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Go! – Eislingen ohne Rausch
Auftaktveranstaltung mit Podiumsdiskussion stieß auf große Resonanz
19.11.2011 - PSE (Pressestelle Stadt Eislingen/Fils)
Thema Alkohol und „Komasaufen“ brachte unterschiedliche Professionen und generationsübergreifendes Publikum zusammen und lockte unerwartet zahlreiche Gäste. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich neben Fachleute aus den Bereichen Suchthilfe, Polizei, Mobile Jugendarbeit auch zwei jugendliche Vertreter.
„Das Thema Alkohol und Komasaufen bei Jugendlichen bewegt auch Eislingen“, so begrüßte Bürgermeister Klaus Heininger die Gäste bei der Auftaktveranstaltung von „Go! Eislingen ohne Rausch“.
Das Eingangsreferat von Klaus Kohle bestätigte die allgemeine Aussage, dass der Alkoholkonsum bei jungen Menschen etwas zurückgegangen ist „leider aber der „Komasaufen – Sport“ nicht“, betonte der Leiter der Suchtberatungsstelle Göppingen des Diakonischen Werkes.
„Alkohol ist Liebe und Zuwendung, Trost und Respekt, Entspannung und Belohnung, Gemeinschaft und Identität. Alkohol ist Lifestyle!“ Diese Worte fielen in dem Kurzbericht von Lutz Dieterich vom Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Süßen und regten das Publikum zum Nachdenken an.
Erfreulicherweise waren neben den Eltern und anderen Interessierten auch viele Jugendliche bei dieser Veranstaltung anwesend und konnten somit ihre Interessen und Anliegen zur Podiumsdiskussion beitragen. „Das „Vorglühen“ ist ganz normal, vor allem auch um Geld zu sparen. Die Grenzen muss aber jeder erkennen“, so berichteten Daniel Wagner und Elena Meisner aus ihrem eigenen Leben.
Laut Jörg Wiechec ist es wichtig, dass jeder Jugendliche seine eigenen Erfahrung macht. „Sie müssen lernen, mit Risiken umzugehen“. Alle Diskussionsteilnehmer teilten die Meinung, die von verschiedenen Jugendstudien, wie beispielsweise der Shell Jugendstudie bekannt ist: Die größte Vorbildfunktion für die jungen Leute haben immer noch die Eltern. Umso wichtiger ist es, dass sich die Eltern dieser Rolle bewusst sind und den Jugendlichen Grenzen setzen und die Richtungswerte festlegen.
Durch die sehr rege und interaktive Diskussion mit dem Publikum führte der Moderator Holger Schrag. Jeder konnte für sich neue Erkenntnisse und Ideen mitnehmen. „Wir als Gesellschaft und die Eltern sind ein großes Vorbild für die Heranwachsenden, die für die Grenzsetzung und Begleitung der jungen Leute verantwortlich sind, damit ein vernünftiger Umgang mit Alkohol erlernt werden kann“, betonte Hänsi Weiß von der Mobile Jugendarbeit.
„Aber solange wir noch Jugendliche haben wie euch, haben wir die Hoffnung, etwas zu bewegen“, so die Schulsozialarbeiterin des Erich Kästner Gymnasiums Ingrid Hinzel-Hees im Schlusswort zu den beteiligten Jugendlichen.
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