugoslawien'. Aber, um auch unbelastet nach vorne schauen zu können, sollte man doch nicht die Leiden zu vieler Menschen in diesem angeblich so freien Staat nicht vergessen. Gerade vor diesem Hintergrund erinnere ich mich auch mit großer Bewunderung an Gesten deutscher Politiker in der Geschichte. Angefangen von der Beziehung zwischen Konrad Adenauer und Charles de Gaulle bis hin zum Kniefall Brandt`s in Warschau....diese Gesten zeugen auch von Größe im menschlichen wie politischen Sinn...So weit sind wir leider noch nicht...im Gegenteil...auch heute diskutieren zu viele darüber ob 10. 000 Tote in Srebrenica als 'Genozid' oder 'nur' als Mord bezeichnet werden sollen...siehe auch in der Zeitung ' Standard.at'. Vielleicht wird auch dadurch nur noch deutlicher warum es für Kroaten oder Bosnier nicht akzeptabel sein kann, auch aufgrund der vielen Opfer, immer noch als Bewohner des 'ehemaligen Jugoslawiens' bezeichnet zu werden...allein diese Bezeichnung wird der vielen unschuldigen Opfer in keiner Weise gerecht...


Ehemaliges Jugoslawien

22.11.2010 - Bernard Vrkic

Email: b.vrkic@t-online.de - Homepage:

Sehr geehrter Herr Ritz,

ich möchte mich für Ihren freundlichen Beitrag bedanken. Eines muss ich allerdings noch anmerken. Nachdem es diesen Staat seit 20 Jahren nicht mehr gibt, kann es auch keine Bürger mit Pässen dieses Staates mehr geben. Die Gültigkeit der Reisepässe belief sich auch damals schon auf höchstens 10 Jahre.
Naja, immerhin muss man erwähnen, daß die Ausstellung des Dokuments dauern konnte wenn man daruf beharrte, daß man es gern eingetragen hätte, daß man röm.kath. bzw Kroate ist. Immerhin war das ja auch laut jugoslawischer Verfassung von 1974 garantiert. Leider vergessen manche das...aber wie sagt man so schön...die Zeit heilt Wunden...und 'Vergessen' breitet sich aus...aber eben nicht bei allen:-))

Mit freundlichen Grüßen

Bernard Vrkic


Ganz Ihrer Meinung, Herr V.

21.11.2010 - Peter Ritz SPD-Fraktion

Email: peterritz@t-online.de - Homepage:

Ihr Leserbrief trifft den Nagel auf den Kopf - wir haben schon vor Jahren angemahnt, dass im Ausländerbeirat, dann Internationalen Beirat und jetzt Forum für Integration der Begriff 'Ehemaliges Jugoslawien' durch die aktuellen Staatenbezeichnungen ersetzt wird. Das Problem, dass es noch einige Bürger des ehemaligen Jugoslawiens mit den Pässen von damals gibt, kann sicher gelöst werden. Schön finde ich, dass jetzt im Forum für Integration drei verschiedene ethnische Gruppen vertreten sind und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle aller Menschen in Eislingen, mit oder ohne ausländischem Pass.


3 Bewerber zum Ausländerbeirat ehemaliges Jugoslawien...

21.11.2010 - Bernard Vrkic

Email: b.vrkic@t-online.de - Homepage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist ja interessant wenn Sie die Kandidaten aus dem ehemaligen Jugoslawien so nett zusammenfassen, ich frage mich allerdings wieso es nach 20 Jahren unabhängiger Staaten immer noch heißt '3 Kandidaten aus dem ehemaligen Jugoslawien'. Ich finde es schlichtweg eine Ignoranz der neuen Tatsachen. Alternativ wäre es ja auch möglich, die Bewerber aus Südeuropa unter dem Begriff 'ehemaliges römisches Reich', oder evtl. auch 'ehemaliges osmanisches Reich' zusammenzufassen. Dann müssten Sie auch keine Italiener, Türken oder andere mehr eigenständig aufführen. Kann man den nicht einfach sagen, je ein Kroate, Bosnier usw.??
Netterweise gibt es den Leitfaden für Kindergärten in Ihrer Gemeinde in kroatischer Sprache...da wird es ja auch nicht als Leitfaden 'für das ehemalige Jugoslawien' zusammengefasst...was wohl auch daran liegen kann, daß bei den Völkern des ehemaligen Jugoslawien eben auch unterschiedliche Schriften bevorzugt werden. Da ich nicht aus Ihrer Gemeinde komme, und den Bericht über die Wahl eher zufällig gelesen habe, war ich doch etwas erstaunt, und habe mir mal überlegt wie die Wirkung wohl im Zusammenhang mit anderen Gebieten Europas wäre. Oder würden Sie bei einer Wahl im Elsäss ebenfalls schreiben das es sich um ehemals 'deutsche Gebiete' handelt?? Oder an Zeiten von Napoleon in Bayern zurückgedacht, würden Sie schreiben das es sich um ehemals 'französische Gebiete' handelt?? Ich glaube wohl eher nicht. Also sollten wir uns einfach an die Realitäten halten und das Thema auch so behandeln...Das ehemalige Jugoslawien ist passe...und viele andere Gebilde aus der Geschichte sind es ebenfalls...was in den meisten Fällen auch gut so ist. So sollten wir dann die Realität auch behandeln...oder sollen wir mit Blick auf den Ostalbkreis zum Beispiel auch heute noch sagen 'ehemaliges römisches Reich'...ich denke doch eher nicht...Es ist nicht meine Absicht jemandem zu Nahe zu treten...aber der Hinweis auf neue Realitäten sollte dann doch gestattet sein. '0 Jahre sollten mehr als genug sein um sich auf neue Umstände einzustellen....

Mit freundlichen Grüßen

Bernard Vrkic


Tolle Bilder ..

24.10.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de

..genau das richtige bei diesem trüben Spätherbstwetter. Danke Martin clapton.eislingen, für diese Aufmunterung und Präsentation unserer nächsten Umgebung.
Vielleicht schafft die Kartoffelkäferfront den goldenen Herbst zurückzuholen.


Manchmal tun sich Bäumchen schwer mit dem Wachsen...

22.08.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: weidmann@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de

So ist es, wenn man unbesehen die Bildbeschreibungen übernimmt. Erst ein Bäumchen entlarvt, daß der beschriebene Zeitunterschied nicht sein kann. Allerdings fehlt uns bisher ein Anhaltspunkt, ob jetzt 1925 oder 1937 das Aufnahmedatum der Bilder am Schienenübergang ist. Vielleicht kann uns da jemand weiterhelfen.

Vielen Dank für den Hinweis.

Hans-Ulrich Weidmann


zweiter Teil Historischer Bahnübergang

22.08.2010 - günter

Email: g.jooss@vr-web.de - Homepage: keine

werter Herr Weidmann

zu Bild Bahnübergang 1925 hier sieht man ein Bäumchen vor der Post

zu Bild Bahnübergang 1937 wieder ein Bäumchen vor der Post

man sieht dem Bäumchen die 12 Jahre unterschied nicht an

gruß
günter


Polizei und ich bitten um Mithilfe

20.08.2010 - W.M. Eislingen

Email: wemu48@gmx.de - Homepage:

Wir suchen Zeugen zu folgendem Vorfall:
am Donnerstag, 19.08. stand ich zwischen 19.15 Uhr un 19.20 Uhr an der Fußgängerampel Schul-, Stuttgarterstr. (Norma, bzw. Ali`s Dönerladen und wollte die Stuttgarterstr. Richtung Kronenplatz überqueren. Mit mir warteten 2 junge Mädchen mit ihren Fahrrädern. Als die Ampel für die Fußgänger grün zeigte setzten wir uns in Bewegung. Die Autofahrer auf der rechten Fahrspur in Richtung Salach sowie Richtung Göppingen warteten. Plötzlich raste ein Autofahrer auf der linken Fahrspur, welche nachher zur linksabbieger Spur über die Brücke wird in hohme Tempo heran und etwa 0,50m vor mir und den Mädchen durch die rote Ampel an uns vorbei. Danach scherte er sofort auf die rechte Fahrspur Richtung Salach, wo er an der nächtsten Ampel anhalten mußte.
Vermutlich hatte er sogar dann noch mitbekommen dass ich meinem Ärger Luft machte, denn plötzlich stieg er aus und rief mir etwas unverständliches zu.
Danach setzte er sich wieder in sein Fahrzeug und fuhr weiter.
Ein Autofahrer der den Vorfall mitbekommen hatte drehte um und erreichte mich dann auf dem Kronenplatz. Er gab mir die Autonummer des Verursachers.
Leider habe ich in der ganzen Aufregung vergessen den Namen des Zeugen zu notieren, noch sein Kennzeichen zu merken. Es handelt sich um einen weinroten VW Kombi mit den Anfangsbuchstaben GP-K. Bitte melden Sie sich. Ebenso bitten wir, die Autofahrer die an der Ampel gehalten und diesen Vorfall beobachtet haben sich zu melden.
Die beiden Mädchen sind ca. 14-15 Jahre alt. Das eine Mädchen hatte blonde, das andere Mädchen brünette Haare. Eines der Mädchen trug ein blaues Kleid.
Ein Mädchen ist vermutlich Italienerin. Beide haben mit dem Fahrrad die Straße
überquert. Auch sie benötigen wir als Zeugen Es ist wichtig dass sich alle eventuelle Zeugen beim Polizeirevier Eislingen melden. Zuständiger Polizeibeamter ist Herr Seifried 01716/851129


Schönfärberei Vorstandsetage - zur Schließung der KSK-Filiale im Eislinger Ösch

06.08.2010 - Harald Kraus

Email: - Homepage:

Der Vorstand der Kreissparkasse Göppingen hat bei seinen Kunden im Eislinger Stadtquartier Ösch für ein „Ärgernis im Sommerloch“ gesorgt. Dieser Tage erhielten alle Kunden der Bank im Ösch einen, vom kompletten Vorstand unterschriebenen Brief, in dem ihnen eröffnet wird, dass die bisherige Filiale im Ösch zum 1.11. diesen Jahres „umzieht und mit der Filiale in der Gartenstraße fusioniert“. Begründet wird diese den Begriff „Schließung“ konsequent vermeidende Mitteilung mit der Behauptung, die Zusammenlegung erbringe „wesentliche Vorteile“. Die Veränderung sei eine „bessere, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösung“.

Da kommen sich die Kunden im Ösch dann doch veräppelt vor. Nun mag es ja überzeugende Gründe geben, warum die Kreissparkasse ihre Filiale im Ösch nicht mehr weiterführen kann (die Volksbank hat dies vor Jahren schon gemacht), den Sachverhalt aber derart schönfärberisch darzustellen, entspricht nicht dem Renommee, das die KSK bisher im Kreise ihrer Kunden genießt.

Tatsache ist, dass die Schließung der Filiale im Ösch eine echte Verschlechterung für die Kunden aus diesem Stadtquartier darstellt - da beißt keine Maus den Faden ab. Wenn ältere Menschen, von denen es dort sehr viele gibt, künftig bis in die Gartenstraße laufen müssen, wo sie vom hypomodernen Apparatepark der Kreissparkasse geradezu „erschlagen“ werden, dann kann von „besser und nachhaltig“ nicht mehr die Rede sein. Wenn man den Kunden zusätzliche Belastungen zumutet, sollte man diese auch beim Namen nennen und wenigstens um Verständnis werben. Vom sonst so souveränen Vorstand der Kreissparkasse hätte man eine ehrlichere Vorgehensweise erwartet.

Fazit: Die Kreissparkasse hat sich in den Kreis der Dienstleister (Bahn, Post etc.), die ihren Service in Eislingen verschlechtern, eingereiht. Es ist halt eine Mär, dass der Kunde wirklich König ist ...


Zum TV-Tip eines nicht zur Elite zählenden Eislingers

25.07.2010 - Alfred Schulz

Email: 1asterix66@onlinehome.de - Homepage:

Obwohl ich denke, daß sowohl unsere Stadträte sowie die Angehörigen der Stadtverwaltung für Kritik und Anregungen offen sind, und diese als Korrektivum sicher hin und wieder brauchen, zeichnet sich der Tip- gebende als nicht einmal zur untersten Kaste gehörendes Individuum unserer Gemeinschaft aus. Würde dieser etwas auf sich und seine Kritik halten, hätte er es nicht nötig, sich hinter einer anonymen Zuschrift zu verstecken!


Multikulti auch in der Seestrasse

09.07.2010 - Emil Penzenstadler

Email: ep@exchange-consult.com - Homepage:

Ich bin mehr als erstaunt über den Bericht über die Seestrasse, da ich dort aufgewachsen bin (Nummer 5). Es gibt dort genau acht Häuser und davon sind zwei Familien italienischer Herkunft (ich habe mein Elternhaus an eine italienische Familie verkauft und der Nachbar der Cousin derselben ist), mein alter Freund Alois Berger und seine Familie lebt auch dort.

Es ist toll zu erleben, wie der Fußball eine von vielen Möglichkeiten ist, Nationalitäten zusammen zu bringen.

Ich grüße alle Seestrassler und wenn ich mal wieder in Eislingen bin, dann werde ich mal wieder meine geliebte Seestrasse besuchen.

Tolle Impressionen und überhaupt Respekt für Eure Arbeit bei eislingen-online !

Emil aus Wien


TV-Tipp

05.07.2010 - Ein nicht zur \"Elite\" gehörender Eislinger Bürger

Email: Backsteinbude@aol.com - Homepage:

Mein TV-Tipp für heute, 5. Juli:
3Sat, 20:15 Uhr
Vielleicht schaut ein Stadtrat sich mal diese Sendung an? Besonders schön wäre natürlich, wenn's einer mit dem 'S' im Parteinamen täte. Als Beispiel für viele Probleme in dieser Stadt, die bislang allem Anschein nach genauso spurlos an unserem 'analog-boy' vorbei gegangen sind, wie das Internet. Liebe Stadträte, liebe Stadtverwaltung: Eislingen besteht nicht nur aus einem Kunstverein und allen möglichen Angeboten für Ausländer. Beides wichtig, beides löblich, unbestritten. Aber ein Großteil der Bürger fühlt sich hier mit seinen Bedürfnissen noch nicht mal mehr ansatzweise wahr genommen. Man kann es durchaus mit der ganz großem Politik vergleichen. Wer nur noch im dicken klimatisierten Dienstwagen chauffiert wird, hat kaum eine Vorstellung davon, wie es ist, wenn man selber in Gluthitze oder bei strömendem Regen in die Pedale tritt;-)


DHL Zusatz

23.06.2010 - W. Müller, Eislingen

Email: - Homepage:

Ich wollte nur hinzufügen, dass die Kosten für die Nachnahmesendung nur 9,30 € betragen. Die Telefonkosten wie schon berichtet zwischen 8.-€ und !0.-€


DHL-Wunder der Logistik

23.06.2010 - W. Müller, Eislingen

Email: - Homepage:

Für meinen Sohn der am 14.06. Geburstag hatte, bestellte ich bei einem mir bestens bekannten Elektronikfachhandel ein Geburtstagsgeschenk.
Das Paket sollte ich dann mit der Frima DHL als Nachnahmesendung erhalten.

Die Nachnahmesendung wurde mir am 15.06. zugestellt. Da aber zur Zustellzeit niemand im Hause war, wurde die Sendung in der Packstation am Bahnhof abgelegt.
Nun ist es aber so, dass es Personen gibt, z.B. mich, welche nicht im Besitz einer EC-Karte sind und somit ihre Sendung nicht an der Packstation abholen können.
Auf meinen Anruf am 15.06. unter der kostenpflichtigen Nummer wurde mir versichert, dass die Sendung unter Vorbehalt einer 2 tägigen Vorlaufsfrist, am 18.06. erneut zugestellt wird.
Auch an diesem Tag wartete ich vergebens auf den Zusteller. Bei einem erneuten Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer wurde mir nun versichert, dass man es veranlassen würde, das Paket schnellstens zu zustellen. Allerdings war die Dame am Telefon nicht gerade freundlich, vermutlich wegen des Ergebnisses der deutschen Mannschaft gegen Serbien, ich weiß es nicht.
Als am 19.06. die Sendung immer noch nicht zugestellt wurde, rief ich erneut unter der kostenpflichtigen Nummer an.
Hier sprach ich nun mit einer Frau, welche überaus freundlich und zuvorkommend war.
Nach Schilderung der bisherigen Vorkommnisse stellte sie fest, dass der Anruf vom 18.06. überhaupt nicht vermerkt sei, obwohl jeder Anruf angeblich aufgezeichnet wird
Aufgrund dieser Tatsachen nahm sie eine offizielle Beschwerde auf und versicherte mir, dass die Sendung nun am 22.06 erneut zugestellt wird mit dem Vermerk dass, sollte der Empfänger nicht anwesend sein, die Sendung in der Filiale zu hinterlegen da keine EC-Karte vorhanden ist.
Als ich dann am 21.06. zufällig eine Statusüberprüfung online durchführte musste ich feststellen, dass es angeblich versucht wurde mir die Sendung an diesem Tag zu zustellen, ich aber nicht anwesend war aber benachrichtigt worden sei, dass die Sendung nun in der Filiale zur Abholung bereit liegt.
Ich war an diesem Tag zuhause, niemand hat versucht mir die Sendung zu zustellen auch erhielt ich keine Benachrichtigungskarte.
Erneut rief ich unter der kostenpflichtigen Nummer an und teilte dies mit. Die Gesprächspartnerin war ebenso verwundert, da sie nur die Information einsehen konnte dass der neue Zustelltermin der abgemachte 22.06 sein sollte. Sie bat mich abzuwarten, ggf. die Sendung bei der Filiale abzuholen.
Am 22.06 führte ich erneut eine Statusüberprüfung durch und musste nun feststellen, dass die Sendung sich zur Bearbeitung wieder im Paketzentrum befindet.
Es erfolgte ein erneuter Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer. Nun teilte man mir dann mit, dass die Sendung am 21.06. versehentlich falsch zugestellt wurde und deshalb wieder in das Paketzentrum gebracht worden sei. Es werde veranlasst, dass ich das Paket nun am 23.06. erhalten sollte.
Wiederum führte ich am 23.06. eine Statusprüfung online durch und stellte nun fest, dass die Sendung wieder an den Absender zurück gesandt wurde. Dies ist mir bei einem erneuten Anruf unter der kostenpflichtigen Nummer dann auch bestätigt worden.
Ich habe den Elektronikfachhandel sofort kontaktiert und gebeten, sobald das Paket bei ihnen eingegangen sei, mir es wieder erneut zu zustellen.
Zudem habe ich einen überaus deutlichen Beschwerdebrief an die Geschäftsführung der DHL geschrieben und ihnen angekündigt, dass ich ihnen die mir durch die kostenpflichtige Nummer angefallenen Telefonkosten von ca. 8.-€ -10.-€ in Rechnung stellen werde.
Fazit: Es muss nicht alles was mit Logistik zu tun hat auch unbedingt logisch sein.


WM 2010

23.06.2010 - Vincenzo Durante

Email: vincenzod@t-online.de - Homepage:

WM 2010 ' nur italien nicht ' , man sollte Abstand nehmen von solche idiotie !
Saluti und ciao.
Vincenzo Durante


Herzliche Grüße an die Milwaukee Eislinger

05.04.2010 - Joachim Römer

Email: roemerje@arcor.de - Homepage:

Viele liebe Grüße an die Eislinger in Milwaukee, USA, von Euren Freunden in der Heimat, sozusagen aus der freundlichen Stadt. Wünschen Euch angenehme Feiertage gehabt zu haben. Viel Spass noch bei der Muppets Show und auch sonst den Humor nicht verlieren.
Ansonsten gilt die Maxime von Groucho Marx: 'Ein Verein der Leute wie mich aufnimmt, da möchte ich kein Mitglied sein'.

Stellvertretend: Joachim Römer


Gelungener Aprilscherz

03.04.2010 - Karin Schuster

Email: Karinmschuster@gmx.de - Homepage:

Dieser Aprilscherz mit den verschiedenen Farbvarianten des Freimann-Kreisels hat mir wirklich Spaß gemacht und ich beglückwünsche die Redaktion zu dieser kreativen Idee.


Jetzt hab ich angefangen mich richtig aufzuregen....

01.04.2010 - Jochen Tham

Email: jochen@tham-online.com - Homepage: www.tham-online.com

...und die in den amerikanischen Staatsfarben lackierte Freiheits(mann)statue von Eislingen vermisst. Mit all der Zeitverschiebung ist das ja auch einfach auf so was reinzufallen!


Einmischung von außen

15.03.2010 - Holger Haas

Email: hohaas@t-online.de - Homepage:

Sehr geehrter Herr Kauderer,

wenn ich das richtig sehe, sind Sie doch nicht mal Eislinger Bürger. Oder täusche ich mich? Sollte ich mich irren, dann entschuldigen Sie bitte. Sollte ich recht haben und Sie leben in Birenbach, dann frage ich mich schon, ob es angemessen ist, dass Sie als Auswärtiger Eislinger Stadträten den Rücktritt nahe legen. Machen Sie doch Kommunalpolitik in Birenbach. Da wird demnächst eine Stelle frei.

Viele Grüße Holger Haas


Rücktritte - wegen Wahlkampfäußerungen?

15.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de

Ich glaube eine Rücktrittsforderung kann man nicht so falsch verstehen? Aber wenn es danach geht, was im Wahlkampf so alles gesagt wurde, angefangen von der Kandidatenvorstellung in der Öschhalle, wo herzerfrischend auf Anfgriff gespielt wurde, dürften schon ein paar mehr ihren Job abgeben. bzw. garnicht aufnehmen. Ich gehe davon aus, daß die Worte zur jetzt angestrebten Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat vom gewählten Bürgermeister ehrlich gemeint waren. Rücktrittsforderungen von außen sind da sicherlich nicht hilfreich.

P.S.: Wer über die letzten Jahrzehnte die Kommunalpolitik in Eislingen verfolgt hat weiß, daß im Gemeindeparlament mit sehr unterschiedlichen Mehrheiten abgestimmt wurde und Ritz/Frank hier nicht immer auf einer Linie waren.


Buslinie

15.03.2010 - S.Heisig

Email: - Homepage:

Nun kann der neue Bürgermeister bald zeigen, dass seine versprechen gut erfüllt; die im Dezember geschaffenen Buslinien sind gewiss nicht nach Wunsch der Bus-Passagieren gerichtet worden.
Kaum einer wollte eine Rundfahrt durch Eislingen, da die meisten doch nach Göppingen pendeln.


Antwort auf \"Rücktritte\"

15.03.2010 - Werner Kauderer

Email: kaudle@gmx.de - Homepage:

Sehr geehrter Herr Weidmann,

Sie haben meine Zuschrift offensichtlich nicht verstanden...
Ich denke es ist schon ein Unterschied ob ein Gemeinderat einen Bürgermeistekanditaten nicht wählt oder ob er öffentlich so agiert wie Herr Ritz es getan hat.

Ihre Auffassung mit dem Kontrollorgan des Gemeinderates teile ich.
Aber war Frank/Ritz nicht so was wie ein Herz und eine Seele?


Rücktritte?

15.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

Email: redaktion@eislingen-online.de - Homepage: www.eislingen-online.de

Sehr geehrter Herr Werner Kauderer,

ich habe im letzten Jahr wie viele Eislingerinnen und Eislinger Peter Ritz meine Stimme gegeben und somit mitgeholfen, daß er als Person zum Stimmenkönig wieder in den Gemeinderat einzog. Uns Wählern war hierbei wohl bekannt, für welche Positionen Peter Ritz in der Stadtentwicklung steht und welchen Einsatz er für Eislingen bringt, und haben ihm daher bewußt dieses Mandat gegeben.
Und es wäre schon komisch, wenn der Gemeinderat als Kontrollorgan der Stadtverwaltung und der ihr vorstehenden Bürgermeister, ein Herz und eine Seele wären.
Und übrigends, wenn alle Nichtunterstützer von Klaus Heininger ihr Gemeinderatsmanadat niederlegten, müssten vermutlich alle Freien Wähler, die Grünen und große Teile der CDU ihre Mandate auswechseln und für Nachrücker freimachen.


Neuanfang im Eislinger Rathaus

15.03.2010 - Werner Kauderer

Email: kaudle@gmx.de - Homepage:

Herzlichen Glückwunsch nach Eislingen zum Neuanfang im Rathaus.
Herzlichen Glückwunsch Herr Heininger und viel Erfolg.
Wenn es zutrifft, dass Herr Ritz nach einer Kandidatenvorstellung geäußert hat: 'mit dem (Heininger) kann ich nicht', wäre es konsequent von Herrn Ritz, wenn er in den nächsten Tagen sein Mandat als Stadtrat niederlegen würde.
Auch wegen seiner Vorbildfunktion aus seinem Beruf heraus....!


Schließe mich an

14.03.2010 - W. Mayer

Email: - Homepage:

Zunächst möchte ich dem neuen Bürgernmeister für die eindeutige Wahl gratulieren.
Zudem möchte ich mich der Zuschrift von Herrn Böhringer anschließen, ich hätte es nicht besser schreiben können.
Was die Wahlbeteiligung im 1. und jetzt im 2. Wahlgang anbelangt, werde ich mit meiner Meinung vermutlich in ein Wespennest stoßen.
Die Frage ist doch, wieviele von den Wahlberechtigten deutsche bzw. ausländische Mitbürger sind.
Sicher sind auch interessierte ausländische Mitbürger zur Wahl gegangen, aber den meisten ist es doch vermutlich egal, wer in Eislingen (deutscher) Bürgermeister wird.
Ich möchte niemand zu nahe treten, aber glaubt ihr denn dass in den Wohnblöcken z.B. in der Staufeneckstrasse viel Interesse an der Wahl bestand?
Wie gesagt, ich möchte niemand zu nahe treten, aber man sollte die Augen trotzdem nicht vor der Wahrheit verchließen.
Das Problem ist halt, man darf oder sollte diese bei uns nicht unbedingt so öffentlich äussern.


BM Wahl

14.03.2010 - Armin Moll

Email: joroca@arcor.de - Homepage:

Ich finde es zuallererst sehr traurig ,daß es noch nicht mal die Hälfte der Wahlberechtigten geschafft hat, ihr votum , für wen auch immer , abzugeben.
Da sind ja meine Jungs mit 9 + 12 Jahren noch interessierter als über die Hälfte der ahnungslosen....
Für mich hatte Herr Rösner die besseren Referenzen.Schade um diesen kompetenten Mann , den nun die Kuchener weiterbehalten dürfen.
Nun wird sich zeigen , ob Herr Heininger den Sprung von der Provinz
zur Kreisstadt schafft und den Anforderungen standhalten kann.
So hatte es im Wahlkampf zuweilen nicht ausgesehen.
Für den Fall des 'worst case' müssen wir 8 Jahre durchhalten und auf eine bessere Wahlbeteiligung und mehr Bürgerinteresse für die eigene unmittelbare Umgebung beim nächsten Mal hoffen.
Aber bis dahin darf ja mein jetzt 12 jähriger Sohn gottseidank auch wählen.
Viele Grüße Armin Moll


14.03.2010 - Martin Böhringer

Email: - Homepage:

Werter Herr Nitsche,

sollten Sie meinen Beitrag genau gelesen haben, haben Sie sicherlich festgestellt, daß ich eine Trotzreaktion nicht als Hauptargument der Wahl genannt habe, sondern nur angemerkt habe, daß dies sicherlich nicht förderlich für Herrn Rößner gewesen ist!
Die Wahlbeteiligung hat sicherlich genau mit diesem Verhalten zu tun!

Eine Penetranz der Wahlempfehlung dieser Art hatte ich bisher nicht für möglich gehalten. Man wird eben immer wieder eines Besseren belehrt!

Und um Ihre Frage einer nicht genehmen Meinung zu beantworten. Nein, ich werde niemanden auffordern zurückzutreten und habe dies auch nie getan!
Wenn Sie meinen Beitrag richtig lesen werden Sie merken, daß ich nur bemerkt habe, daß diese Personen es sich überlegen sollten, da von einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit nicht die Rede sein kann und wird.
Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren!

Selbstverständlich hat jede(r) das Recht seine Meinung zu äußern! Daraus besteht eine Demokratie...nur auch Sie müssen nun diese Demokratie und damit das Wahlergebnis akzeptieren!


Bravo Eislingen

14.03.2010 - K,Maier

Email: kmaier@wudu.de - Homepage:

Gut gemacht Eislingen - Ihr habt den Bürgermeister bekommen, den Ihr verdient. Das Klinkenputzen hat ein Ende und man wird sehen, wie sich Bürgermeister und Gemeinderat gegenseitig das Leben schwer machen.
Aber die Stadträte haben es sich selbst zuzuschreiben, dass Eislingen so bzw. 50% gar nicht gewählt haben.


Trotz?

14.03.2010 - Detlev Nitsche

Email: - Homepage:

Lieber Herr Böhringer,

wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass die Wahl von Herrn Heininger einer Trotzreaktion der Eislinger Bürger gegen Gemeinderatsmitglieder entsprang?
Diese wäre doch wohl kein Entscheidungskriterium von mündigen Bürgern.

Darf ich Sie daran erinnern, dass jedes Mitglied des Gemeinderates am 7.Juni 2009 von Eislinger Bürgern in den Gemeinderat gewählt wurde.

Werden Sie Herrn Heininger, wenn er eine Ihnen nicht genehme Meinung vertritt, auch zum Rücktritt auffordern? Es zeugt von Demokratieverständnis, wenn Bürger eine Meinung haben und Gemeinderatsmitglieder gehören auch dazu. Leider ist das, wie die Wahlbeteiligung zeigt, viel zu wenig der Fall.


14.03.2010 - Martin Böhringer

Email: - Homepage:

Liebe Eislinger Bürger,

wir haben gewählt und uns für den Kandidaten entschieden, der auch meines Erachtens, da mache ich keinen Hehl daraus, am Besten zu uns paßt.

Beigetragen hierzu haben sicherlich die ganzen Parteivertreter und der Gemeinderat in unserer Stadt!

Was haben wir uns nicht alles anhören müssen/dürfen im Vorfeld dieser Wahl. Hier eine Wahlempfehlung dieser Partei, hier eine eines Gemeinderates...eine meines Erachtens unsägliche Posse...
Für wie blöd halten uns eigentlich die Parteienvertreter und der Gemeinderat, daß wir Ihren Empfehlungen blindlings folgen?
Denken sie, daß wir keine mündigen Bürger sind?
Denken sie, daß wir keine eigene Meinung haben?
Daß wir uns kein Bild unseres zukünftigen Bürgermeisters machen werden???

Warum bitte war denn der Zuspruch bei den Veranstaltungen vor der Wahl in der Gemeindehalle so groß? Doch nur, weil wir uns eben dafür interessieren!!!!!
Uns war es nicht unwichtig wer in Zukunft Rathauschef in Eislingen wird.

Und Sie, liebe Vertreter der Parteien und des Gemeinderates sollten sich dringend hinterfragen, warum das Wahlvolk so entschieden hat und nicht Ihren Empfehlungen gefolgt ist!!!!!

Meines Erachtens ist es unumgänglich, daß genau diese Personen des Gemeinderates, die versucht haben andere Bewohner dieser Stadt massiv zu beeinflussen überlegen, ob sie nicht von Ihrem Amt als Gemeinderat zurücktreten.
Damit würden sie wenigstens nach der Wahl Rückgrat beweisen und zeigen, daß sie zu Ihren Aussagen vor der Wahl stehen und sie vertreten.
Denn mit so genannten Bürgervertretern, die sich auf einen Kandidaten festlegen und Stimmung für diesen Kandidaten machen...wie soll unter diesen Voraussetzungen eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit diesen Personen stattfinden?
Ich sehe keine Weg!

Und bevor Sie mich jetzt angreifen sei Ihnen vorweggenommen, daß ich weder einer Partei, noch einem Gemeindevertreter nahe stehe.
Denn ich gehöre zu den mündigen Bürgern dieser Stadt, die sich von niemandem beeinflussen lassen und eine eigene Meinung haben!

P.S. Bezeichnend hierfür waren die Reaktionen heute in der Stadthalle einiger Vertreter der oben genannten Fraktionen. Wer vorzeitig eine Veranstaltung verläßt, setzt sich nicht mit den Tatsachen auseinander und hat kein demokratisches Gespür!


Mündige Eislinger

14.03.2010 - Helmut Schmied

Email: profioffice@aol.com - Homepage:

Gottseidank gibt es genügend mündige Eislinger Bürger die nicht den Empfehlungen der Parteivorstände gefolgt sind, sondern die Wahl als eine stadtinterne Wahl betrachtet haben. Auch haben Sie sich nicht von der nicht objektiven Berichterstattung in der NWZ einschüchtern lassen... gut so !!


Beschämend!

14.03.2010 - Detlev Nitsche

Email: - Homepage:

Sollte es tatsächlich bei der Wahlbeteiligung von 48 % bleiben, ist das Ergebnis beschämend für Eislingen! In anderen Ländern sehen sich Menschen Bedrohungen und Lebensgefahr ausgesetzt, wenn sie ihr demokratisches Recht auf Wahlen wahrnehmen und gehen trotzdem zur Wahl.
In Eislingen hat über die Hälfte der Wahlberechtigten ihren Hintern nicht hoch bekommen. Da muss man nach den Ursachen fragen dürfen: Bequemlichkeit, Desinteresse oder ein hohes Maß an Politik- oder Politiker-Verdrossenheit?


Eislingen hat die gleiche \"Führungs?\"-persönlichkeit gewählt

14.03.2010 - H.T.

Email: grill14@t-online.de - Homepage:

Kaum ein Unterschied zum AltOB Frank.
Schade um den besseren Kandidaten. Die Bürger aus Kuchen werden sich freuen.


BM-Wahl

11.03.2010 - K.Maier

Email: kmaier@wudu.de - Homepage:

Leute,
lasst doch einfach das Wahlvolk am Sonntag sprechen. Ich verstehe die ganzen Emotionen nicht. Sind wir doch mal ehrlich: Wieviele der Bürger haben jemals direkten Kontakt zu ihrem Bürgermeister? Wahrscheinlich weniger als 20%. Wichtig ist doch, dass der Bürgermeister als Manager der Stadt die Fäden in der Hand hält und im Gemeinderat und der Verwaltung die Impulse setzt. Und da ist ein absoluter Profi gefragt, der ein entsprechendes Profil aufweist.


Heininger oder Rößner?

11.03.2010 - Markus Kuhn

Email: - Homepage:

„Es war einmal...“ So beginnen Geschichten die immer glücklich enden, das wissen wir alle. Auch bei unserer Bürgermeisterwahl hoffen wir alle -zumindest die Wähler- dass es glücklich ausgeht. Dennoch wäre für unsere Geschichte ein Anfang mit „Fakt ist...“ besser. Schließlich wollen wir analysieren, die beiden Kandidaten noch besser kennen lernen.

Analysieren wir also: Wenn wir uns die Websites der beiden Kandidaten anschauen ist Fakt, dass es bei Rößner eine ganze Reihe von Referenzen gibt, zum Teil von hochkarätigen Leuten aus unserem Landkreis, die Rößner hervorragende Arbeit bestätigen. Bei Heininger gibt es dagegen keine namentlichen Referenzen. Warum kann er diese nicht vorweisen, bei beiden Kandidaten gibt es nämlich unter dem Begriff „Meinungen“ die Möglichkeit solche Einträge zu hinterlassen?

Fakt ist auch, dass die Gemeinde Kuchen mit 5650 Einwohnern dreimal so viele Bürger hat als Birenbach mit rund 1.850. Kuchen hat eine ähnliche geografischen Lage wie Eislingen, d.h. Teilung durch die B 10 und die Fils. Damit sind in Kuchen ähnliche Probleme vorhanden wie in Eislingen. Das sagte Rößner selbst bei der Podiumsdiskussion. Vor einigen Tagen war ich zufällig in Birenbach und hatte spontan die Idee zehn zufällig passierende Erwachsene anzusprechen, ob Sie mit Ihrem Schultes zufrieden sind. Darunter waren zwei Auswärtige und noch acht Wahlberechtigte. Von den acht hatten zwei keine Meinung, zwei waren zufrieden und drei sagen mir: „Holt den nur nach Eislingen, wir haben nichts dagegen, wir haben ihn nicht gewählt“. Vielleicht waren das die Nichtwähler die hier in diesem Forum im Leserbrief von Charmaine Lauster (vom 19.02.2010..) angesprochen wurden.

Bei der Podiumsdiskussion in der Stadthalle bekam Rößner während der Einführungsrunde, als sich die Kandidaten gegenseitig vorstellen mussten, vom Ex-Kandidaten Hemminger eine gemeine Frage gestellt. Rößner konnte nicht antworten, ließ sich die Frage erklären und bedankte sich bei Hemminger dafür, dass der „kleine Schultes von Kuchen“ gerade etwas gelernt habe. Szenenapplaus erhielt Rößner dafür reichlich. Zu einem späteren Zeitpunkt, hier ging es um die Frage zur Ausgestaltung der neuen Kreisverkehre in Eislingen, erhielt Rößner für seine schlagfertige Antwort („Zunächst mal rund...“) erneut lautstarken Beifall. Fakt ist, Rößner hat als einziger an diesem Abend in den Disziplinen Witz, Schlagfertigkeit und Charme überzeugt. Für mich gehören diese Eigenschaften untrennbar zum Stellenprofil eines Bürgermeisters. Wir alle wissen, dass man, neben der Kompetenz und der Erfahrung, die sicher beide Kandidaten haben, auch mit diesen Eigenschaften „punkten“ kann.

Denken Sie bitte jetzt mal zurück an die letzte Gemeinderatswahl. Ein Großteil der heutigen Gemeinderatsmitglieder wurde im Amt bestätigt bzw. wieder gewählt. Diese Damen und Herren bekamen demnach von uns Wählern die Bestätigung für ihre bisher geleistete Arbeit. Mit unserer (Wieder)wahl haben wir diesen Herrschaften unser Vertrauen ausgesprochen. Wir haben also Vertrauensleute im Gemeinderat. Wenn wir uns die Vertrauensleute einmal näher anschauen, erfahren wir vom Fraktionsvorsitzenden der CDU Herr Schwendemann und vom Fraktionsvorsitzenden der SPD Herr Ritz, dass beide Rößner wählen werden. Sicher haben deren Äußerungen auch die jeweiligen Fraktionsmitglieder registriert. Bei den Freien Wählern und den Grünen ist es sowieso klar, dass sie Rößner wählen werden, bei den Freien Wählern steht dies auf deren Website und die Exkandidatin der Grünen Ulrike Haas hat gleich an mehreren Stellen bekannt gegeben, dass es für sie zu Rößner keine Alternative gebe. Fakt also ist, dass sich eine Art „Supergroße Koalition“ aus allen Fraktionen für Rößner ausspricht. Zusammenfassung: Unsere Gemeinderatsmitglieder, also unsere Vertrauensleute wollen eher Rößner. Im Umkehrschluss heißt dies doch, dass bei einem Eislinger Bürgermeister Heininger fraktionsübergreifende Grabenkämpfe zwischen Gemeinderat und Stadtverwaltung vorprogrammiert sind. Das wird die von den Bürgern gewünschte Arbeit in und an unserer Heimatstadt vermutlich nicht beschleunigen bzw. verbessern und wir entziehen damit unseren Vertrauensleuten das ausgesprochene Vertrauen. Ergänzend sei erwähnt, dass mich ein Wahlaufruf der TSG Eislingen erreichte. Raten Sie mal für wen sich unser größter Sportverein ausspricht. Kleiner Tipp: Die Sportler wollen ebenfalls keine Grabenkämpfe.

Sie werden wohl ahnen, wen ich als Vater von sportbegeisterten Kindern und als lokalpolitisch Interessierten wählen werde. Vielleicht hilft dieser Leserbrief den noch Unentschlossenen und vielleicht lässt sich auch der eine oder andere bisherige Nichtwähler erreichen. Bitte gehen Sie mit mir zur Wahl, damit wir einen Bürgermeister in Eislingen bekommen, den tatsächlich die Mehrheit der Eislinger Bevölkerung haben will. Damit statten wir den gewählten Kandidaten mit einem starken Mandat aus.

Lassen Sie mich enden wie ich begonnen habe: „... von da an lebten alle glücklich und zufrieden“.

Ihr Ur-Eislinger


Markus Kuhn


BM-Wahl in eislingen

11.03.2010 - Volker und Michaela Breusch

Email: breusch.sanitaer@t-online.de - Homepage: www.breusch.de

Haben wir da etwas falsch verstanden? Wir haben doch am Sonntag eine Bürgermeister-Wahl? Oder doch eine Anti-Wöller-Fischer-Ritz-Schwendemann-Wahl?
Wir denken wie das gerade läuft wird das der viel zu wichtigen Sache nicht gerecht. Da wird Herr Rößner zwischen den o.g. Urgesteinen zerrieben, ist aber in den Sachthemen bei weitem nicht immer mit den entsprechenden Generälen einer Meinung, und Herr Heininger kann dies klug für seinen eigenen Wahlkampf nutzen und muß sich deshalb um die wichtigen Themen gar nicht so intensiv bemühen.
Um ein Thema streiten kann man doch mit jemandem den man schätzt wesentlich sachlicher und ergebnisorientierter wie mit jemandem der einem persönlich nicht so liegt.
Außerdem hatten wir bisher nicht den Eindruck das unsere Stadtrathäuptlinge an den Gemeindratssitzungen gemeinsam auf Matratzen kuscheln, sich lieb haben, Wohlfühltee trinken und der Bürgermeister nur für den nächsten Aufguss in dieser netten und entspannten Wellnessrunde zuständig ist. Die schenken sich doch sonst auch nichts und warum sollen die gerade jetzt wenn´s um den Bürgermeister geht einig sein. Das es hier zum Teil an Fingerspitzengefühl gemangelt hat steht außer Frage. Auf der anderen Seite erwartet man doch aber eine Meinung der Gemeinderäte, dazu sind Sie doch gewählt, und an der vertretenen Meinung können Sie sich messen lassen. Wenn jemand die entsprechenden Herren abstrafen will hatte er letztes Jahr die Möglichkeit, oder er soll das an der nächsten Gemeinderatswahl tun, und oh Wunder da sind´s dann aber trotzdem wieder die Leute mit den meisten Stimmen. Jetzt geht’s doch drum objektiv und für Eislingen zu wählen, die erste Chance ist eh schon vertan.

Volker und Michaela Breusch aus Eislingen


Bürgermeisterwahl

10.03.2010 - H. Eberhardt

Email: - Homepage:

Also wieso soll Herr Rößner nicht mehr behaupten können, dass er unabhängig ist? Er ist parteilos und hat nach dem ersten Wahlgang weder einen der Gemeinderäte aufgefordert, ihn zu unterstützen noch irgendwelche Zugeständnisse an Gemeinderäte gemacht, damit sie sich für ihn aussprechen.
Außerdem hat ja nicht nur ein Gemeinderat einer bestimmten Partei, sondern Gemeinderäte von unterschiedlichen Fraktionen gesagt, dass sie Herrn Rößner wählen werden. Das alleine schon beweist, dass Herr Rößner nicht einer bestimmten Partei oder gar einem Gemeinderat verpflichtet sein wird.
Und was ist schlimm daran, wenn Gemeinderäte ihre Meinung offen äußern, nicht in ihrer Funktion als Gemeinderat, sondern als Meinungsäußerung, die jedem Bürger in Eislingen zusteht?
Herr Ritz um Beispiel hat ja auch in seinem Leserbrief in meinen Augen schlüssig erklärt, warum er sich für diesen Kandidaten ausspricht. Und ich kann ihm dabei als 'einfacher und mündiger Bürger' aus Eislingen nur zustimmen, da ich ähnliche Erfahrung mit Herrn Rößner gemacht habe. Manipulation der Bürger ist das in meinen Augen auf keinen Fall.
Es steht jedem frei, sich noch bis Sonntag seine Meinung zu bilden und auch ich hoffe, dass wir bei diesem Wahlgang nicht wieder die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung haben werden.


Bürgermeisterwahl Eislingen

10.03.2010 - D.Maunz

Email: dominik.maunz@t-online.de - Homepage:

Als Bürger der Stadt Eislingen müßte man sich eigentlich irgendwo eingraben, bei der Presse die Eislingen in den letzten Tagen macht: Eine Wahlbeteiligung von Sage und schreibe unter 50% und Mitglieder des Gemeinderats die keine Möglichkeit, keine Mikrofon und kein Podium auslassen, um öffentlich herauszuposaunen welcher Bürgermeisterkandidat unterstützt wird. Das kann man nur für einen gezielten Versuch halten die Bürger der Stadt zu beeinflussen.
Der Kandidat Rösner kann bei der Presse wohl nicht mehr von sich behaupten unabhängig zu sein!
In der Kandidatenvorstellung in der Eislinger Öschhalle hat der Kandidat Heininger seine Unabhängigkeit von jedwelcher Fraktion oder des Gemeinderates voll und ganz Klargestellt, was im übrigen von einem Großteil der anwesenden Bürgerschaft belegt wurde. Das Verhalten des Gemeinderats halte ich für unsäglich.
Ich würde mir wünschen, das die Bürgerinnen und Bürger den für unsere Stadt besten Kandidaten wählen und nicht welchen der Gemeinderat für am besten hält!
Im Falle eines Wahlsiegs von Klaus Heininger sollten sich die bennanten Mitglieder des Gemeinnderats überlegen ob sie den noch die Richtigen sind um den von den Bürgern gewünschten Neuanfang zu unterstützen.


BMWahlkampf in Eislingen

10.03.2010 - Peter Ritz

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Ich habe am Wahlsonntag der NWZ auf Nachfrage gesagt, dass ich im zweiten Wahlgang jetzt Herrn Rößner aus Kuchen wählen werde, nicht mehr und nicht weniger.
Ich bin bestürzt über die ehrverletzenden Angriffe auf meine Person, aber auch auf andere Gemeinderäte.Wie kommt diese Aggressivität in unsere Stadt?
Darf ein Bürger dieser Stadt nicht mehr seine Meinung öffentlich kund tun, wenn er Gemeinderat ist? Ich habe mehrere Stunden mit jedem Kandidaten gesprochen und habe die Kandidaten bei allen ihren öffentlichen Auftritten gesehen. Als Bürger dieser Stadt komme ich zu meiner Meinung.
Beide übrig gebliebenen Kandidaten sind anerkannte Bürgermeister in ihren Gemeinden.
Ich sehe jedoch mehr Erfahrung in kommunalen Fragen bei Herrn Rößner und mir gefällt seine offene Art mit Problemen umzugehen. Er verbiegt sich nicht, man kann mit ihm streiten, wenn man anderer Meinung ist. Er hat konkrete Vorstellungen, wie es mit Eislingen weitergehen soll. Und vor allem, aus Kuchen höre ich, dass er ein gutes Verhältnis mit allen Fraktionen und ein offenes Ohr für die Bürgeranliegen gezeigt hat. Bürger Ritz wird am Sonntag weiterhin Herrn Rößner aus Kuchen wählen.
Jeder Eislinger und jede Eislingerin wird den Kandidaten wählen, den er oder sie will. Und dies ist und war vor meiner Meinungsäußerung so.

Peter Ritz


Neue Buslinien

07.03.2010 - Karl-Hans Volpert

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Bei der Veranstaltung im Grünen Baum hat Walter Auer angeregt, die Buslinien wieder über die Hauptstrasse laufen zu lassen! Für die Besucher des Altenheims ist das auch nötig! Da ich im Moment kein Auto fahren darf(Augenoperation), hatte ich das Vergnügen, mehrmals nach Göppingen zu müssen. Als Bewohner des Ösch ist die Erreichbarkeit des Buses Nr 16 schon problematisch! Die Lösung, die Walter Auer vorschlägt, wäre also zu begrüssen!
Karl-Hans Volpert


Nach einer Woche Auszeit - Leserbriefe sind wieder erreichbar

07.03.2010 - Hans-Ulrich Weidmann

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Einige vermuteten, daß eislingen-online in der Endphase des Bürgermeisterwahlkampfes keine Leserbriefe mehr zulassen wollte. Nein auf keinen Fall. Es war leider das Problem, welches jeder Homepagebetreiber ab und zu mal kennt. SPAMs müllen einem die schöne Seite im Minutentakt mit Unsinn zu.

Daher mußten wir die bisherige komplette Anoymität in diesem Forum aufgeben.

Der Freischaltcode wird an eine gültige Email-Adresse geschickt. Diese Adresse ist aber nur der Redaktion bekannt.

Hoffentlich reicht dieser Schutz wieder 7 Jahre.

Wir freuen uns auf Ihre LeserInnenbriefe.

redaktion@eislingen-online.de


Umlenkung Rathaus-Zuschüsse

22.02.2010 - Weber

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Die Diskussion um eine mögliche oder nicht mögliche Umlenkung der Sanierungszuschüsse für das Rathaus auf andere Objekte mag ja für Insider interessant sein. Aber vielleicht kann mal die Stadtverwaltung mit ihrer geballten Kompetenz dazu Stellung nehmen und dem 'normalen Wähler' hier eine klare Stellungnahme abgeben.
Ich denke bei bei dieser entscheidenden Frage kann man nicht nur so salopp daher reden, sondern man sollte schon die Fakten korrekt benennen.


 

 

 

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