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Gemeinschaftsgefühl und Solidarität werden von unseren Jungen gelebt !
MdL Peter Hofelich zu Gast bei Waldwunderwoche
07.8.2008 - Weidmann Hans-Ulrich
'Ich bin begeistert vom Engagement, dem Gemeinschaftsgefühl und der Solidarität, welche die laufenden Kinder- und Jugend-Ferienfreizeiten in unserer Heimat ausstrahlen. Den örtlichen Initiatoren ist ein dickes Kompliment zu machen', so MdL Peter Hofelich nach dem Besuch der Waldwunderwoche in Eislingen 'Gute Politik sollte dafür künftig bessere Bedingungen schaffen -- von großzügigen onderurlaubsregelungen für Betreuer bis zu unbürokratisch gewährten Zuschüssen'.
'Entdecke was geht -- Politik trifft Jugendarbeit' hatte der Landesjugendring gerufen. Und der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich ( SPD ) machte gerne mit. Denn die Ferienzeit ist für ihn immer schon der Anlaß, sich mit Jugendlichen und ihren Betreuern bei Ferienfreizeiten auszutauschen. Drei Anlässe gab es bereits in der ersten Ferienwoche: 'Die 'WaldWunderWoche' in Eislingen, die Donzdorfer Ferienwoche vor und in dem Jugendhaus 'Caracho' und die Kinderfreizeit der Arbeiterwohlfahrt in Göppingen-Jebenhausen. Überall nahm sich Peter Hofelich je einen Vormittag oder Nachmittag Zeit, um mit den Kindern, Jugendlichen und Betreuern deren 'Lagerleben' zusammen zu erleben. 'Der Bedarf ist gegeben. Viele Eltern melden ihre Kinder an. Die sozialpädagogische Kompetenz ist gegeben. Die Betreuer/innen sind wirklich mitten im Geschehen. Die soziale Notwendigkeit schließlich ist offenkundig. Die Kinder lernen miteinander umzugehen und ihre jeweiligen Fähigkeiten zu respektieren'. Gerade hier müssen aber auch weitere Verbesserungen angesetzt werden. Kindern aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien sollte es künftig leichter gemacht werden, den Zugang zu solchen Freizeiten zu finden. An der Gebühr liegt es sicher nicht. Eher am Informationszugang und am letztendlichen Impuls durch die Eltern. Ob Uli Bopp, der rührige Leiter der Donzdorfer Freizeit, ob Gerold Platta, der engagierte AWO-Vorsitzende in Göppingen, ob Thomas Franz vom aktiven Kreisjugendring, sie alle sahen Bedarf, mit 'offener Jugendarbeit' mehr zur Behebung der aktuellen Defizite in Erziehung und Bildung beizutragen.
Mit den Aktivisten, etwa Sabine Niedermaier vom Kinder- und Jugendbüro Eislingen, erlebte Peter Hofelich aber auch, daß
unsere Kinder und Jugendlichen, wenn sie richtig angesprochen und gefördert werden, zu einer tollen Generation heranwachsen können. Die Begeisterung bei der WaldWunderWoche belegte es.
Als Schlussfolgerung für fortschrittliche Politik nahm der Göppinger Landtagsabgeordnete mit: Erstens muß in Land, Landkreis sowie Städten und Gemeinden noch mehr beherzigt werden, daß gute ehrenamtliche Jugendarbeit ein gut ausgestattetes Hauptamt als Fundament benötigt. 'Das erfordert finanzielle Prioritätensetzungen !' Zweitens brauchen wir bei den Arbeitgebern einen deutlichen Sinneswandel, daß Sonderurlaub und Freistellungen für Betreuer bei Jugendfreizeiten selbstverständlich sein müssen, weil es nicht nur der Gesellschaft, sondern auch langfristig den Unternehmen nutzt. 'Öffentliche Unternehmen und Behörden müssen dabei mit gutem Beispiel voran gehen'. Wenn zu wenig sich freiwillig bewege -- 'was der bevorzugte Weg ist' -- , sei der Landesgesetzgeber gefordert. Drittens gelte es, den Familien, welche arm oder bildungsfern leben, mehr Brücken zu bauen, damit ihre Kinder in der Gemeinschaft von Ferienfreizeiten neue Perspektiven erfahren können und glückliche Tage erleben.
Peter Hofelich kündigte an, daß er gerne weitere Ferienfreizeiten besucht. Das Zeltlager der AWO-Jugend auf der Nordalb ist Ende des Monats August schon als ein Termin fest notiert. Und mit dem Kreisjugendring soll die Zusammenarbeit weiter eng und vertrauensvoll bleiben. 'Fortschrittliche Kinder- und Jugendarbeit muß zu einem Gütesiegel unseres Landkreises Göppingen werden. Die Kräfte dafür sind da. Wir sollten ihnen freie Bahn verschaffen !'
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