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„Der weite Weg zum Bahnticket“
Beim Roten Treff der SPD gab es zahlreiche Praxis-Tipps
06.12.2009 - Harald Kraus
„Der Weg zum weithin unbekannten Regio-Ticket ist zu weit und zu kompliziert“, erklärte beim Roten Treff der Eislinger SPD am Donnerstagabend Walter Auer in seinem Überblick über die „Geheimnisse“ des Ticket-Automaten im Eislinger Bahnhof. Pressesprecher Harald Kraus berichtete, dass die Deutsche Bahn AG für Januar 2010 eine Umsetzung des wegen Sonneneinstrahlung heftig kritisierten Automaten angekündigt habe.
Wer an den neu installierten Automaten auf dem Eislinger Bahnhof sein Ticket lösen will, muss sich im Menü des Touchscreen-Systems zu recht finden und die Abfolge der Schritte bis zum richtigen Ticket genau kennen und einhalten. Darauf hat SPD-Vorstandsmitglied Walter Auer bei der Erläuterung des neuen Systems hingewiesen. Insbesondere die Lösung von Tickets für sogenannte Spezialangebote erfordere „intime Kenntnisse des Systems“.
Auer verdeutlichte dies am Beispiel des Regio-Tickets, das bei Fahrten nach Stuttgart oder Ulm eine preisgünstige Alternative zur regulären Fahrkarte darstelle, aber auf je 50 km Entfernung hin und zurück begrenzt sei. „Wer dieses Ticket am Automaten lösen will, muss genau wissen, wo er es findet (Rubrik Baden-Württemberg-Ticket, weitere Angebote), um in den Genuss der Ermäßigung zu kommen“, kritisierte Auer den Aufbau und die Abfolge des Ticketsystems. Wer es schließlich gefunden habe, könne in diesem Fall satte 6,80 Euro gegenüber der normalen Fahrkarte einsparen.
Auch über die Besonderheiten, die für das Wochenende-Ticket, das Baden-Württem-berg-Ticket und das neue Kreuz-und-quer-Ticket gelten, berichtete Walter Auer ausführlich. „Da wundert man sich allerdings nicht, wenn viele Leute die neuen Automaten als ein Buch mit sieben Siegeln empfinden und sich davor scheuen, sich mit dem Automaten zu arrangieren“, meinte Konrad Dießenbacher in der Diskussion.
Brandaktuell war die Mitteilung des Pressereferenten der Eislinger SPD, Harald Kraus, dass der Konzernbevollmächtigte der Bahn AG für Baden-Württemberg, Werner W. Klingberg, mitgeteilt habe, dass „nach derzeitigem Planungsstand im Januar 2010“ vorgesehen sei, „den Standort des Fahrkartenautomaten zu optimieren“. Ferner teilte Klingberg dem SPD-Mann mit, dass gegenwärtig im Bahnhof Emmendingen ein neues Display getestet würde, das gegen Sonneneinstrahlung unempfindlicher sein soll. Bei erfolgreichem Abschluss der Testphase soll dieses Display in allen Fahrkartenautomaten der neuen Generation eingesetzt werden, so Klingberg in seinem Brief an die Eislinger SPD.
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 Eine Idee für die Lesbarkeit des Displays bei Sonneneinstrahlung
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